Folgt
dem Troll zu den grünen Zwergen am Wegesrand:
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Wildkräuter – Wildpflanzen als phänologische
Jahreszeit’An’Zeigerpflanzen:
Bergahorn, Besenheide, Heidekraut (Erika),
Buschwindröschen, Lärche, Fichte, Flieder, Frühlingsknotenblume, Birken,
Haselstrauch, Heidelbeere (Blaubeere), Herbstzeitlose, Löwenzahn, Robinie,
Rosskastanie, Rotbuche, Salweide, Schlehdorn, Schneeglöckchen, Schwarzer Holunder,
Stiel-Eiche, Eberesche (Vogelbeere), Walderdbeere, Wiesen-Knäuelgras,
WinterlindeDie nachfolgenden Heilpflanzen, die ich euch hier zur
Verarbeitung vorstelle, kann ich im Freien selbst bestimmen.
Könnt ihr es noch nicht, so erstellt euch eine
Wunschliste der pflanzlichen Begegnungen die ihr machen wollt. Erst danach
vertraut euch einer kräuterkundigen Begleitung an. Eine natürlich
belassene Wiesenlichtung hält fast ganzjährig grüne Kräuternahrung bereit.
Alles was hier hierzu noch wissen solltet,
findet ihr auf den unten aufgeführten Webseiten der Kräuterhexe RheinRied.
Nutzet die heilkräftigen Pflanzen im Lauf des
Jahres, eine jede zu ihrer Zeit.
Der
Unkraut-Heilkraut-Tipp zum Vollherbst:

Wiesenmargerite
(Leucanthemum vulagre (Lam.) DC) Heracleum sphondylium L.)
alias
Trollblume, Weiße Wucherblume oder Magerwiesen-Margerite ist ein Korbblütler.
Ihr alter
botanischer Name lautet Chrysanthemum Leuchanthemum.
Standorte: auf trocken sonnigen Plätzen
bildet sie oft dichte Bestände. Häufig anzutreffen auf Wiesen, am Wegrand, an
Böschungen und Dämmen.
Steckbrief: die
Wiesenmargerite hat fast kahle, einfache oder verzweigte Stängel, die
sich über mit 30-60 cm hoch über einer Blattrosette erheben. Es sind harte, aber Druck empfindliche
Stängel, die empfindlich schnell einknicken. – Die
wechselständigen Blätter sich verkehrt eiförmig bis zungenförmig, im
unteren Bereich gestielt und am Rand gekerbt oder grob gelappt, oben direkt am
Stängel sitzend und gesägt. – Das lateinische ‚Leucanthemum’ bedeutet weiße Blüte,
und ihre bis zu 6 cm breiten Blütenkörbchen tragen 20 lange, weiße, sehr
auffällige Zungenblüten. Kontrastreich zur goldgelben Mitte aus zahlreich
streng riechenden Röhrenblüten. Diese Blütenkörbchen stehen einzeln an den
Spitzen der Stängel und Seitentriebe.
Blütezeit: Mai
bis Oktober. –
Verwechslung: die ähnlich blühende Große Margerite (Leucanthemum maximum)
schmeckt fad. Gleiches gilt auch für Wucherblumen die ihr in Wuchs- und
Blattform ähneln. Das gelb blühende Jakobs-Greiskraut (Senecio jacobaea)
ist giftig und kann für Ungeübte nur in der Blütenfarbe unterschieden werden. –
Volksmedizin: die Tee-Aufgüsse der wilden Wiesen-Margerite wirken bei chronischer
Erkältung und Asthma.
Äpfel: bei Temperaturen von 3 - 5 °C (möglichst hoher
Luftfeuchtigkeit) lagern, damit die Früchte nicht schrumpelig werden.
Äpfel sind
nachreifende (klimakterische) Früchte. Sie produzieren das Ethylen, ein
farb- und geruchloses Pflanzenhormon. Dies beschleunigt den Reifeprozess der
Äpfel, aber auch anderer Früchte und Gemüse.
Äpfel
nicht zusammen mit Möhren oder Kohlköpfen lagern!
Möhren bekommen einen
bitteren Beigeschmack, und die Kohlblätter lösen sich vom Strunk.
Es gibt den ersten jungen
Wein, es gibt Zwiebelkuchen, Apfelkuchen vom Blech oder Apfelstrudel und
Beerenmarmelade, laden Sie Ihre Freunde dazu ein.
*) :
Datum = generelle Sammeltage
einer jeden Heilpflanze im Monat:
Feld- und Wiesensalate im Oktober
- mit frischen Triebspitzen der Brennnessel, des Dill, des Fenchel, des
kriechenden Günsel, des Hirtentäschel, der Petersilie nur
frisch über Salate oder über Speisen geben, der aromatischen Pimpernelle
und der Vogelmiere
- die noch jungen
Blätter und Stiele vor der Blüte des Franzosenkraut
(Knopfkraut)
- junge Blätter, Stiele
oder Triebspitzen des Weißen Gänsefuß (Chenopodium
album L.) in Salat oder als Spinat, die jungen Stängel können wie
Spargel zubereitet werden! Erkennungstipp: beim geringsten Fingerkontakt der
mehlig aussehenden Blätter lösen sich kleine runde, körnig feuchte Härchen ab.
- die noch jungen Blätter des Ackersenf, des Beinwell, des Borretsch, des Giersch (Zipperleinkraut), des Guten Heinrich (Urspinat),
des Hauswurz (Dachwurz) in kleinen Mengen an grüne Salate, der Kohl-Kratzdistel
(Wiesenkohl), der Melde (Gartenmelde, Mehlkraut) vor der Samenbildung,
der Nachtkerze, der süßsauren Kleinen Pimpinelle ~ Bibernell
(Pimpinella), des Weißen Senf und der Schafgarbe
- mit Blätter des Echten Engelwurz,
des wilden Feldsalat (Rapunzel, Sunnewirbili), der Gundelrebe
(Gundermann), des Liebstöckel, des Löffelkraut (würzig), des Löwenzahn,
der Melisse, der essbaren Minze-Arten, des Wald-Engelwurz, des Weißen und Schwarzen Senf,
des Weißen und Schwarzen Senf und des Zitronen-Thymian
- Blätter, Knospen
oder Triebe der Weg-Rauke (in kleiner Menge)
- Samen von Brennnessel,
Mariendistel (zerdrückt) über Salate streuen und vom Sauerampfer (als Keimlinge) zur Rohkost und als Salatbeigabe)
- mit den Kernen
der Sonnenblume (geröstet an alle grünen
Blattsalate), der Walnüsse und der Haselnüsse
-
mit
den Blüten von
Ackersenf, von Borretsch, des Gänseblümchen, der Kapuzinerkresse, der Kornblume, der Ringelblume,
der Taubnesseln (Goldnessel, weiße und blaue) und der Wegwarte.
GARTEN-TIPPS im OKTOBER:
Winterhartes ernten: Knollenziest,
Pastinaken, Topinambur.
Gartenkresse aussäen
oder Knoblauch pflanzen.
Gewürzpflanzen teilen
und neu pflanzen.
Rotkohl, Weißkohl
und Wirsing zur Einlagerung im Garten Kopf über eingraben. Damit die
Köpfe nicht faulen, gibt man vor dem Eingraben ins Erdloch etwas Sand.
Beste
Zeit Koniferen, Gehölze, Rosen und Stauden zu
pflanzen.
Beerenobstgehölze Mitte
Oktober einpflanzen, Obstbäume etwas später in trockenen Boden pflanzen
(Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Jostabeeren, Stachelbeeren und
Fliederbüsche, Haselnuss, Apfel-, Birnen-, Kirsch-, Pflaumen- und
Zwetschgenbäume, Mirabellen, Walnüsse).
Winterkopfsalat
anpflanzen.
Den Steinobstschnitt
jetzt vornehmen.
Komposthaufen
umsetzen.
Eingelagerte
Äpfel und Birnen auf Krankheiten kontrollieren.
Frostempfindliche
Gemüse wie Zucchini, Gurken, Paprika, Kohlrabi, Chinakohl und Endivien
ernten.
Das Laub
vom Rasen harken, weil er viel Licht braucht.
Anfang
Oktober gegen Frostspanner werden Leimringe an Obstbäumen angelegt.
Mohrrüben
(Karotten) auf den Beeten lassen.
Ende des
Monats Rasen letztmalig mähen auf 3-4 cm Länge und frei von Laub und
Fallobst halten.
Die
Samenkapseln der Kapuzinerkresse zum Trocknen einsammeln.
Hier das Grünvolk im zehnten Monat (Oktober) mit dem Kalender von 2009
Barbarakraut: sammelt den Samen und die Blätter ganzjährig.
– Für den Tee, frischen Salat und Gemüse sammelt die Blattrosetten von September
bis März. – Für den Vitamin C reich, bitteren Winter-Blattsalat
zwischen November und Februar. – Für die Blätter als Krebsschutz vom 14. – 16., 19. + 20.,
entgiftend
vom 1. – 7.,
21.- 31., Appetit anregend vom 14. – 16., Blut reinigend
am 12. + 13.,
bei Hautkrankheiten,
zur Wundheilung
und bei Brandwunden
vom 23. - 25.
und für den Tee bei Magenübersäuerung und bei Magenleiden am 10. + 11. – Für den frischen Blättertee
und die Harn
treibende Samentinktur am 17. + 18. – Küche: Kräftigend magere
Barbara-Kräutersuppe (Rezept und Zubereitungen: siehe Dokumentende)
Berberitze: für
Heilzwecke sammelt die vollkommen ausgereiften scharlachroten Beeren-Fruchttrauben
von September bis November, für die Küche frühestens ab Ende
Oktober abschneiden, besser erst nach einigen Frösten (vorher sind
sie sehr sauer!). – Für’s Gelee oder Saft dieser Essigbeere als ausgezeichnetes Gallengang-, Magen- und Lebermittel * (bei
Grieß-
und Steinbildungen,
Gelbsucht,
Leberstauung)
am 10. + 11.,
für die Milz
(auch Tinktur) vom 14.
- 16., zur Fiebersenkung vom 3. – 7., 12. + 13. + 31.,
bei Erbrechen
am 10. + 11.,
19. + 20., bei Bluthusten am 8. + 9., bei Uterusblutungen, bei Schwangerschaftserbrechen,
Übelkeit
und Krämpfen
(aller Art) am 19.
+ 20., bei Kreislaufschwäche am 12. + 13. – Getrocknet
als aryuvedisch bestes Mittel um Fettgewebe zu verbrennen, oder ebenso
als Saft am 1.
+ 2., 21. – 25., 28. - 30. – Äußerliche Beerenbrei-Dunstwickel
zum Tumor-
und Geschwürabbau
am 19. + 20.,
23. - 25. – Für die Beerentinktur * bei Nierenleiden am 17. + 18. und bei
Wassersucht
am 1. + 2., 7.
- 13., 17. + 18., 28. - 30. – Für den Wurzelrinde-Aufguss
oder Blätteraufguß als Augenauflage bei Lidrandentzündungen,
Gerstenkorn
und allgemeiner Sehschwäche vom 3. – 5. + 31. – Küche: Berberitzen – Huhn mit Reis
– Berberitzen
– Reis
– Berberitzensaft
– Berberitzen-Fiebersaft
– Berberitzenmarmelade
bei Schwangerschaftserbrechen
und Übelkeit
– Berberitzengelee
– Berberitzen-Saft – Frz. Berberitzen – Gelee – Frz. Berberitzen-Wein
(Rezepte: siehe Dokumentende)
Brombeere: sammelt die Blätter vormittags, wenn der Tau
getrocknet ist, von April bis in den Herbst. Die wohl schmeckend
saftigen Früchte von Juli bis Oktober. – Für Hildegard von
Bingen’s Husten-Brombeerblätter-Honigwein
für Lungenkranke
vom 8. – 11.
– Für den Blätter-Tee entzündungshemmend oder Blätter roh
gegessen (Kupferpflanze und Provitamin-A-Lieferant) bei Magen-Darm-Katarrh vom 10. - 13., 17. + 18.
– bei Durchfallerkrankungen,
Ruhr
(wässrige bis blutig-schleimig-eitrige Durchfälle) und bei Darmgrippe stopfend
am 14. - 16.,
19. + 20. – bei Dickdarmentzündung und blutenden Hämorrhoiden
stoppend am 19.
+ 20. – für die Mundschleimhaut vom 3. – 5. + 31. –
bei Zahnfleischentzündung
und Zahnfleischschwund
am 6. + 7.
– Blut
reinigend, Blutdruck
senkend, zur Blutgerinnsel-Vorbeugung und bei Kapillargefäß-Verengung
am 12. + 13.
– kosmetisch innerlich und äußerlich zur Bindegewebe-Straffung vom 23. – 25. – Küche:
Blackberry
Cobbler im TM-31 – Brombeeren süß-sauer im TM31 zu Fleisch
und gebratenen Pilzen – (Rezept: siehe Dokumentende)
Brunnenkresse: sammelt ganze Sprosse (bevorzugt die
Triebspitzen) von Oktober bis April/Mai (außerhalb der
Blütezeit). – Als frische Beigabe in frische Blattsalate am 1. + 2., 10. + 11., 19. +
20., 28. - 30. oder als grüner Kräutersaft im
Kempo-Entsafter wirken die Senfölglykoside vorbeugend gegen Krebs vom 12. – 16., 19. + 20.
Buche: sammelt die bereits am Boden liegenden Buchensamen
ab September und Oktober (noch etwas nachreifen lassen). – 2009
ist ein Vollmastjahr weisen auf einen langen, strengen Winter. – Bucheckernöl
bei Steinleiden
und Verstopfung
(Rezept: siehe Dokumentende) sammeln vom 14. – 16. und ansetzen vom 14. - 17. Oktober.
– Für den Buchen-Holzteer zur Hautbepinselung bei trockenen
Ekzemen
vom 23. - 25.
– Küche: Bucheckern
roh gegessen, oder wie Kastanien geröstet,
ist ein reiche Wintervorsorge der Natur (40% Öl) lt. Hildegard von Bingen. Roh
in Joghurt, Müsli oder Brot. – Bucheckern-Champignon-Farce zu überbackenen Forellen im TM31
– Bucheckern-Parfait im TM31 –
Buchenlikör
für guten Schlaf
– Karamellbonbons
mit Bucheckern
– Bucheckern-Birnen-Mürbeteig-Tarte
– Nußkuchen mit
Bucheckern im TM31 (Rezepte: siehe Dokumentende) Edelkastanie:
Maroni sind keine Rosskastanien!
Die Esskastanie oder Marone hat eine sehr stachelig schmerzende Schale, im
Gegensatz zur pickelhaubig anfaßbaren Rosskastanie. Sammelt die Blätter
und Früchte im September und Oktober. – Gekocht oder
geröstet basisch bei Magensäure am
9. + 10., für gute Verdauung als Heilnahrung bei Durchfall, Schwäche vom 14. - 16. – Für
den Blättertee bei Hauterkrankung
(gereizter Haut) vom 23. - 25., bei Beinbeschwerden am 26. + 27., bei Rachenentzündung am 6. + 7., bei Atemwegserkrankungen, Bronchitis und Keuchhusten * (*und Hildegard von
Bingen’s Kastanienhonig mit Wirkung auf die Leber (Rezept: siehe Dokumentende)
am 8. + 9. – Küche: roh
geschält verzehrt mit bitterem Gallussäuregeschmack. – Fruchtiger Herbstsalat – Maronen-Brotaufstrich im
TM31 – Kürbis-Maronen-Chiboust
(Rezepte: siehe Dokumentende) Engelwurz: (Wald-Engelwurz):
grabt die anfänglich etwas süßlich, später brennend scharf und bitter
schmeckenden Wurzeln früh morgens oder spät abends aus - im September
und Oktober. – Für den Angelika-Magenbitter, das Wurzelpulver
oder *) bei Magenschwäche,
für die *) und Angelika-Wurzeltinktur als Stärkungsmittel
bei Leberschwäche
und Katarrh bedingter Gelbsucht am
10. + 11.,
*) bei Verstopfung (siehe Rezeptur) und träger Darmfunktion, Verdauung und Appetitlosigkeit vom 14. - 16., bei Hämorrhoiden und für den Angelika-Essig
innerlich als Infektionsabwehr (Seuchengefahr) und äußerlich zur Desinfektion
von Gegenständen am 19. + 20., Tinktur
bei Gefäßschwäche
und als Kreislaufmittel
(siehe Rezeptur) am 12. + 13.,
bei Blähungen
vom 14. – 16., 19. + 20. –
Für das Gurgelmittel bei Bronchien-Verschleimungen
am 8. + 9.
und bei Halsentzündungen am
6. + 7. –
Für das Vollbad (Fuß-, Handbad) bei Rheuma am 1. + 2., 21.- 25., 28. - 30.,
bei Lähmungen am
1. + 2., 28. - 30.,
bei Gicht am
8. + 9., 12. – 18., 23. – 25.
und bei Nervenschmerzen am
1. + 2., 10. + 11., 19. + 20., 28. -
30. – Kosmetik: für das duftende Gesichtswasser
vom 23. – 25.
(Rezepturen: siehe Dokumentende)
Feldsalat wilder: ob Rapunzeln oder Rapünzchen,
Sonnenwirbel (badisch "Sunnewirbeli"), Ackersalat (schwäbisch:
"Aggrsalat") oder wilder Feldsalat, diese mild schmeckende
Baldrianart, findet ihr an Ackerrändern und ich hier in den Weinbergen. Sammelt
die Rosetten von Oktober bis April. – Zur Körperzellenstärkung
in Streßsituationen, beim Sport und während kreativer Phasen.
Nach der Petersilie der zweitbeste Eisenlieferant unter den Gemüsearten
mit viel Spurenelementen und höchster Vitamin C-Anteil aller Gemüsearten am 1. + 2., 10. + 11., 19. + 20., 28. - 30. – Küche:
Rapunzel-Rahmsuppe – Feldsalat mit
gerösteten Maronen (Rezepte: siehe
Dokumentende)
Franzosenkraut: Kleinblütiges
Knopfkraut, das zu Unrecht gefürchtete ‚Un’Kraut, zu
finden in Kartoffel-, Mais- und Rapsfeldern, schmeckt wie junger frischer Kopfsalat! – Sammelt die oberen
vier jungen Blätter und ihre Stiele vor der Blüte,
vormittags nach Tautrocknung, von April bis Oktober. – Als Immun
stärkendes, wohl schmeckendes Wildgemüse mit höchstem Wildpflanzen-Eisengehalt
am 1. + 2., 10. + 11., 19. + 20., 28. -
30. – Für die grünen Chlorophyll-Frischpflanzensäfte zur Ausleitung von Körpergiften vom 1. – 7., 21.- 31. – Küche: Geflügel-Mais-Kartoffelsuppe
(Rezept: siehe Dokumentende)
Gänseblümchen: sammelt
die jungen Blatt-Rosetten und Blätter am Vormittag,
nach Tautrocknung, bis Ende November. – Für den Blätter-Tee°
und µ innerlich und äußerlich bei Ekzemen
(chronisch juckend), °) Hautleiden, Skrofeln und Geschwüren vom 23. – 25. – µ) bei Unfall-Schock am 26. + 27. – µ) bei Überanstrengung am 8. + 9.,14. - 16., 19. + 20. –
°) Schleim lösend bei Bronchialleiden, Bluthusten und Husten und für *) zusätzlich
möglich die Tinktur und Preßsaft bei Atemwegserkrankungen und µ) bei Fingergeschwüre am 8. + 9. – °) bei Nieren- und Blasenbeschwerden, blutiger Urin-Ausscheidung und
gegen Nierensteinbildung am
17. + 18.
– *) bei Periodenstockung, schmerzhaft starker Regel und Weißfluss am 19. + 20. – °) Wasser treibend bei Ödemen am 1. + 2., 8. – 13., 28. - 30. –
*) bei Arthritis
vom 6. – 9., 23. – 25. –
*) bei Gicht am
8. + 9., 12. – 18., 23. – 25. –
°) zur Blut-Reinigung
am 12. + 13. –
°) bei Verstopfung
und Kinderkrämpfe
vom 14. - 16. –
°) bei Magen-Darm-Katarrhen vom 12. - 16. – °) bei Magenschmerzen und *) Schleim lösend bei Galle- und Leber-Erkrankungen und
gegen Gallensteine am
10. + 11. – Küche:
junge Rosettenblätter und Blätter schmecken im Salat, Quark und Spinat. – Gänseblümchen-Dip (Rezept: siehe Dokumentende)
Goldrute: sammelt die Blätter
vormittags nach Tautrocknung, die oberen gelben Blütenrispen zur Mittagszeit
bei trockenem Wetter von Juli bis Oktober. – Kaut die Blüten
bei Halsentzündungen am
6. + 7. –
Für das altbewährt gute Nierenmittel (Nierenschrumpfung, Nierenbluten, Nierenentzündung (Blase- und Harnröhreerkrankungen fehlender oder verminderter
Harnabsonderung), Nierenstein, Nierengrieß), die Nierenteemischungen,
Harnvergiftung (Urämie), bei Blasensteinen
und Blasenentzündung am
17. + 18. –
Bei Wassersucht
(Körper entwässern über die Harnausscheidung bei Wasseransammlung im Körper, z.
B. bei Herz-, Leber- und Nierenkrankheiten) am 1. + 2., 8. – 13., 28. - 30. –
Für die zusammen ziehende Wirkung bei Darmentzündung
vom 14. - 16., 19. + 20.
Günsel kriechender: sammelt die noch jungen Sprosse
ganzjährig vormittags nach Tautrocknung. – Für den Kriechgünseltee * bei
Frauenleiden, Weißfluss, als Sitzbad bei Hämorrhoiden, Wund heilend und für die
Günselsalbe ^ (Schmerz stillend, mild narkotisierend bei Couperose, Gicht, Hämorrhoiden, Hautrötungen, Knochenbrüchen, Quetschungen, Prellungen und Rheuma) und als ( „Beinheil
gegen Glieder schmerzendes
Kriechen“
gesammelt am 19. + 20.
(und zur Salbe gerührt am 21. + 22.) – * +^) bei Gicht am 8. + 9., 12. – 18., 23. – 25. –
*) bei Entzündungen der Haut,
als Couperose-Gesichtswasser,
bei Knochenbrüchen
(innerlich + äußerlich) und für den Breiumschlag bei kleineren Quetschungen und bei schlecht
heilenden Wunden
vom 23. – 25.,
bei Entzündungen von Schleimhaut, Magen, Galle und zur Leberreinigung am 10. + 11., bei Darmentzündung am 13. + 14., 23. – 25., im Mund- und Rachenraum vom 3. – 7. + 31., bei Rheuma am 1. + 2., 21.- 25., 28. - 30., Fieber senkend vom 3. – 7., 12. + 13. + 31.,
bei Angina
und als Zahnschmerz
stillendes Gurgelwasser am 6. + 7., leicht Blutdruck senkend und für den Frischpflanzensaft
° zum Blutstillen
(wirksamer als der * Tee oder Gurgelabsud) am 12. + 13., zur Ausscheidung
von Harnsäure am
17. + 18.,
als leichtes Abführmittel
vom 14. - 16.,
gegen "Kater"
(nach Alkoholexzess)
vom 12. - 16. –
(Rezepturen: siehe Dokumentende) – Küche: die jungen Sproßspitzen in
jeden Spinat, in jedes Gemüse und auch in den fischen Salat geben.
Guter Heinrich:
(winterharter Urspinat) Ernte im 2. Jahr der noch jungen Blätter,
vor der Blüte, am Vormittag nach Tautrocknung, von April bis Oktober
(bis zum Frost). Diese nur frisch verwenden für die Spinatsalate am 1. + 2., 10. + 11., 19. + 20., 28. - 30. –
Als Heilpflanze nur roh im Salat oder als Frischpflanzensaft bei Hautleiden vom 23. – 25. – abführend vom 14. + 16. – Blut reinigend am 12. + 13. –
Hagebutte: Heckenrosefrüchte sammelt
die roten Früchte vom Vormittag bis zum Nachmittag bei trockenem
Wetter, von September bis November. – Als Wintervorrat gegen
Vitaminmangel und im Krankheitsfall und für besonders Durst stillenden Fiebertee vom 3. – 5. + 31. – bei allen entzündlichen
Nierenerkrankungen,
bei Neigung zu Grieß-
und Steinbildung,
für das Wasser treibende,
Stein lösende
Mittel enthaarter Kerne, und für die Teekur bei harnsaurer Blutentmischung (Diathese) - (Rezept: siehe
Dokumentende) vom 17. – 20. – entkernte
Früchte für die Falten-Gesichtsmaske vom 23. - 25. – Küche: Hagebutten-Wein – Hagebuttenmus-Heilmarmelade
(Rezepte: siehe Dokumentende)
Haselnuss: pflückt die Früchte,
sobald sich die Nüsse vollständig braun gefärbt haben und hart geworden sind,
meist im September/Oktober. – Für die besonders anregende Nerven- und Gehirnnahrung, Heilnahrung zur Immunabwehr in Grippezeiten,
zusammen mit Getreideflocken bei Diabetes
besonders vom 14. - 16.
und bei Gleichgewichtsstörungen am
17. + 18. –
Für die heilende Haselnuss-Milchbreiauflage bei Augenentzündungen vom 3. – 5. + 31. – Küche: Haselnuss-Waffeln – Rosenkohl mit Haselnussbutter – Provenzalische Stangen
(Prinzess-)Bohnen in Haselnusscreme:
kalte Vorspeise – Spaghettikuchen
mit Haselnußschaum im TM 31: (Rezepte: siehe
Dokumentende)
Hibiskus: sammelt die Blüten
von August bis Oktober, vorzugsweise im September. – Für den Tee
Gefäß schützend
für die Cholesterinwerte
und bei Kreislaufbeschwerden am
12. + 13.,
bei Grippe-
und Erkältung
vom 1. – 11., 19. + 20. +31.,
für die Stoffwechsel-Ankurbelung
vom 14. - 16.
Klette große: sammelt
die Samen ab dem Vormittag und die lange Pfahlwurzel, im 1. Jahr,
früh morgens oder spät abends im Oktober und November. – Für das Bauchspeicheldrüse-Gemüse als Lebenselixier,
und wie alle Pflanzenteile bei Krebs
wirksam vom 14. - 16. –
Für die Klettenwurzel-Abkochung als Waschwasser bei Flechten und Grindausschlägen oder Teemischung bei Hautausschlägen und Hautheilsalbe als gute Wundsalbe bei Verbrennungen, Geschwüre, Flechten und für die Wurzelbrei-Kompresse
als Schmerzlinderung nach Verletzungen
vom 23. - 25. –
Für den Klettenwurzeltee bei veraltetem Rheuma am 1. + 2., 21.- 25., 28. - 30. –
Für den Holztee zur Blutreinigung am
12. + 13. –
Für die Kletten-Tinktur bei Gallensteinleiden am 10. + 11. und bei Gicht am 8. + 9., 12. – 18., 23. – 25. –
Für das Hühneraugen-Balsam
am 1. + 2., 28. - 30. – Küche:
Klettenwurzel-Gemüse
(Rezept: siehe Dokumentende)
Malve wilde (Käsepappel): sammelt die roh
essbaren Blätter ohne Stiele, die rosa-violetten Blüten, kurz
vor dem Aufblühen und der noch grüne Samen von Juni
bis September/Oktober. – Für den frühen Morgentau auf den
Blättern fürs Sehvermögen,
bei entzündeten Augen (Blättertee-Waschung)
und bei Augenleiden
(Tau, Pflanzenschleimtee-Waschung* bei allergischen Lidrandentzündungen) vom 3. - 5. – Für den Natrium-Stoffwechsel
vom 14. - 16. –
Für die Käsepappel-Blattsalbe (Pflanzensaftsalbe), Käsepappel-Tinktur
bei Geschwüren, Geschwülste, Furunkel, Abszesse und Schuppenflechte, °) bei Flechten, *) bei Haut-Ausschlägen, nässend eitrige
Ekzeme
und Hautentzündungen
(Wickel, Kompresse) und den lauwarmen Breiumschlag bei Altersflecken und °) Gelenksrheumatismus vom 23. – 25. – Für den Pflanzenschleim-Kaltauszugstee
(Blüten, Blättern)° bei Luftwegskatarrhen, Husten, den wirksamen Husten-Sirup,
den Kinderhusten-Tee und bei Nagelbett-Eiterungen
(Handbad) am 8. + 9. –
Für den Käsepappelblätter-Tee bei Kehlkopf-Erkrankungen, Kehlkopfkrebs und bei Schilddrüsenkrebs am 6. + 7. – Für das Kaltauszugstee-Fußbad
bei offenem Fuß am
1. + 2., 28. - 30. –
°) bei Drüsenleiden am
1. + 2., 6. – 9., 12. – 20., 26. - 30. –
Bei Hämorrhoiden
(°, Salbe, Kaltauszugstee-Auflage, -Sitzbad) und °) bei Gebärmutterleiden, Krämpfen am 19. - 20. – Bei Durchfall, Darmschleimhautentzündung
(Kaltauszugstee als Klyso-Einlauf) und °) bei entzündetem Magen-Darmbereich und °) bei zu viel Magensäure am 10. + 11. – Bei Venenentzündung (20 Min-Bad) am 21. + 22., 26. + 27. – Küche: Malvenblütengelee im TM31 (Rezept: siehe
Dokumentende)
Mispel: pflückt die walnussgroßen, sämig-musigen
Früchte, die erst gegen Ende Oktober, November und Dezember
nach den ersten Frösten reifen (vorher sind hart und ungenießbar), also
erst, wenn sie optisch faulig teigig aussehen und säuerlich schmecken,
ist meist die Pflückreife erreicht, zum Frostlagern oder Einfrieren
(siehe Dokumentende) am 21. + 22. + 31. – Blut reinigend am 12. + 13., bei Kräfteverfall und für die Genesung am 19. + 20., bei Abmagerung vom 14. - 16. und Harn treibend am 17. + 18. – Küche: Mispel-Gelee, wenig süßer Brotaufstrich, Apfelwein (Rezept: siehe Dokumentende)
Pastinake: pflückt die jungen Blätter
im 1. Wachstumsjahr, bis ins nächste Frühjahr, noch bevor sich
der Blütenstängel entwickelt! Die Verwechslung
mit dem Gefleckten Schierling und dem Taumelkälberkropf schließt zuvor aus (Gartenanbau).
Die Samendolden schneidet ab dem Vormittag im Oktober ab. – Die
große, frostharte Wurzelrübe grabt nach erstem Frost, früh morgens oder
spät abends, ab Oktober bis in den Winter. – Für das Diabetiker-Wurzelgemüse und die Samen bei Appetitlosigkeit vom 14. - 16., zur Potenzsteigerung und die Samen zur Empfängnisverhütung am 19. + 20. – Blätter und Wurzel
für die Blutreinigung am
12. + 13., Nieren wirksam (auch
Samentee) und bei Blasenbeschwerden
(Samentee) am 17. + 18. –
Für den Samen-Tee bei Gallen-
und Magenleiden am
10. + 11. –
Für die Samen bei Schwermut am
1. + 2., 28. - 30. –
Für den Blüten-/Blättertee bei Schlaflosigkeit am 1. – 5., 26 - 31. – Küche: Pastinaken-Rohkostsalat – Topinamburknollen
und Pastinakenwurzeln
Pfaffenhütchen: sammelt
die giftigen Blätter
und Früchte (Samen) zur Mittagszeit im September und Oktober.
– Für den Kopfwäsche-Aufguss der getrockneten Früchte oder dem
gepressten fetten Öl bei Kopfläusen, Krätzmilben vom 3. - 5., als Milben-Krätze-Mittel (Skabies) und bei Hautgeschwüre vom 23. – 25. – Für das Samenpulver
als Ungeziefermittel (ohne Haustiere!) am 19. + 20. und ausgestreut vom 3. – 15.
November. – Die Wurzel stecht früh morgens oder
spät abends aus im Frühjahr und im Herbst. – Für Hildegard von Bingen’s Asche-Wein
bei Wassersucht am
17. + 18.
(Rezepturen und wichtige Hinweise: siehe Dokumentende!)
Rapunzel-Glockenblume:
sammelt die Wurzeln, früh morgens oder spät abends, im Oktober.
Das 2. Jahr gilt besonders für die ca. 7 cm lange, fingerdicke weiße Wurzel,
die in Frankreich und England noch immer zum Verzehr angebaut wird! – Für den
frisch gepressten Wurzelsaft (Kempo) als gute Notfallhilfe bei Insektenstichen vom 23. – 25., – Für die Gemüsewurzel
zur vermehrenden Milchbildung
stillender Frauen am 10. + 11., 19.
+ 20. – Für den
leicht Harn treibenden
Wurzeltee am 17. + 18.
und für das Naturmittel bei Engbrüstigkeit am
8. + 9.
und Magersucht am
6. + 7. –
Ringelblumen: sammelt
die orangerot bis goldgelben Blütenköpfchen und die Blätter von Juni
bis Oktober. – Für Hildegard von Bingen’s 9-Tage-Kur bei Schorf am Kopf (Grind) vom 3. – 5. + 31. – Für die außergewöhnlich
heilende Wirkung bei äußerlichen Wunden, als äußerliches Desinfektions-
und Wundmittel, für den Ringelblumenblüten-Tee * innerlich
Wunden
und Geschwüre heilend
und äußerlich bei Abszessen,
bei aufgeschlagenem Knie, Geschwüren, Hautentzündungen, und für die Hühneraugen, Warzen (Tinktur + Tee), für Pfarrer
Kneipp’s Calendulasalbe bei Wundliegen, Frostschäden, Hautschäden, Geschwüren (vor allem bei
Krampfadergeschwüren), ^) bei schlecht heilenden Wunden und Schwangerschaftsstreifen
und *) Schweiß treibend
und für die kühlend entgiftende Insektenstich-Salbe vom 23 – 25. – bei Ausfluss/Weißfluss (Tinktur + Sitzbäder) und *)
äußerlich bei Bluterguss, Quetschungen, Verstauchungen, Unterleibsblutungen (Sitzbäder), zur Scheidenspülung
bei Vaginalinfekten
(Teemischung) und bei trockener Scheide (Balsam), *) innerlich nach
einer Operation, Menstruation regelnd
und Krampf lösend
am 19. + 20., 23. – 25. *)
als Gurgel- oder Mundwasser bei Rachen- und Zahnfleischentzündung oder zu Spülungen
nach dem Zahnziehen
und innerlich bei Mandelentzündung am
6 + 7. –
*) Entzündungen der Schleimhäute
und Magengeschwüren
und für den Ringelblumenblüten-Balsam bei wunden Brustknospen am 10. + 11., bei geschwollenen Lymphknoten und Drüsenschwellungen vom 8. + 9., 17. + 18., 26. + 27. – Blut reinigend und bei Herzklopfen (Blütenwein) am 12. + 13., Wurm treibend vom 14. - 16., 19. + 20. – Für das Blüten-Hautfunktionsöl
° Einreibeöl bei Muskelschmerzen
oder gezerrten Sehnen
und Basis für Heilsalben vom 3. – 5., 21. +
22. + 31. (angesetzt vom 5. – 17. Oktober und 3. – 15. November)
– Für die klassische Ringelblumen-Salbe ^ (alle Rezepturen: siehe
Dokumentende) bei Phlebitis
(Venen-Salbe) vom 3. – 5., 21. +
22., 26. + 27. + 31. und eitrigen Nagelbettentzündungen am 1. + 2., 8. + 9., 28. – 30.
(zur Salbe gerührt am 21. + 22.10. + 17. – 19.11.)
Schlehe: (Schwarzdorn, Schwarzbeere,
etc.) findet ihr als ungewollte Rutengänger, zum Sammeln der dunkelblauen bis
schwarzen, blauen, bis zu 1 cm großen Früchte (Beeren), nur auf
geomantischen Störfeldern, wo sie euch vor elektromagnetischen Feldern und
Störzonen schützt, von Anfang September bis Mitte November
(je nach Region - bis Dezember). – Entzündungshemmend, abführend und Stoffwechsel anregend zugleich,
gesammelt vom 14. - 16., 19.
+ 20. – Küche: zuvor gefrorene Schlehebeeren könnt
ihr wie Heidelbeere und Himbeeren zubereiteten. Hier hilft die Gefriertruhe
weiter, um den Beerensaft-Schlehenpunsch – Schlehenmarmelade – Schlehen-Quitten-Gelee im
TM31 zuzubereiten (Rezepte: siehe Dokumentende)
Süßholz: alias
Bärendreck – Lakritze. Nach 3 Jahren erst kann die Wurzel
erstmals geerntet werden, früh morgens oder spät abends, von Anfang September
bis Ende Oktober oder vom Spätherbst bis ins Frühjahr.
Schneidet jedoch nur die Nebenwurzeln ab fürs Süßholz und sammelt die nur die
fingerdicken ab für den Saft, bevor ihr sie wieder eingräbt! – Für den Tee
(siehe Dokumentende) bei bereits geschwächten Körpern (Umbruchphasen, Menopause, Rekonvaleszenz oder psychischem Druck und gegen Herpes-Viren am 1. + 2., 14. - 16., 19. + 20., 28. – 30. –
bei Magen-/Darmgeschwüren, für die Milz und fördernd auf Stuhlgang am 10. + 11., 14. - 16., 19. + 20. – Wurzelsaft:
zur Schmerzlinderung
vom 23 – 25.,
zur Entzündungshemmung am
19. + 20.,
bei Heuschnupfen
vom 3. – 5. + 31.
und Allergien
(siehe Dokumentende) am 19. + 20., 23.
– 25., für den Bronchienauswurf am
8. + 9. –
zur Harnentgiftung am
17. + 18. – Küche:
gepulvert, getrocknetes Wurzel-Heilgetränk oder frisch gepresster, gekochter Wurzelpresssaft – Schwarzer Rettich-Süßholz-Cremesuppe im
TM 31 (Rezepte: siehe Dokumentende) Weidenrinde: die getrocknete Rinde 2-5 jähriger Zweige
beim Austreiben, am besten von der Purpurweide (aber auch der Bruch-,
Grau-, Lorbeer-, Mandel-, Sal- und Silberweide),
innerlich wie äußerlich angewendet schmerzstillend gegen Rheumatismus bei Gelenkrheumatismus, gichtisch-arthritischen Gelenkerkrankungen und für die Gelenk- und Muskelrheumatismus-Salbe vom
6. – 8., 13. – 19. – Harn desinfizierend am 17. + 18. – antibakteriell bei Darmgrippe vom 14. - 16., 19.
+ 20. – für Salben bei infektiösen Hauterkrankungen vom 6. – 8. – Salben rühren am Schütze.
– Weidenpulver, Weidenrindetee und Weidenrindeumschläge
(Rezept: siehe Dokumentende). Weinrebe: (wilde
Weinreben) – sammelt die bereits rot gefärbten Blätter
des Weinherbstlaub im Oktober
nach Tautrocknung. – Für den Umschlag / Kompresse aus
zerkleinerten Blättern bei müden Beinen als bei Venenerkrankungen,
Stauungen in den Beinen, Krampfadern und
die Krampfadern-Einreibung
(Krampfadernschmiere, Rezepte
siehe Dokumentende) am 4., 5. + 9. – 12. + 31. – Bei Durchblutungsstörungen und bei Cellulitis vom 1. – 3., 26. -
30. – Bei roten Gesichtsäderchen vom
6. – 8. – Innerlich:
Tee (Rezept: siehe Dokumentende) – Wirksamer Traubenwickel gegen Zellulitis: unterstützt die
Neubildung kollagener Fasern (Rezept: siehe Dokumentende) vom 6. – 8., 19. + 20. – Hildegard von Bingens warme
Rebasche in Wein eingelegt (Rezept: siehe Dokumentende) bei schwachen Zähnen und Zahnfäulnis am 6 + 7. – für den frisch
aufgefangenen den Rebtropfen Rebenschoß (Triebschnitt)-Tropfen (aus dem Einschnitt) für klare Augen vom 3. – 5. + 31., diesen mit wenig Olivenöl
gemischt) auf Ohren oder Kopf gesalbt, gegen Kopf- und Ohrenschmerzen am ???. – Die Trauben-Kur im Herbst für
umfassende Körper-Regenerierung, um den Säure-Basen-Haushalt wieder zu normalisieren
(Rezept: siehe Dokumentende) vom ? Dies
Grünvolk von A-Z wird in einer zweiten A-Z-Abfolge abgelöst. Hierin
Wissenswertes von Steckbrief, Volksmedizin bis zu den Rezepten.
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