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5 innerstädtische
Straßburger Tramlinien mit einer Richtungskreuzung
als Knotenpunkt an
der Haltestelle am Place Homme de Fer mit 3
km >>>:
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Linie A: Hautepierre
Maillon - Illkirch Lixenbuhl = 12.5 km
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Linie B:
Hoenheim Gare - Elsau = 9.8 km
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Linie
C: Elsau-Esplanade
- bis zur Haltestelle
Rodolphe Reuss
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Linie D: Rotonde-Place de
l’Étoile Polygone
bis
zur Haltestelle Aristide Briand
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Linie E: neu!
Baggersee - Étoile Polygone - Landsberg - Place de la
République - Wacken - Robertsau Boecklin
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Ebenerdig zugänglich für alle,
schnelle Panorama-Stadtbesichtigung, geräuschlos und
ultramodern fährt die Tram täglich
von 4h30 bis 0h30 alle 4 Minuten pünktlich
im Zeitabstand. Alle Haltestellen sind mit Fahrkartenautomaten
ausgestattet, die Bankkarten und Bargeld akzeptieren.
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Ausführliche Infos zum Streckennetz gibt
es an jeder Tramhaltestelle.

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Parking
Relais de Tram - die Tram-Parkplätze:
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Park & Ride (P+R) an
den Haltestellen Illkirch von
Süden und Étoile von
der Rheinbrücke aus erlauben ein
stressfreies Parken um in wenigen Minuten per Tramfahrt in
Stadtnähe zu gelangen. 2007/2008 kommen die P+R Haltestellen
Robertsau
Boecklin und Aristide
Briand (Kreuzung RN 4) hinzu;
letztere bietet den Besuchern aus Deutschland 400
Parkplätze mit direktem Tram- und somit
Innenstadt-Anschluss.
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Die Parkgebühr (2,60€/pro PKW)
beinhaltet ein Hin- und Rückfahrtticket
mit der Tram für jeden Insassen ! - Öffnungszeiten: von Montag-Samstag von 7h
bis 20h. Außerhalb dieser Zeiten ist das parken kostenlos die
Tramfahrt jedoch kostenpflichtig.
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Touristen-Tagespass: (Tour Pass) der CTS für 3
€ erlaubt eine unbegrenzte Nutzung der
Busse und der Tram für die Dauer von 24
Stunden.
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Parkhäuser je nach Anfahrt
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die
Buslinien mit Haltestationen der Stadt Straßburg: ab
Busbahnhof la
gare routière des Halles Tel. (0033)(0)3.8823.4323,
ab Straßburg - Bahnhof mit der CTS:
Infos: bei Allô
CTS Tel.
(0033)(0)3.8877.7070
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24 Std. Tram
- Bus - Bahn (TGO) grenzüberschreitend
(Ticket 24h transfrontalier) Preis 7€: (1
Erwachsener + 2 Kinder 4-11 Jahre)
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Tram-Fahrplan:
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4
Straßburg-Tram-Linien haben ihren
Verkehrsknotenpunkt bei der Haltestelle 'Homme de Fer'.
Betriebszeiten der Tram: Montag
bis
Samstag von 4h30 bis 0h30
und Sonntag (Feiertage) von 5h30 bis 0h30.
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Tram-Fahrplan im 5-6
Minuten-Takt zwischen 6h30 und 20h und alle
15 Minuten zwischen 4h30 und 6h30 und von 20h bis 0h30.
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Jede Tram-Haltestelle ist mit einem Fahrschein- und
Entwertungs-Automaten ausgestattet. Tram-Tarife: einfache
Fahrt: 1,30 € - Hin-
und zurück mit Park- & Ride-Parkplatz inklusive
Fahrschein pro PKW-Insasse: 2,60
€
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Die Geschichte der Tramlinie und ihren
Stationen
die 'Morris'-Geschichte der Tram
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Märzblüher:
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Feigenbaum
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Aprilblüher:
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Äpfel, Feigenbaum, Gingko Biloba, Japanische Kirsche,
Magnolien, Glockenbaum, Pfirsiche,
Pflaumen, Rosskastanien, Rotbuche,
Sophora
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Maiblüher:
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Feigenbaum,
Hanfpalme, Japanische Kirsche, Magnolie, Paulownie-
Blauglockenbaum, Platanen, Rosskastanien, Rotbuche,
Schwarznuss
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Juniblüher:
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Feigenbaum,
Hanfpalme, Rosskastanie, Schwarznuss
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Juliblüher:
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Blasenbaum,
Feigenbaum, Götterbaum, Japanische Magnolie, Perlschnurbaum
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Augustblüher:
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Götterbaum,
Japanischer Perlschnurbaum
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Herbstblüher:
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Perlschnurbaum, Schwarznuss
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Winter:
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getrocknete
Blasen des Seifenbaumes
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28,
rue Goethe (außer an Feiertagen: 1. Januar, 1. +
11. November + 25. + 26. Dezember) Januar - Februar + November - Dezember: Montag - Freitag 8h-12h +
14h-16h, Samstag + Sonntag 14h-16h - - - März - April +
September - Oktober: Montag - Freitag 8h-18h,
Samstag + Sonntag 10h-18h - - - Mai - Juni - Juli - August:
Montag
- Freitag 8h-19h30 - - - die
Gewächshäuser (Kälte +
Tropisch) Montag - Freitag 8h-12h + 14h-16h, an den
Wochenenden geschlossen.
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Insgesamt 6.000 Spezies auf 3,5ha. Ein tropisches Gewächshaus
mit 366m² + 12m Höhe auf 2 Etagen beherbergt
eine üppig wuchernde Vegetation von
Palmen, Farnen, Lianen oder
Zikaden.
Sein plus: ein monumentales Gewächshaus, 1881 erbaut, weitere
für Kakteen, Wasserpflanzen und einer Auswahl, der im Sommer,
an der Orangerie ausgestellten Pflanzen. Animationen im
Herbst.
Nähere Infos bei Frau Catherine Wenger Tel.:
(003)(0)38024.1865) 03.9024.1865
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Anfahrt: Tramlinie C :
Haltestelle: 'Universités' oder mit den
Buslinien Nr. 2 + Nr. 7 : Haltestelle: 'Arnold'
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Tag der
offenen Tür in den Gärten des Montagne Verte
(am
Grünen Berg) des Vereins der "Les Jardins de la Montagne
Verte": angeboten werden
Besichtigungen der Gärten, Vorführungen
landwirtschaftlicher Geräte, Garten-Ateliers
für Kinder, Theater-Darbietungen....
sowie ein Bio-Markt ! Tel.: 0033.03.8829.3633 Ort:
Jardins
de la Montagne Verte Chemin du Grossroethig von 12h-18h am
?
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Flanieren an den Rheinufern frei und kostenlos über die neue
Fußgängerbrücke des Architekten Mimram von
der Kehler Seite aus, täglich ab 6 Uhr bis 21h abends im
Winter und bis Mitternacht im Sommer. Auf der
Straßburger Seite gibt es drei Eingangstore:
im Norden (gegenüber dem Hotel Mercure), im Stadtzentrum (rue
des Cavaliers, am westlichen Ende der Zentralachse) und im
Süden (gegenüber der Jugendherberge - l'auberge de
jeunesse). Mehr >>>:
Infos
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Grosses
Klassik-OPEN-AIR-Konzert mit
dem
Straßburger Philharmonieorchester im Garten der zwei Ufer
-Eintritt
frei- um 21h30 (bei schlecht Wetter am ?) am
?
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Zirkus Arlette
Gruss
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mehr als 75 Jahre :
Zirkusgeschichte mit der neuen Produktion Délires - Trapezflugnummer und
weiteren Attraktionen - (Karten-Vorverkauf: Fnac, Auchan,
Virgin, Leclerc) - im Garten der zwei Ufer -
Öffnungszeiten + Eintrittspreise
vom ?
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Zirkus Joseph Bouglione Bouglione,
c’est vachement bien das neue Programm umrahmt von wahrhaften
Artisten und Akrobaten (16-32€, -3 Jahre kostenlos, Zoobesuch
gratis, Zirkuskasse Tel.: 0033.6.7419.6025) am Place du Cirque
- Jardin des Deux Rives um 15h am ?
und
um 15h + 20h30 am ?
und
20h30 am ?
und 14h30 am
?
vom ?
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Straßburger
Rheinhafen und Garten der zwei Ufer
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mit der
UP
PAMINA VHS, deutsch-französische Einrichtung
der Erwachsenenbildung
in Wissembourg (F)
tél.: (0033-(0)3.8894.9564
>>>: Exkursion: Hafen-Stadt Straßburg
-
Straßburg vom Wasser aus entdecken: eine Bootsfahrt
durch den Rheinhafen, einen alten Schleppkahn
besichtigen, zu Mittag essen auf einem Schiff und
abschließend den grenzüber-schreitenden « Garten
der zwei Ufer » besuchen. UP504 - Anfahrt:
Im Reisebus - Preis: 42€ (Bus u. Eintritte inkl., ohne Essen)
ganztägig am ?
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Straßenmusik
Konzerte
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Fête de la Musique Strasbourg am 21. Juni -Eintritt frei- am
Kleberplatz: Place
Kléber
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Flanieren mit Musik - Sommer-Konzerte
u.a. im
Pavillon
Josephine
im Straßburger Stadtpark der Orangerie Nachmittags-/Abend-Konzerte
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Musikalisches Picknick: -
Eintritt frei -
Rucksackverpflegung - in den Gärten an den Ufern der
Illiade in Illkirch-Graffenstaden Sommer
2007
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les estivales 2008
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Véloparc Gare : 4, rue du Maire Kuss, Tel.
03.8852.0101
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Véloparc Sainte-Aurélie : 1,
Boulevard de Metz, Tel. 03.8832.2011
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Vélolocation
Rue des Bouchers : 10, rue des Bouchers, Tel. 03.8824.561
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Véloparc Montage Verte : 217, route de Schirmeck
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Véloparc der Tramlinien P+R: Rotonde, Baggersee, Hoenheim
Bahnhof und Rives de l'Aar : Ticket
beaufsichtigte Fahrradhalle und Hin- und
Rückfahrtticket der Tramlinie
für den Fahrradbesitzer und für eine Gruppe bis zu 5
Personen: 2,60€
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Radwege um Straßburg - in der Innenstadt
(Centre Ville)
- vom Plaine des Bouchers
zum Bruch der Andlau
- von der Kirche Saint-Paul
nach La Wantzenau

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Feuchtgebiete, wie die Sumpfinsel Île
du Rohrschollen,
bieten Naturschauspiele. So der Wintergast vom Donau-Delta und
Baumnachbar des Kormoran, dem Silberreiher.
Unverkennbar seine Flügelspannweite reicht bis zu 1,70 Metern
und seingelber Schnabel.
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Straßburger Museen:
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Ausstellungen : Programm 2005/2006
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Zentrum Tomi Ungerer
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Tel.:
(0033)(0)3.8888.5057 - Fax: 03.8852.5009 -
e-mail - 5, place du
Château - donnerstags ganzjährig geöffnet
von 10h-12h + 14h-18h
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Vogesen-Wanderungen
mit
dem Vogsen-Club
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Straßburg-Fotos von
Jean Isenmann
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Université
Louis Pasteur - rue de l'Observatoire
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Geheimnisse des
Südhimmels
in deutscher Sprache um ? am ?
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16. Nacht
der Sterne
im Planetarium von Straßburg: Rund um die
zwei gefeierten Erzählungen der griechischen Antike
die Sommerhimmel-Konstellationen verstehen lernen. - Eintritt
3,00€ - Vorführungen alle 30 Minuten ab 21h30 - bis
Mitternacht am 10.8.2007
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Flohmärkte:
56. Flohmarkt - Puces Brocante (Strasbourg Événements tél.: 03.8837.2121 - Fax : 3795
ou chez A. Chenkier tél. 03.8835.3342) im Parc des Expositions du Wacken (v)
am 1.12. + 2.12.2007
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die großen
Supermärkte (Hypermarché - Super-marché)
von Straßburg :
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Auchan : A 351 (Richtung
Saverne) Ausfahrt: Centre Commercial Hautepierre Tel. (0033)(0)3 8856.4141 -
Öffnungszeiten: Montag-Freitag durchgehend von
8h-21h + Samstag 8h-19h
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Auchan : N 83 Abfahrt: Illkirch-Baggersee
zur 6,route de Strasbourg in 67411 Illkirch-Graffenstaden Tel. (0033)(0)3.8865.8383
Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag durchgehend von
8h-21h, Freitag 8h-22h + Samstag 8h-19h
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Cora : A 4 (von Straßburg
Richtung Saverne Abfahrt: Vendenheim auf die N 63 in die route
nationale 63 in 67452 Mundolsheim - Tel.: (0033)(0)3.8820.9696 -
Öffnungszeiten:
Montag-Donnerstag durchgehend von 8h30-21h, Freitag 8h-21h30 + Samstag
8h-19h30
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Ikea : A4 Abfahrt: Cronenbourg - Marché - Gare,
ab hier der Abfahrt folgen direkt zur 26 place de l'Abattoir in 67037 Strasbourg-Cronenbourg - oder
Abfahrt A350 aus Richtung Wacken:
Marché
- Gare,
ab hier im Kreisverkehr die Ausfahrt:
Place Haguenau nehmen. - Vom Tram-Parkplatz: La Rotonde fährt ein
kostenloser Bus (Navette) hin und zurück. -
Öffnungszeiten: Montag-Mittwoch durchgehend von
10h-20h, Donnerstag + Freitag von 10h-21h + Samstag 9h-20h
|
|
Rond Point :
N
83 Abfahrt:
La Vigie zur Rue Du Fort in 67110 Strasbourg-Geispolsheim - Tel.: (0033)(0)3.8855.3400
|
|
Galerien der Place des Halles :
Quai
Kléber - (La Direction du centre Place des Halles
: 24, Place des Halles 67000 Strasbourg Tel.: (0033)(0)3.8822.2161)
>: Anfahrt im PKW: Autoroute A4 Abfahrt:
Place des Halles zum hinteren Teil der Einkaufspassagen mit
2 Parklätzen: das
P3 Parking Wilson
und
das P2
Parking Sébastopol. Den Platz: 'Place
des Halles' rechts umfahren in die rue du Marais
Vert, zum Parkdeck P1 Parking Marais
Vert
(gemäß geänderter
Straßenführung) >: mit
der Tram: Linie A + D Haltestelle:
Ancienne Synagogue les Halles und die Linien B et
C Haltestelle: station Homme de fer - Öffnungszeiten
der einzelnen Geschäfte: Montag-Freitag 9h-20h und Samstag
9h-19h
|
Verkaufsoffene
Sonntage
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vor Weihnachten der
Geschäfte in Straßburg von 14h bis 18h30 am ?
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-
Programm -
Hexeowe das
Hexenballett in der
Fußgängerzone (rue des Hallebardes, rue des Grandes
Arcades, place Kléber, rue du 22 Novembre, rue du
Fossé des Tanneurs, Grand’Rue, rue Gutenberg,
place Gutenberg, rue des Hallebardes), Beginn und Ende am place
du Château 17h-19h am 17.3.2007
|
|
2
km langer
Karnelvalsumzug mit 13 Motivwagen, etwa 40
Fastnachtsgruppen (Baby
Boum de
Strass'Carnaval, Corps des Fifres et Tambours de Lausanne, Les
Romliestoss Lièpvre, Les Machores, Offenburger Schwellkepf,
Wollmatinger Riedhexen, Mülhüser Wackes) so an die 300
Musikanten,
Hexen und fremde Gestalten, die vom Stadtzentrum (centre-ville) Besitz
ergreifen. Beginn: quai du
général Koenig um 14h11
Ankunft der ersten Gruppen am place Broglie ab 16h
am
18.3.2007
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der authentische Straßburger Straßburger
Weihnachtsmarkt am Münsterplatz (Place de la cathédrale), rund um das schöne
Straßburger Münster, und am Schloßplatz (Place du château) vom 24. - 11. - 23.12. von 10h - 19h, Fr +
Sa bis 21h, am
24. Dezember von
10h-17h, am 25.
Dezember geschlossen,
am
26. Dezember von
11h-18h, am 29.
Dezember von 10h-19h,
am 30. Dezember von 11h-18h, und am 31. Dezember geschlossen, widmet sich mit dem Christkindelsmärik dem Kunsthandwerk und den weihnachtlichen
Dekorationen am Place
Broglie und
in der rue de
la Comédie vom
24. - 11. - 23.12. von 10h- 20h, freitags und samstags bis 21h und am
24. Dezember von 10h-17h seiner ältesten Tradition
- traditionelles
Weihnachtsgästeland ist dieses Jahr Québec am Gutenbergplatz (place Gutenberg) mit Konzerten, Handwerk
und Ausstellungen vom ?
-Link- Weihnachten in
Straßburg Flash
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Dampfsonderzug zum
Straßburger Weihnachtsmarkt
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von
Stuttgart über Bietigheim
- Pforzheim -
Karlsruhe
- Rastatt
Nach
mehrjähriger Pause fährt dieses Jahr wieder die
Zuglok
- Schnellzugdampflok 01 1066 im Gesamtlauf zum
Weihnachtsmarkt nach Straßburg. Das Flair der
Elsaß-Metropole mit einzigartigem Weihnachtsmark auf dem
Münsterplatz geniessen.
Allein die Küche des Nachbarlands ist eine Reise wert und viel
zu schnell wird der Aufenthalt in Straßburg vergehen.
Bei einer
geführten Stadtrundfahrt die
Sehenswürdigkeiten Straßburgs kennen
lernen. Da die Französische Staatsbahn keine privaten
Reisezüge auf ihren Strecken zulässt, wird dieser Zug
bis zum Grenzbahnhof Kehl fahren. Dort besteht
Anschluss mit Sonderbussen nach Straßburg,
die direkt zum Weihnachtsmarkt fahren und wieder zurück nach
Kehl, wo der Zug bis zur Rückfahrt wartet.
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Bahn-Fahrpläne
der TER/TGV Regional- und Fernzüge ab Straßburg-
Fahrplan: vom 10.6.
- 9.12.2007
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Strasbourg - Kehl - Offenburg - Karlsruhe
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Strasbourg -
Krimmeri - Meinau
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Strasbourg -
Sélestat - Colmar - Mulhouse - Saint-Louis - Bâle
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Strasbourg - Sélestat - Colmar -
Mulhouse (Fahrrad)
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Strasbourg Mulhouse Lyon
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Strasbourg - Molsheim - Obernai -
Sélestat
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Strasbourg - Molsheim - Saales - St.
Dié - Épinal
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Strasbourg - Saverne - Sarrebourg
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Strasbourg - Sainte-Marie-aux-Mines (Bus)
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Strasbourg Haguenau Wissembourg - Landau -
Neustadt
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Strasbourg - Haguenau - Niederbronn - Bitche
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Strasbourg - Seltz -
Lauterbourg
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Strasbourg - Sarreguemines - Sarrebruck
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Strasbourg - Lutzelbourg
- Metz
|
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Strasbourg - Nancy - Paris
|
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Bâle - Mulhouse - Strasbourg -
Paris
Est (TER und TGV)
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als *pdf 
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alte
Jahrmärkte
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der Habsburger
genannt 'Ludwig der Bayer' erteilte der Stadt
Straßburg anno 1336, zu Beginn des Aufbaus
ihrer
wirtschaftlichen
Blütezeit, das Privileg eine
vierwöchige Martinsmesse, zwei Wochen vor und nach
St. Martin, abzuhalten. Da diese Messe wichtig war für die
wirtschaftliche Vorreiterstelle am Oberrhein, erteilte der
Habsburger Kaiser Sigismund 1414 das Privileg
dieses Fest in den Juni, 8 Tage vor und nach Johannes des
Täufers, es gibt sie heute noch die Johannimesse. Nach 1570 soll eine weitere
Messe hinzu gekommen sein, die mit Weihnachten begann und 14 Tage
dauerte.
|
|
Der
Wind auf dem Münsterplatz,
oder
als die Vögel in der Nähe von Straßburg am
7. Dezember 1526 vom Himmel fielen:
|
|
Iwer
de Minschterplatz ohne Wind, Durch's Spittelgässel ohne Kind,
Durch d'Kurwegaß ohn Schand un Spott, Dis isch e
groß Gnad vun Gott.
|
|
Fritz
Bouchholtz 'Elsässische Sagen' (Jena 1944)
|
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Literatur in
elsässisch
|
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Niedergeschrieben
von Georg Ulrich von 1820 bis 1878 - heute in der
Universitätsbibliothek (Bibliothèque Nationale
Universitaire)
|
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"Complets
Dixionnaer vom Strosburjer-Dialekt un Hochditsch meliert mit alle
franzesche Wörter ze Strosburi un im ganze-n Elsass
gebrüchli"
|
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|
| Anno 1771 zählte
Straßburg 57 Brücken und Stege innerhalb seiner
Staudtmauern, heute sind es immerhin noch 28. Bis auf 10, die
alle gemauerte oder teilweise gemauerte Pfeiler besaßen,
waren alle aus Holz. So konnte 1286 beim Fischerstechen eine
Illbrücke unter der Last ihrer Zuschauer zusammen brechen.
Straßburg berichtete im 13. Jh. von einer Pflastermeisterordnung,
die Steinbrücken allgemein noch als 'Pflasterung'
bezeichneten. Die noch heute erhaltenen sind teilweise für den
PKW-Verkehr frei gegeben und immer wieder eine bezaubernde Abwechslung
für den Fußgänger dieser einst
gerühmt wunderschönen Stadt, der heimlichen
Hauptstadt der Ortenau. |
|
Ancienne Douane (Kaufhüs)
|
(nachgebaut auf dem
ehemaligen: Kaufhüs 1358)
|
|
das
mit den Bombardierungen von 1944 zerstörte 'Kaufhüs'
in der rue de la Douane wurde 1956 im Originalstil
wieder aufgebaut. Es erinnert an die mittelalterliche Blüte
und wirtschaftliche Vormachtsstellung der Stadt Straßburg am
Oberrhein. 1331 wurde die Gemeinschaft zum Anker gegründet
nahe dem anno 1358 erbauten Kaufhüs. Das damalige Schifffahrtsmonopol
auf dem Rhein bis Mainz, als letztes Zeugnis des
blühenden Handels auf dem Flußweg. Dieser
am Illufer gelegene, ehemalige Binnenhafen Straßburgs,
sollte mit dem Kaufhüs als Warenlager dienen, um so
bischöfliche
Abgabezölle auf die
Straßburg so passierenden Waren zu erzwingen. Heute
beherbergt es die größte elsässische
Bierkneipe und lädt ein zur reichhaltigen
elsässischen Küche.
|
|
Aubette:
|
Der Platz als
Militärgelände, Aufmarsch und Festplatz,
Paradeterrain, bis zu den heutigen des Europe-Corps. Schon immer waren
Regierungen an diesem Platz interessiert. Als einziges realisiert, dies
rechte Gebäude am Kleberplatz, die
‚Aubette‘; benannt nach dem französischen
Wort für Morgendämmerung: aube.
Denn in der Frühe erhielten hier die Offiziere ihren
Tagesbefehl. Politisch war der Platz immer, und wird es bleiben. Und
seit je wird herum gebaut, zuletzt gegen die Autos, gegen Abgas, und
Lärm. Inzwischen wird zu Mittag gegessen. Selbstbedienung,
Imbißketten dominieren. Das große Viereck
jedenfalls, gehört nicht mehr den Autos, sondern wieder den
Leuten, vom ehemaligen Pferdemarkt über die Kaserne am
Stadtrand zum Schmuckstück
im Zentrum.
|
|
Baggersee:
|
einst Apfelstrudelsee, 1734 erfand der Waffenschmied
Wilfried Bagger dort den gehärteten Stahl, indem er
an dessen Ufer ein weiß glühendes Schwert
hineinfallen ließ - heute Einkaufszentrum und Tramstation
|
Bahnhof - Gare
(place de la Gare)
TGV ESTEUROPÉEN das Herz von
Straßburg schlägt 320 km/h

Place au TGV,
Place à la fête :
Eröffnungsfeier und Einweihung des
neuen Bahnhof (platzes) - Tag
der Offenen Tür, neuer und
Frankreichs größter Velo-Parc, und der
neue PKW-Parkplatz
parking Wodli Mai/Juni 2007.
Langzeit-Parkhaus
Parkplätze auf 2 Etagen mit 2 Ausfahrten: sortie
ville et sortie zum quai
n°1

|

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place Broglie - Broglieplatz:
|
Broglieplatz mit Reinhardbrunnen
|
|
Broglie
[ursprünglich Broglio
oder Broglia] eine aus dem
Piemont stammende, seit 1656 in Frankreich ansässige Familie,
die mehrere Heerführer (darunter drei Marschälle von
Frankreich), Historiker, Staatsmänner (darunter zwei
Premierminister), Mitglieder der Académie
Française und einen Physik-Nobelpreisträger, Louis-Victor
de Broglie, hervor brachte. François-Marie
de Broglie, 1. Herzog von Broglie, (* 11.1.1671 Paris;
† 22.5.1745) frz. Feldherr, Marschall von Frankreich seit
1742, erhielt nach dem Frieden das Gouvernement im Elsass
und kämpfte im österreichischen
Erbfolgekrieg unter Belleisle am Rhein, mit dem er
am 26. November 1741 Prag einnahm, und dem er später im Oberkommando
der böhmischen Armee folgte. Neben Marschall Coigny
1734, zum Marschall erhoben, erhielt er diesen Oberbefehl und nahm seit
1689 an allen Feldzügen in Deutschland, Italien und Flandern
teil, als Gouverneur von Straßburg starb
er (1745) in seinem Exil durch die Hofintrige: Ungnade, weil er das
geschwächte Heer gegen die Wünsche des Hofs
über den Rhein zurückführte. - Entgegen
der korrekten Aussprache des frz. Namens Broglie wie 'breuil' wird der
Name des nach François-Marie de Broglie benannten place
Broglie in Anlehnung an das Habsburgerbe als 'brogli' ausgesprochen.
Der Broglie-Platz diente im Mittelalter als Roßmarkt und
Turnierplatz. Sein großer Fruchtspeicher
aus dem 15. Jh. soll 1501 im
vorderösterreichischen
Habsburgerreich 'ganz Schwaben mit
Getreide versorgt haben'. |
| Europaparlament
Wenige Schritte entfernt vom hinteren Ausgang des Stadtparks der
Orangerie, am Illufer auf der gegenüber liegenden Seite
befindet sich das 'neue' Wahrzeichens Straßburgs.
|
|
passerelle du Fossé du Faux
Rempart - Falschwallkanal :
Straßburg-Photos
Jean Isenmann
|
Die
kleine Brücke über den
Falschwallkanal wurde 1900 gebaut in der Epoche der
Neu-Renaissance. Inmitten des wilhelminischen Verwaltungsviertels des
Reichsland, zwischen dem Quai Lezay-Marnésia und der Rue
Pierre-Bucher. 1940, unter deutscher Besatzung, war es die
Zimmerhofbrücke: pont du chantier des charpentiers. Dieses
wilhelminische Straßburg erstreckt sich auf einer
Fläche von 5 Kilometern von der Pont Pasteur
(Pasteurbrücke) zur Pont d'Anvers. Es schließt
einige hundert Strassen mit ein und ca. 2.000 Gebäude. Der
politische Pol war die 700 Metermeile des Kaiserplatzes, heute Place de
la République. - Stadtrundgang
im Boot am Quai der Ill, unter den zahlreichen
Illbrücken hindurch, durchs Quartier La
Petite France, vorbei an den gedeckten Brücken des frz.
Baumeisters Vauban bis zum Europaparlament - mit
Kopfhörer für die interessanten Details der
Stadtgeschichte in mehreren Sprachen.
Fahrgastschifffahrt ab
Breisach : Sonderfahrt nach Straßburg 45€, Abfahrt: 8h30 am
? +
ab Karlsruhe mit der
MS Karlsruhe :
Straßburg (Rückfahrt
mit Bus), Erw. 25€, Kinder 12,50€, 8h - 20h30 am ? oder
Rückfahrt mit Tanz
Preis: dto. - von 8h-0h am
?

Fahrgastschifffahrt
auf der Ill
als dokumentierte
Straßburg-Besichtigung in 6 Sprachen

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Gutenbergplatz - Place
Gutenberg:
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hier wurde 1585 die große
Metzig errichtet, auf der Stelle mehrer
Vorgängerbauten, als neuer Bau (Hôtel de
Commerce), dessen Erdgeschoß für Kaufleute
vorgesehen war und die oberen Stockwerke für die
städtische Verwaltung. An der Stelle des Neubaus stand bis
1529 die Kirche der Kaufleute St. Martin, sie hatte
wie viele Kaufmannskirchen in früheren Jahrhunderten (12./13.)
vermutlich als Warenlager gedient. |
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Jardin des Deux Rives
- Garten der Zwei Ufer :.
Johanni-Kermes
Foire-Kermes de la St. Jean
auf dem Champ
de Foire Desaix (Parc du Rhin) am 15.7.2007
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Flanieren an beiden Rheinufern frei und kostenlos
- über die neue Fahrrad- und
Fußgängerbrücke des Architekten Mimram von
Kehl am Rheinufer aus, täglich ab 6 Uhr
bis 21h abends im Winter und bis Mitternacht im Sommer.
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Am
französischen Ufer von Straßburg gibt es drei Eingangstore:
im Norden (gegenüber dem Hotel Mercure), im Stadtzentrum (rue
des Cavaliers, am westlichen Ende der Zentralachse) und im
Süden (gegenüber der Jugendherberge - l'auberge de
jeunesse).
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Virtuelle Rundgänge
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Radrundweg
der zwei Ufer ca. 30 km
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Infos zur Geschichte der beiden Rheinufer Kehl-Straßburg
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Jeux de piste
le Jardin
des Deux Rives, Zirkus
- Artisten - Künstler im Garten der Zwei Ufer auf
Straßburger Seite (Billetterie - Tickets : -
Boutique Culture, 10 place de la Cathédrale, Strasbourg -
Jardin des Deux Rives während des Festivals von 16h - 22h - in
jedem Zelt, 45 Min. vor Beginn der Shows - Tarife 5,50€ -
12€) vom 24.7.
- 29.7.2007 
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Garten
der Zwei Ufer : Folklore-Musik
-Eintritt frei- 16h30 am
? - - -
Musik-Konzerte der Harmonien
samstags +
sonntags nachmittags am ?
+ Zigeunermusik
nachmittags am ?
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Hautepierre:
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Hospiz, im 5.Jh. n. Chr. als gemeinnützige Institution
gegründet vom heiligen Oswald Bäger. Geleitet von der
Ordensgesellschaft der Magdalenerinnen. Dort pflegte man
Frauen, die die Steinigung überlebten.
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Place Homme de fer -
Eiserner Mann-Platz:
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das Erdgeschoss der
heutigen Apotheke "Eiserner Mannsplatz 2" war anno 1727 Waffen
schmiede. Ein eiserner Mann in Rüstung diente als
Aushängeschild. 1783 erfolglos zum Verkauf
angeboten, im August 1870 von Granatsplittern niedergestreckt, 1873
renoviert auf Posten gestellt, 1900 auf der Pariser Weltausstellung,
1928 Ruhestand im Historischen Museum. - Haupt-Linienkreuzung
der heutigen Tram
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Straßburg in seiner bewegten
Renaissance: Die religiöse Kunst widmete sich dem
Profanen. Diese Veränderungen setzten sich in der Architektur
nur langsam durch, so dass der Renaissance-Stil
erst in den Jahren 1550-1580 eingeführt wurde. Im 17. Jh.
machte der italienische Klassizismus dem Ornamentalen Platz, besonders
in den Holzausführungen (das Hôtel du
Corbeau ist ein gutes Beispiel). Im vereinfachten Stil des
Mittelalters siegte der Dekor aus Skulpturen.
Das Kammerzellhaus am place de
la Cathédrale beim Straßburger Münster,
illustriert perfekt diesen Geschmack an Skulpturenfülle
und erinnert gleichzeitig an den Fachwerkbaustil,
der zu dieser Zeit entstand wie beim Gerberhaus (Maison des Tanneurs).
Dieses Gebäude verdankt seinen Namen dem
Gewürzhändler Jean-François
Kammerzell der es im Laufe des 19. Jh. erwarb. Seine Fassade
enthält zahlreiche Holzskulpturen aufgeteilt in 3 Etagen mit
insgesamt 75 Fenstern, die eine Ikonenvielfalt repräsentieren.
Unter dieser überlastigen Holzarchitektur war der
Ziegelsteinverputz ein gängiges Baumaterial an
privaten wie öffentlichen Gebäuden (wie die
Industrie- und Handelskammer, 1585 aus vorgeformten Steinen erbaut,
diente es einst als Rathaus.
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Place Kléber - Kleberplatz:
einstige Statue des Jean-Baptiste
Kléber
die große
geschmückte Weihnachtstanne und das Weihnachtsdorf
vom ?
Fête de
la Musique à Strasbourg am ?
Rock-Konzerte:
siehe Estivales Sommer
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Unterm
Kleberplatz gab es Gräberfunde, keltische,
römische und alemannische. In römischer Zeit, ums
Jahr Null, lag der Platz vor dem Eingang des Militärlagers,
als Markt, Friedhof, vor den Toren Straßburgs. Vor diesen
Toren schloß man im Jahr 842, so könnte man sagen,
den ersten deutsch-französischen Beistandspakt. Die Machthaber
zu beiden Seiten des Rheines schworen die ‚Straßburger
Eide‘ als älteste Dokumente in
französischer Sprache.
Anno
1230: bei dem
Barfüsserkloster, anno 1427: hinder den
Barfüsser oder Minrebrüdern, anno 1532: Barfüsserplatz,
anno 1636: place des Déchaussés ou Cordeliers, im
18. Jh.: place des Franciscains, des Cordeliers, vom 17.-19. Jh.: place
d'Armes, Waffenplatz, Paradeplatz, anno 1817: Place d'Armes -
Barfüsser-Platz, anno 1840, 1918 + 1945: place
Kléber (unter deutscher Besatzung anno 1940:
Karl-Roos-Platz), anno 1872: Kleberplatz
(Klewerplatz auf elsässisch) - (Baptiste Kléber)
Zwischen 1886 und 1960 war dieser Platz Dreh- und
Angelpunkt der alten Tramlinie. Der Architekt des neuesten
Kleberplatzes hat in den Boden Linien eingezogen, dort wo,
wie er sagt die Leute schon immer gegangen seien. Links vor der offenen
Fläche die französische Seite, im
Hintergrund die elsässische, und die
Front rechts, das ist die wilhelminisch-deutsche Seite;
fast immer im Schatten. Die vierte Seite, die
moderne, hier stand ‘mal das Maison Rouge,
ein Hotel in dem ‚man‘ wohnte (Bonaparte, Hugo,
Adenauer, Canetti, Churchill, Clark Gable, Hemingway). Heute modernes
Geschäftshaus (FNAC). Auf der Elsassseite
die schmalsten Häuser der Stadt. Hier beginnt die eigentliche
Altstadt, das Viertel um’s Münster. - Rund um die
Aubette, dem einstigen Vorort und Kavalleriepferdemarkt, am Kleberplatz
die "bürgermeisterlichen" Spuren von Catherine
Trautmanns Innovationen hin zu Europa.
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Kunst:
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"Woman walking to the sky" am Place des Halles von Jonathan
Borofsky ist das in Jeans gekleidete Gegenstück zum "Man
walking to the sky" in Kassel
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Öffnungszeiten
Straßburger Münster:
täglich von 7h -11h45 und von 12h40 - 19h - keine
Besichtigung während den Gottesdiensten.
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Lesungen
und Orgelmusik: -Eintritt frei-
jeden Sonntag
um 17h30 Uhr von Juni bis
September

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die rheinische
Mystik : anno 1262, befreiten sich die Straßburger
Bürger vom Schutz ihres Bischofs, nachdem
ihre Armee einen entscheidenden Sieg in Hausbergen
errungen hatte. Hinter den mächtigen Mauern der Stadt erfuhren
dann Handwerk und Handel einen großen Aufschwung. Erwin
von Steinbach, der Baubeauftragte des
Münsters, entwarf den Plan der Westfassade,
die bei seinem Tod in 1318 war, weit davon entfernt war vollendet zu
werden. Der wichtigste Straßburger Mystiker war
Johannes Tauler. - Die
Reformationsthesen Martin Luther wurden 1518 an
der Kathedrale angeschlagen, sie führten die Reform in
Straßburg ein.
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La Cathédrale
Illuminée
Beleuchtung der Münsterfassade von außen
mit Licht- und Tonspiele
(L'ILL aux
lumières) täglich ab 22h05 bis 1h und (mit
Ton bis 23h) vom ?
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Münster- und
Altstadtführungen - Infos beim Fremdenverkehrsamt (s.u.)
täglich um 10h30, samstags 15h Infos beim Fremdenverkehrsamt (s.u.)
täglich um 10h30, samstags 15h
im Juli +
August
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Astronomische Uhr des Münsters - Vorbeiziehen der Apostel jeden Tag um 12h30 - Treffpunkt: am Eingang
des Südportals am Place du Château, Tarife:
1€/0,80€, täglich um 12h30 im Juli + August Link
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Treppenaufstieg der 332 Sandstein-Stufen
zur Turm - Aussichtsplattform des Münsters: : täglich von 9h - 18h30 im
April, Mai,
Juni, September +
täglich von 9h - 19h30 + Fr + Sa bis 22h vom 1. Juni bis 31. August + täglich von 10h - 17h30 vom 1. Oktober bis 22. März - Tel : 0033.38852.2828, Fax
2829) Tarife :
3€, 2,30€ Gruppen
über 20 Personen + 1,50€ Jugendliche -18 Jahre und
Studenten -
Link
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Münsterbeleuchtung und
Weihnachtsmarkt
Christkindelsmärik -
- Zuckerbredlemärik
- Le Marché des "Bredle" - der authentische
Straßburger Weihnachtsmarkt
im Dezember - rund ums Münster, am
Schlossplatz, am Gutenbergplatz und am Bahnhof. Öffnungszeiten
vom
?
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Orangerie:
Fête
de la musique - Musikfest : die Eintritt freien
Sommerkonzerte anlässlich der Estivales im
(Straßburger Stadtpark) im Pavillon der Orangerie
Josephine um 20h30 am
21. Juni
Sommerkonzerte - 'Flâneries
Musicales': im Park-Pavillon der Orangerie
von Juni bis August
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grüne Lunge neben dem Place de la
République für Spaziergänger,
Radler und Wiesensuchende
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la Petite-France:
Klein-Frankreich,
das Viertel der Gerber, Müller und Fischer im Mittelalter,
der gedeckten Brücken
über dem Vauban-Stauwehr an den Ufergestaden der
Ill, mit seinen Gerberhäuschen (Maison
des tanneurs) aus dem 16. + 17. Jh.
Allein in diesem
Stadtviertel (Petite France) wurden anno 1452 ganze
10 Mühlen erwähnt.
Nahe der protestantischen Saint-Thomas-Kirche mit seiner sich drehbaren
Fußgängerbrücke an einer seiner
Illschleusen am Saint-Nicolas-Kai. Das Viertel
wurde benannt nach einem dortigen Haus "Zum Französel".
Man heilte darin 'gewisse Truppenkrankheiten', die im 15. Jh. von den Truppen
Karls VIII vom Italienfeldzug eingeschleppt wurden. Die Illbrücken
(gedeckte Brücken) zwischen den noch erhaltenen 4
Türmen der Stadtbefestigung dienten mit ihren Fallgittern
vor allem als Wassersperre, weniger als
Verkehrsverbindung; sie waren vom 16. Jh. bis 1774 mit Dächern
versehen und wurden erst 1860-70 aus Stein neu errichtet. Der
französische Festungsbaumeister
Vauban baute sie aus im Auftrag des
Sonnenkönigs, um den Südteil Straßburgs bei
Angriffen mit dem Stauwehr überfluten zu
können.
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Strasburger
Rhinbruck Gravur 17. Jh.
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Straßburger Busse überfahren
sie, die so genannte 387m lange Kehler Rheinbrücke,
in Richtung Offenburg der Ortenau-Metropole (siehe Regional-Agenda).
1960
wurde die Europabrücke
vom südbadischen Kehl nach Straßburg
eröffnet (Webcam).
Während
des Zweiten Weltkrieges bis zum 8. April 1953 wurde Kehl
Vorort von Straßburg. Nach Einnahme von Kehl 1678
durch den frz. Sonnenkönig Ludwig XIV. begann 1683 der Bau der
neuen Festung Kehl durch den
Militär-Architekten Sébastien
Le Prestre de Vauban, die 1698 wieder badisch wurde
und ab 1771 zur Markgrafschaft Baden-Durlach gehörte. 1333
wurde mit dem Bau der ersten Rheinbrücke
zwischen Kehl und Straßburg begonnen und
ab 1388 bestand eine permanente Verbindung zwischen der Stadt
Straßburg und dem Dorf Kehl.
|
le Tramway
Strassenbahn: 
Betriebseinstellungen zur Grande Braderie im Juli in der Innenstadt: Place
Broglie, Grand rue, Rue
d'Austerlitz von 7h30 - 19h am ?
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Tramlinien mit
Park & Ride-Parkplätzen
führen bis in die Vororte und
Randgebiete - "ein jeder für sich und die Tram für
alle" lautete das Motto der ersten Linie vom Süden ab der Station
Baggersee nach Norden bis zur Haltestelle Haute-Pierre. Beim
alljährlichen Juli-Jahrmarkt (Braderie)
kann die Tramlinie im Zentrum außer Betrieb sein
(geöffnet sind dann: die kostenlosen Parkplätze am Place
d'Étoile und Baggersee
(Illkirch). - Tram-Fahrplan
und Tram-Tarife
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Strassburg's blühendste
Plätze im Stadtzentrum
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| Äpfel |
Parc de l'Orangerie Joséphine |
Blasenesche:
(Koelreuteria
paniculata)
|
wertvoll durch die
späte Blüte und die auffallenden Früchte,
auch als Straßenbaum geeignet, da er gut Hitze und
Trockenheit verträgt!
Im Juli
blühen die letzten gelben Blütenkerzen. Von
August bis September bildet dieser Nordchinese oder Koreaner seine
etwas papier- oder lampionartigen, zartgrünen Samenkapsel aus.
Die getrockneten Blasen schmücken den Baum im Winter
|
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Stieleiche
(Quercus
robur) Baum des Jahres 1989

|
|
rue
de l'Observatoire
die
Stieleiche befindet sich im Südwestlichen Teil der
Grünanlage rund um das ehemalige Straßburger
Observatorium, in der Nähe des kaukasischen
Flügelnussbaumes
Die
Stieleiche mit ihren knorrigen, weit ausladenden und oft horizontal
abstehenden Ästen bildet eine mächtige,
unregelmäßige und stark ästige Krone.
Normalerweise wird sie bis 500 Jahre alt; 700- bis 1200jährige
Bäume sollen aber auch möglich sein. Die
Wuchshöhe beträgt 30–35 m, in
Ausnahmefällen 60 m. Dank einer langen, tief reichenden und
kräftigen Pfahlwurzel weist der Baum eine sehr gute
Sturmfestigkeit auf.
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Feige:
(Ficus
carica)
|
Place de la République
Südwestasiate als
MauIbeergewächs für wintermilde Regionen mit sehr
kleinen unscheinbaren Blüten von März bis Juli und
nicht größeren, grünen
Scheinfrüchten, die ab Herbst violettgrün bis
schwärzlich werden
|
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Gingko Biloba: (Gingko biloba)
|
-
Place de la République
- rue
de l'Observatoire
in
der Nachbarschaft zum Riesen-Mammutbaum in der Grünanlage des
alten Observatoriums
über 100 Jahre
alt, ein Baum vom diesem "kreidezeitlichen Fossil" dank
China-Import wurde 1780 für 40 Golddukaten von den
Engländern abgekauft. Im Herbst
lässt er seine goldgelben Fächerblätter
fallen
|
| Götterbaum: (Ailanthus altissima) |
(ostasiatische Bitteresche darf als
mächtig hoher Parkbaum hoffentlich auf dem Kleberplatz
überleben.) Blütenstand von Juli bis August
|
Winterharte Hanfpalme:
(Trachycarpus fortunei) |
28,
rue Goethe

( im Botanischen Garten - Jardin Botanique)
diese
aus China (Himalaja) stammende Schirmpalme ist Kälte resistent
trotz ihrer tropischen Erscheinung. Die ihren Stamm umgebende
faserartige Rinde macht sie winterhart und hat ihr ihren
Namen gegeben. Eine ausgepflanzte Hanfpalme verträgt bis
zu -18° C Minusgrade, wobei aber die Blätter
erfrieren. Ihr Standort in bevorzugt kreideartigem Boden muss dabei in
Mauernähe windgeschützt und sonnig sein. Die
Vermehrung erfolgt über frische Samen im Sommer, die 2 Monate
im Gewächshaus gezogen, dem Kübel nur zeitlich
begrenzt anvertraut werden darf. Liebhaber dieser von Mai bis
Juni duftend blühenden Palmenschönheit tun
gut daran sich ausgiebig über die
Überwinterung zu informieren. Ihre Blätter
im Freien sollen zusammengebunden unter nicht schwitzender Abdeckung
geschützt werden, während der gesamte Kübel
mit Wurzelballen ausreichend mit Luftpolsterfolie zu schützen
ist. (Echte Hanfpalmen sind am aufrechten Stammwachstum der
Jungpflanzen erkennbar.)
Ihre
faserige Rinde mit haarigem Stamm war einstmals Matratzenmaterial,
diente einst dazu Seile, Haushaltsarbeitsgeräte,
Hüte und Umhänge herzustellen.
Schirmpalme - Pflegetipps
|
| Japanische Kirsche: (Prunus serrulata) |
-
Place d'Etoile beim Centre Administratif
(Stadtverwaltung),
-
Allée de l'Orangerie
Joséphine,
-
Boulevard de l'Orangérie
blühen von April bis Mai in
weißen Blütenbällen
|
|
Magnolie:
(Magnolia)

|
(eine Kreuzung
aus zwei Lilienmagnolien-Arten)
|
-
Parc
de l'Orangerie
-
Place
de la République (*Kaiserplatz),
-
Place
de l'Université,
-
Place
de Bordeau,
-
Quai
des Pêcheurs,
-
Place
St. Pierre le Jeune,
-
Rue
de la Nuée Bleue
Magnolienbäume
blühen zweimal: im April bis Mai und im Juli! Vor
den Sturmschäden um die Jahrtausendwende waren es ganze neun*
an der Zahl! Diese zart blühende Kelchpracht aus einer
Kreuzung wurde um 1820 in der Nähe von Paris entdeckt, ihre
Gattung nach dem französischen Botaniker Pierre
Magnol benannt. Sie stammen aus Ostasien und Nordamerika.
Beliebte
Zierbäume und -sträucher deren Blüten sehr
groß und in Mitteleuropa winterhart sind;
trotz frostempfindlicher Blütenknospen die nicht in
Blütenblattkreise gegliedert sind, sondern
'schraubig' an einer Blütenachse angeordnet. Die Hülsenfrucht
mit den roten Samen hängen nach der Reife an langen
Samenstielchen heraus. Ihre Vermehrung erfolgt meist erfolgt durch
Stecklinge, oder durch Samen bei einer reinen Art.
|
Riesen-Mammutbaum:
(Sequoiadendron
giganteum) (Lindl.) J. Buchholz
|
rue
de l'Observatoire
(bei den wilhelminischen Gebäuden um das
alte Observatorium)
in
der im im Kreis angelegten Grünanlage, westlich auf
Höhe des Sternenobservatoriums, und dort in seinem
nord-östlichen Teil
|
|
Morgenländischer
Lebensbaum:
(Platycladus
orientalis)

|
4, Allée du Sommerhof (Park der
Villa Gruber-Schweitzer)
täglich geöffnet
von 12h-20h, Bushaltestelle: "Nid de Cigognes" (Buslinien
2-12-13-15-50) mit einem exotischen Baumbestand von bis zu 60
verschiedenen Arten
das Holz buddhistischer Tempel, die
immergrünen Bäume f
|
|
Paulownie- Blauglockenbaum:
(Paulowina toemtosa)

|
Place de Bordeau
(nach
Zarentochter Paul I. Anna Paulowna benannt.) Chinese mit stark
duftenden, kurzlebigen Blütenglocken, die aus seinen
auffallend braunen Fruchtkapseln im Mai erblühen, deren
Blütenknospen bereits im Herbst ansetzen.

|
| Pfirsiche: |
Quai des Pêcheurs
Rue du Bischwiller
|
|
Pflaumen:
|
Rue Stoeber
|
Rosskastanien:
(aus
der nordamerikanischen Aesculus-Familie - Aesculus
hippocastanum L.)
Baum des Jahres
2005
|
Fossé du Faux Rempart
(am Falschwallkanal bei
der sogenannten Pudelbrücke)
hängen die weißen
Blütenkerzen ab Mai bis Juni weit über die
Brücke hinunter. Die Gewöhnliche Rosskastanie kann
ein Alter von bis zu 300 Jahren erreichen. Die ungenießbaren
Kapselfrüchte vermehren sich durch
'Schwerkraft-Aufprallöffnung' am Boden.
Das Pferdefutter
der Osmanen, dieser Flachwurzler und die Eiszeiten
flüchtende Mittelgebirgler aus Griechenland floh auf
die Balkanhalbinsel, von welcher er seit 1576 von
Carolus Clusius nach Mitteleuropa zur Kultivierung entführt
wurde, der als kaiserlicher Direktor der botanischen
Gärten Wiens wieder die ersten Bäume pflanzen liess.
|
| Farnblättrige Rotbuche
(Fagus
silvatica) Linné 'Laciniata' 
|
rue
de l'Observatoire
im
Garten vor dem wilhelminischen Observatorium
Die
Rotbuche liebt Auwälder,
Sand- und Lehmböden.
Als 'Eiszeitflüchter' zeigt sie feuchte wie
mäßige Klimazonen auf. Sie blüht ab einem
Alter von 30 bis 50 Jahren zeitgleich mit dem Blattaustrieb von April
bis Mai, mit männlichen und weiblichen
Blüten an einem Baum.
|
Schwarznuss:
(Juglans nigra)
Kaukasische Flügelnuss
(Pterocarya
fraxinifolia)
|
Place de l'Université (der größte davon bei der
Brücke)
rue
de l'Observatoire
der
kaukasische Flügelnussbaum (Verwandter der Walnuss) befindet
sich im Südwestlichen Teil der Grünanlage rund um das
ehemalige Straßburger Observatorium, in der Nähe der
Stieleiche
Im Herbst in groß
goldgelber Blätterpracht fallen tennisballgroße
Gockelnüsse (unverwechselbare
Flügelfrüchte 'kleine Elefantenköpfe') zu
Boden, die nur schwer zu knacken sind und dazu noch mit einem sehr
ungewöhnlichen Geruch überraschen; und
für Basteleien verwendet werden. Blütezeit
von Mai bis Juni. Die Kaukasische
Flügelnuss beheimatet in den Bergwäldern des Kaukasus
bis zum nördlichen Iran, verbreitetet sich vor allem
entlang von Fluss-Anschwemmungen, wo er durch Schösslinge gern
ein Dickicht bildet. Ried geeignet verlangt einen feuchten Standort und
erträgt kurzfristige Überschwemmungen. Der dekorative
Walnussverwandte wird seit Mitte des 19. Jh. in Parkanlagen
angepflanzt. Er liefert eines der wertvollsten Furnierhölzer
(Kaukasisch Nussbaum) für die Möbelherstellung.
|
|
Schnurbaum-Pagodenbaum:
(Sophora japonica)

|
|
Quai St. Jean
(am St. Johannstaden)
... sagt mir bitte wo dieser Trockenheit
und Autoabgas resistente Ostasiate, mit 1.000 Jahre
Lebensalter, den man anno 1747 europäisierte, noch zu finden
ist.
Der Japanische Schnurbaum
(Schmetterlingsblütler) wird bis zu 30m hoch. Seine bis zu 25
cm langen, gefiederten Blätter ähneln den
Robinieblättern. Auch Sauerschotenbaum
genannt seiner säuerlich schmeckenden Samen wegen.
Hier
erblühen seine weiß bis gelblich,
aufrecht stehende Rispenblüten (bis zu 30
cm lang) nur an Bäumen die vermutlich älter als 30
Jahre sind, bereits Juli (August) bis September.
Seine Samen sind in Hülsen eingebettet,
die durch eine starke Einschnürung von einander getrennt sind,
und sich nicht leicht öffnen lassen, da seine Samenreife in
unserer Region nicht erreicht. Vorsicht: vor allem
die unreifen Samen sind besonders für Kinder giftig!
|
Chilenische Schmucktanne :
Araukarie
(Araucaria araucana)
(bei den wilhelminischen Gebäuden um das alte Observatorium)
in der im im Kreis angelegten Grünanlage, westlich auf
Höhe des Sternenobservatoriums, und dort in seinem
südlichen Teil
Die
Schmuck- oder Andentanne ist benannt nach den Arauca-Indianern
(aus der gleichnamigen Provinz in Süd-Chile) und von denen wir
wissen, dass die großen nährstoffreichen
Samen essbar sind.
|
rue
de l'Observatoire
Ihre
dicke dunkelgraue Rinde bietet ihr
Schutz vor Lava aus Vulkanausbrüchen. Sie bildet auch mehrere
tief gehende Wurzeln aus. Fossile Funde verwandter
Arten der heutigen Araukarien datieren bis zu einem Alter von 50
Millionen Jahren, womit die Araucariaceae eine der
ältesten Baumfamilien der Welt ist.
Die
Chilenische Araukarie bildet eine
eiförmige bis kegelförmige Krone
aus mit locker stehenden Äste. Nach ca. 100 Jahren wirft sie
ihre unteren Zweige ab, so macht sie ihren stets gerade und walzenförmigen
Stamm von unten her sichtbar. Die Beastung der Baumspitze
berichtet euch von ihrem Alter. Chiles Kahlschlag bedroht die
Araukarie, der Handel ist inzwischen weltweit verboten - sie wird auf
der Roten Liste als "selten" geführt.
Ihre
Triebe sind mit zart
grünen, sehr dichten, dreieckigen und mit sehr hart
ledernen, schuppenförmigen Blättern (3-4 cm
lang) und in einen braunen Dorn scharf zugespitzt,
an den Rändern etwas gelb und spiralig am Ast angeordnet. Bei
sehr langsam Jahreszuwachs (-30 cm) erreichen sie ein hohes
Alter (1300 bis 2000 Jahre), so war ihr Nutzholz meist ca.
500 Jahre alt.
Ihre
männlichen Zapfen
(endständig, länglich eiförmig, ca. 10 x 6
cm groß) bleiben nach dem Stäuben im Juni noch
monatelang am Baum. Ihre kugelig weiblichen Zapfen
reifen im 2. Jahr einzeln an der Oberseite der Triebe bis 15 cm dick.
Von grün mit goldgelben Dornen zu
braunen Zapfen, die noch am Baum aufbrechen ehe sie bis zu
200 Samen (4 cm lang, ca. 2 cm breit) -
|
| Trompetenbaum:
(Catalpa)
|
Weiße Trompetenblüten die aus
ca. 30 cm langen Samenkapseln hervorgehen blühen von Juni bis
August und hinterlassen ihre ihre langen Fruchtschoten an bereits
kahlen Ästen. Auffallend seine herzförmigen
Blätter |
|
Original-Trauerweide
(Babylonische,
Hängeweide, Goldene Trauerweide (Salix babylonica)

|
|
rue
de l'Observatoire
(bei den wilhelminischen Gebäuden um das
alte Observatorium)
im
östlichen Teil dieses Stadtparks rund um das alte
Sternenobservatorium, auf Höhe des Botanischen Gartens, beim
Seerundweg, an seiner nordöstlichen Seite
Baum
des Monats 2002
1815
wurde das erste Exemplar dieser Art in Frankreich gefunden. Die
Original-Trauerweide Salix babylonica stammt aus China und hat braune
Zweige. Eine Kreuzung zwischen ihr und Salix vitellina, der
Dotterweide, einer Unterart der Silberweide Salix alba, bildet unsere
Art.
|
über
die Straßburger Wochenmärkte flanieren
|
Montag
|
•
Place de la Gare
auf
der Seite der Hotel von 7h bis 18h
|
| Dienstag |
•
Place du Marché in Neudorf • Boulevard
de la Marne • Place de Bordeaux (alimentation) von 7h bis 13h und • Bücher
:
place et rue Gutenberg, rue
des Hallebardes
von 9h bis 18h |
| Mittwoch |
• Rue du Faubourg National
• Place de Haldenbourg in Cronenbourg • Rue de
Reitwiller - Rue de Pfettisheim in Cronenbourg • Place
de Zurich Krutenau • Rue Watteau in Elsau von 7h bis 13h und • Place
Broglie
von 7h bis 18h und • Trödelmarkt
(Antiquitäten): rue du Vieil
Hôpital, place de la Grande Boucherie • Bücher : place et rue Gutenberg, rue
des Hallebardes
von 9h bis 18h und • Cité de
l’Ill, rue de la Doller
in Robertsau von 14h bis 18h |
| Donnerstag |
• Place de l’Ile de
France
in Meinau-Canardière • Route
d’Altenheim in Neuhof • Allée
Reuss
in Neuhof • Place d’Ostwald Montagne-Verte • Place
du Corps de Garde
in Robertsau von 7h bis 13h und •
Place de la Gare
auf
der Seite der Hotel von 7h bis 18h und •
Rue
Jacob
in Cronenbourg
von 14h bis 18h |
| Freitag |
• Quai Turckheim
• Place de Haldenbourg in Cronenbourg von 7h bis 13h
und •
Place Broglie von 7h bis 18h und • Rue Virgile in
Koenigshoffen-Hohberg von 14h bis
18h |
| Samstag |
•
Place du
Marché
in
Neudorf •
Boulevard de la Marne
•
Place de Bordeaux (Lebensmittel) • Place du Corps de Garde
in Robertsau • Rue
Watteau
in Elsau •
Place
de Wattwiller
in Musau • Erzeuger :
place du Mé aux Poissons • Place du Maillon, Maille Irène in Hautepierre
von 7h bis 13h und • Trödelmarkt
(Antiquitäten): rue du Vieil
Hôpital, place de la Gde Boucherie • Bücher : place et rue
Gutenberg, rue des Hallebardes von 9h bis 18h und • Bergbauern-
und Kunsthandwerkermarkt : place du
Marché Neuf
von 7h30 bis 16h |
Strassburg's Innenstadt
von
der touristischen Seite
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Bootsrundfahrten auf der Ill als dokumentierte Stadtbesichtigung in 6
Sprachen vorbei
an den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadtmitte, über das Stadtviertel Petite
France zur Vauban-Stauwehranlage bis zum Europaparlament  |
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Boots-Restaurant auf der Ill :1)
kommentierte
Straßburg-Besichtigung im Boots-Restaurant,
Dauer 2h30, 4 Menüs zur Auswahl : 25 €, 32
€, 34 € et 38 €., Anlegestelle
: Quai des Pêcheurs - Abfahrten: 12h,
12h30 + 18h30, Quai Finkwiller 12h45 + 18h45 oder
19h45 - - - 2) kommentierte
Straßburg-Besichtigung ohne Boots-Menü,
Dauer 1h15, Preise: 8€/5€ - Anlegestelle
: Quai des Pêcheurs 14h, 16h + 18h mit Bateaux
Touristiques Strasbourgeois (15 bis rue des Nantes,
tél.: 03.8884.1001 ou 06.0831.4834, Fax: 03.8834.5538, (Link) |
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Das offene oder gedeckte Illboot:
Bateau-mouche sur l'Ill : -
kommentierte
Straßburg-Besichtigung im Boot täglich, das ganze Jahr
über Dauer 1h10, Preise:
6,80€/3,40 €, Anlegestelle : am
Palais Rohan. |
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Flânerie nocturne
Nächtliches Flanieren im Boot auf der Ill
um 21h30 + 22h vom 1.
Mai bis Ende September - Preise:
7,20€/3,60€ mit Strasbourg
Fluvial (15 rue des Nantes, tél.:
03.8884.1313 ou 03.8832.7525, Fax: 03.8884.3313, e-mail,)
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-Eintritt frei -:
'L'Ill
aux lumières' die musikalisch animiert
beleuchteten Gebäude entlang den Quais des Palais
Rohan bis zum Quartier 'La Petite France' -
Mi-So von 22h - 23h30 vom
? - - - Theater,
Chanson, Musik, Tanz, Poesie… die
Sommer-Saison im Taps Scala (96 route du Polygone in
Neudorf)
- - - Les
Mercredis de la Voix - Stimmen am Mittwoch : mit Soprano, Bariton und Piano
ohne Reservierung - Infos Tél. (0033)(0)3.8823.7930, au Münsterhof,
9 rue des Juifs mittwochs um 20h30 vom ?
- - - >>>: au T.J.P (Brücke
St Martin im Quartier Petite France) : Les Jeudis de la petite
scène musicale - Donnerstage kleiner musikalischer Szenerien
: Jazz,
Kabarett, Musik aus aller Welt, … Brasilianischer Jazz: donnerstags
um 20h30 vom ?
+ die Sommer Festivals -
Festiv’Étés : Musik-Festival, u.a., - -
- am Münsterplatz (Place
de la Cathédrale) :
Effekt-Beleuchtung der Münsterfassade
mit Ton- und Lichtspielen
ab 22h30 im Juli und ab 22h05 im August vom ? - - - an den
gedeckten Brücken am Vauban-Stauwehr (Barrage Vauban)
: Illumination
des Ponts Couverts - Beleuchtung der gedeckten Brücken
Licht- und Ton
in Sequenzen von 12 Min. ab 22h30 im Juli und ab 22h05 im
August vom ?
(außer am 14. Juli) - - - am Place du
Vieux-Marché-aux-Vins : Feuerwerk am 22h30
am ?
+ E Stund uf
elsässisch :
eine Lesung dargeboten von Jeanne Loesch von 19
- 20 h am ?et Le Commando du 32ème Bataillon
Pyrotechnique Mobile Cie Les
Justins de la rue du Marché
aux Poissons à la Place
Kléber 21h - 22h le
? - - -
Été
Programme des animations
|
die 'Flâneries
Musicales' sind öffentliches Flanieren mit
Straßenmusik in der Innenstadt (Mo, Die, Mi ) um
20h30
Place des
Tripiers monntags
Place Benjamin
Zix (Petite
France):
dienstags
Place du
Marché aux-Cochons-de-Lait (Petite France): traditionelle elsässische
Musik mittwochs -
-
- -
Straßburg-Stadtplan Flash

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-
Eintritt frei - Rucksackverpflegung
- in den Gärten an den Ufern der
Illiade in
Illkirch-Graffenstaden - Tel.: (0033)(0)3.8865.3106 -
Ort: Allée François Mitterand
ab 19h >>>:
mit der Gruppe ? am ?
Garten der Zwei Ufer
auf der
französischen Seite: Johanni-Kermes
Foire-Kermes de la St. Jean vom ?
+ Zigeunermusik -Eintritt
frei- 16h30 am ?
 Festival
Les Arts dans la rue
Gute Laune im Freien 37
Künstlergruppen - von absurden
Clowns, musizierend akrobatischen Musikern - mit 87
Vorstellungen / Darbietungen mit Szenen
für das 'kleine' Publikum
anzutreffen am
Place du Marché aux Poissons
-Programm - vom ?
geführte
Stadtrundgänge :
Straßburg-Besichtigung des Münsters und der Altstadt -Preise:
3,40-6,80€ - (OT: zu kaufen 15 Min. vor Führungsbeginn,
Start der Stadtführung am Fremdenverkehrsbüro:
17, place de la Cathédrale um 14h30 und um 15h von April bis August >>>: Infos
- e-mail -
Programm
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| Straßburg's
berühmte Zeitgenossen:
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Strassburg:
die
Blütezeit des Elsass unter den Hohenstaufen
die Burgen des Elsass unter Friedrich Barbarossa und die Entstehung der
Städte
durch die Bischöfe
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Goethe
im Elsass
wandeln auf seinen Spuren : nur ein Jahr
verbrachte Goethe im Elsass, aber es war eines der wichtigsten in
seinem Leben. Ein Spaziergang durch das
'goethezeitliche' Straßburg heißt auch Goethes
Zeitgenossen Herder, Lenz, Wagner und andere
« Stürmer und Dränger » aus
Straßburg zu begegnen.
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Humanismus rund ums
Straßburger Münster:
Philosophie und Theologie erstmals
fürs Volk, der rheinische Mystizismus war die
Loslösung von Bischofstruppen. Straßburg wichtigster
Mystiker, Johannes Tauler, mit der Kritik an den
Geistlichen und der Empfehlung alte Haut abzustreifen wie die weise
Schlange. Martin Luther las ihre Werke, sie
hinterließen neue deutsche Wörter und Endungen wie:
bildlich, anschaulich, Bildung, Eigenschaft, Eindruck, Einfluss,
Einheit, empfindlich, Geistigkeit, gelassen, gleichförmig,
wesentlich und -heit, -keit, -lich oder -unge
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Freizeit-Park:
die 4 städtischen in und um Straßburg 
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zum Wintergast des eleganten, großen weißen Vogels
mit gelbem Schnabel in den Feuchtgebieten, wie auf
der Feuchtwald-Insel
Île
du Rohrschollen, ca. 12 km vom
Straßburger Münster entfernt, zum Baumnachbar des Kormoran,
dem Silberreiher.
Seine
Flügelspannweite reicht bis zu 1,70 Metern. Bei seiner Jagd
auf Amphibien, Fische und Insekten an den Schilfgürteln holt
er sich schon 'mal nasse Flügelspitzen.
Anfahrt: in Richtung "Zone
portuaire Sud-Eurofrêt" (Frachthafen) - an einer Ampel dem
Schild "Eurofrêt" folgend nach links abbiegen,
Brücke überqueren und wieder nach links in Richtung
"Usine hydroélectrique de Strasbourg"
(Elektrizitätswerk), 50 m weiter links die Schleuse
überqueren und den Damm hinunter fahren, ...
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Ein "merci" an diese
schöne Europahauptstadt : Straßburg
von den Römern nach ihren Funden im Silberminental benannt, in
der Rheinebene am Oberrheingrabenbruch zwischen Schwarzwald
und Vogesen überrascht mit seinen Quartiers,
Quai's, zahlreichen Illbrücken, dem alten Vauban-Viertel
mit den gedeckten Brücken, riesigen Platanen über den
Restaurant-Bestuhlungen im idyllischen Petite France,
mit einem Mini-Zug durch die Stadtmitte, mit
unbeschreiblich schöner wilhelminischer Baukunst rund
um den Place de la République, mit zahlreichen Kirchen im
Stadtkern, mit teils sehr engen Pflastersteingassen
vorbei an alten elsässischen Fachwerkbauten,
hin zum weithin über die Rheinebene sichtbaren Herzens der
Stadt, des bereist von Goethe liebevoll geschilderten Münsters
aus 'rosa farbenem' Vogesensandstein mit seinen Steinmetzarbeiten. Gut
und leichten Fußes zu erkunden dank der schön
angelegten Tramlinien und einer Bootsfahrt
mit Schleusung mitten im Stadtzentrum die alles Sehenswerte
gut sichtbar streift bis zum gläsernen
Verwaltungsgebäude des Europaparlament.
Idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Hügel und
Täler der elsässischen Vogesen.
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