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Klosterreben und Wiger: Im 10. Jahrhundert schmückte ein 'wiger' (ein Weinberg) die hügelige Basler Vorstadt St. Alban. Dem Bannwart dieses Teils der Stadtbefestigung oblag die Pflicht den Traubendiebstahl zu verhindern. Kranken oder schwangeren sollte er dennoch auf Bitten eine oder zwei Trauben abbrechen. Albertus Magnus (um 1200-1280) schrieb über den Gartenbau, die adeligen Basler kultivierten Obstbäume. Der Kirschgarten in einer Verkaufs-urkunde des Weiherschloss Binningen von 1299: «wiger und den kirsegarten nebent dem wiger». Botanischer Garten der Universität Basel:
mit vielfältigen Anlagen, zum Studium der Pflanzen und zur Naherholung, liegt nahe dem Stadtzentrum unmittelbar neben dem Spalentor.
Bäume und Sträucher - Geophytenwiese -
Alpinum
- Mittelmeergarten - Farnschlucht
- viele verschiedene Gewächshäuser
ganzjährig geöffnet von 9h - 17h: Kalthaus -
Orchideen - Tropenhaus -
Viktoriahaus - Sukkulentenhaus - - -
Frühling: angeschwemmter Lösslehm aus dem benachbarten Sundgauer Hügelland tritt in Basel als der Elsässer Gold-Hahnenfuss (Ranunculus alsaticus) auf, wie auf dem Schützenmattpark, im Margarethenpark und an der Dorenbach-Promenade.
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Stadtökologie-Erlebnispfad:
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auf Seite 29 mit Lupe vergrössern:
kleiner Rundgang
mit 14 Stationen in
Basel's Vorstadt, gegenüber dem Hauptbahnhof SBB (bei den Bussen)
zwischen dem St. Alban-Rheinweg und der Zürcherstrasse. Beginn:
St.
Alban-Talstrasse
im Dalbe(n)loch - der
nachgebaute
Letziturm
der einstigen Stadtmauer der St. Alban-Wehranlage (Letziplatz /
Mühlegraben) - in den einstigen
Klosterreben
- durch die
Weidengasse in
die
Eptingerstrasse
- zum
St. Alban-Rheinweg
- über die
Waldenburgerstrasse
in die
Zürcherstrasse
- über die
Ramsteinerstrasse
auf die Zürcherstrasse und dieser folgen bis zum Park hinter der
Farnsburgerstrasse
- hier noch einmal zum
St. Alban-Rheinweg
und zurück über die
Lehensmattstrasse
(nach der Farnsburgerstrasse) - hier zurück auf die Zürcherstrasse in
Richtung SBB schließt sich der Rundweg. (Tram 3 - St.Alban-Tor)
oder
auf Seite 29
mit
Lupe vergrößern:
Das gemeinsame
Exkursionsprogramm bei
jeder Witterung
der Basler Natur- und Umweltschutzorganisationen und -Institutionen: die
Veranstaltungen
sind öffentlich und im Allgemeinen
gratis.
Die Teilnahme ist, wenn nicht anders vermerkt, ohne Voranmeldung.
mit
Wanderwege Beider Basel
Geschäftsstelle: Schanzenstrasse 8a, CH- 4410 Liestal, Tel/Fax:
061.9221944 -
e-mail
-
ZUGVERBINDUNGEN :
Bahn-Fahrpläne
der
Regional-
und
Fernzüge :
Sommer- und Winter-Fahrpläne
-
Gare de Bâle SNCF
tél.: 08.9235.3536
die Tramlinien :
Naturhistorisches Museum
Augustinergasse 2
Cartoon-Museum
Basler Papiermühle:
St. Alban-Tal 37 - Schweizerisches Papiermuseum & Museum für Schrift und Druck (Kanton BS)
Sammlungen berichten vom technischen und kulturellen Werdegang von Druck mit Schrift auf Papier. Die Basler Papiermühle mit der Uratmosphäre mittelalterlicher Gewerbegebäude als Arbeitsmuseum zum : Papierschöpfen, Schriftgiessen, Setzen, Drucken und Buchbinden. Vorführungen mit alten Geräten und Maschinen um gleichzeitig eigene Produkte der Basler Papiermühle herzustellen. Besucher können ihr eigenes Papier schöpfen und dieses anschließend selbst bedrucken.
Am besten lässt sich die Basler
Innenstadt auf den 5
Altstadtrundgängen
entdecken. Jeder Rundgang zeigt die Stadt von einer anderen Seite aus.
Die Rundgänge führen über die schönsten Plätze durch die Gassen der
Stadt zu den großen Museen. Faszinierende Ausblicke von den
Hügeln der Stadt. Alle
fünf Rundgänge beginnen und enden am Marktplatz
(Ecke Sattelgasse).
Von der Schifflände führt der 'Rheinsprung' steil hinauf zum Münsterhügel. Am Beginn des Aufstiegs biegt rechts das Elftausendjungferngässlein ab. Legende: die Heilige Ursula soll auf ihrer Pilgerfahrt nach Rom, mit ihren Begleiterinnen, eben diese Gasse zur Martinskirche aufgestiegen sein.
die Güterschifffahrt auf dem Rhein bis nach Basel gelang zu Beginn des 20. Jh. Rudolf Gelpke (1873-1940).
das Restaurant 'Dreiländereck' bietet Terrassenblick auf die großen Getreidesilos von 1924, weiter hinaus ein prächtiger Blick über die Hafenanlagen. Symbolischer Blickpunkt ist die hoch aufragende Metallskulptur, Treffpunkt: Schweiz - Deutschland - Frankreich.
Z'Basel an mym Rhy, Jo, dert mecht i sy! Weiht nit d'Luft so mild und lau Und der Himmel isch so blau An mym liebe, an mym liebe Rhy. Uf der Basler Pfalz Alle Lyte gefallt's. O, wie wechsle Berg und Tal, Land und Wasser iberal Vor der Basler, vor der Basler Pfalz! Uf der breite Bruck Fir si hi und z'ruck Nai, was seht me Herre stoh, Nai, was seht me Jumpfere goh, Uf der Basler, uf der Basler Bruck! Wie ne frei Spatz, Uffem Petersplatz Flieg i um und 's wird mer wohl Wie im Buebekamisol, Uffem Peters-, Uffem Petersplatz. Uf der griene Schantz In der Sunne Glanz, Won i Sinn un Auge ha, Lacht's mi nit so lieblig a, Bis go Santi-, bis go Santi-Hans. 's Seilers Redli springt; Los, der Vogel singt, Summervegeli jung und froh Zieh'n de blaue Blume no, Alles singt und, alles singt und springt.
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"
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Basler
Weihnacht:
beginnt mit der
Ouvertüre
auf dem Marktplatz um 18h30 am
21.11.2006 +
Basler Weihnachtsmarkt
vom
? Infos
Europäischer Tag des Denkmals 2008 am 13.9. + 14.9.2008
Wehrbauten: St. Alban-Tor, St. Alban-Vorstadt 101, St. Johanns-Tor, St. Johanns-Vorstadt 110, Spalentor, Spalenvorstadt 46, Stadtmauer und Letziturm, Mühlegraben 1, 16, 30
in den Kantonen
Solothurn, Basel-Stadt und Basel-Landschaft mit den
einzelnen Sperrstellen (barrages). Eine eigene Kaserne im jungen
Kanton Baselland nach der Kantonstrennung von 1833. Das
Baselbieter Bataillon eine vorzügliche Truppe des Oberst Johannes
Sulzberger (1800–1879).
Zoologische Gärten in der Regio
Regionale Freizeitparks im Dreiländereck
1830 kam es in den schweizerischen Kantonen zu Revolutionen:
Basel, vom Kanton Basel Land getrennt, blieb fortan auf engem Territorium ein kleiner Stadtkanton. Noch umgeben von seinen altertümlichen Wehrgängen, Türmen und Stadtgräben. Im Sommer des Jahres 1832 kam der erste dampfgetriebene Raddampfer vor der noch aus dem Mittelalter stammenden hölzernen, auf acht Pfosten ruhenden Rheinbrücke an. 1844 wurde die erste Eisenbahnlinie eröffnet. Es war die Wirkungszeit von Arnold Böcklin und Carl Sarasin, dem Begründer der Basler Grünanlagen und seinen Stadtgärätner.
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St. Alban-Anlage:
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Teichturm der
Letzimauer
Foto © von Altbasel.Ch
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St.Alban-Vorstadt -
St. Alban-Tor
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St. Alban-Berg - St. Alban-Talstrasse - St. Alban-Tal -
St. Alban-Fähre -
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Das St.Alban-Tor : die einstige Wehranlage am Rheinufer vor den Toren Basels erlitt Brände und Abrisse. Das St. Alban-Tor musste nach dem großen Erdbeben von Basel (zw. 1361 u. 1368) an Stelle eines früheren, so zerstörten Bauwerks gebaut werden. Es wurde später durch große Befestigungsanlagen erweitert, dort, wo sich heute der Park ausdehnt. Eben neben diesem Tor steht das wenig beachtete Denkmal mit der Büste von Karl Sarasin, dem Begründer der Basler Grünanlagen. Ein Abrissbeschluss des Tores von 1869 stieß auf Widerstand der Bevölkerung. Um 1871, nach langem Kampf, wurde das Tor erneuert und erhielt sein neues, neugotisches Dach. 1976-1977 erhielt das Tor bei einer Restaurierung wieder sein einstiges Aussehen, aus der Zeit vor 1871. - Heute zu bestaunen der nachgebaute Letziturm mit Holztor und Rammpfählen. Im 2. Obergeschoss wurde die Zug- und Aufhängevorrichtung der Rammpfahlanlage aus dem späten 16. Jh. nachgebaut, samt Pechnasen-Erker auf der Feldseite. Die beiden vermauerten stadtseitigen Fenster konnten so wieder geöffnet werden. Der ehemalige Polizeiposten und der Treppenaufgang wurden als Baustil-Attraktivität beibehalten. Die Tramhaltestelle bei einem der drei noch existierenden Stadttore besteht seit 1897. Das St.-Alban-Stadttor liegt in einem Park versteckt. Im Winter, von der Tramhaltestelle aus, gut sichtbar. |
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Heute verschwunden:
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Hans Holbein-Basel-Rundgang: Zu beiden Seiten des Rheins |
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St. Alban-Graben:
vom Steinenberg
(Barfüsserplatz) herab führt direkt zur Wettsteinbrücke
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Der Barfüsserplatz war Mitte des 13. Jh ein öffentlicher Platz, wo der Franziskanerorden (1209 von Franziskus von Assisi gegründet) das Prinzip der apostolischen Armut als Minoriten (Orden der minderen Brüder) umsetzte, und die Kirche und das Kloster der Franziskaner erbaute. Dieses Armutsprinzip behinderte anfangs ihre Klostergründung dieser barfuss gehenden Mönche (discalceati = lateinisch: die keine Schuhe tragenden). Der deutschsprachige Raum nannte diese Wandermönche 'Barfüsser'. Die Barfüsser samt ihrem Kloster gaben dem Platz 1861 seinen amtlichen Namen.
Paracelsus-Basel-Rundgang: Enge Gassen, viele Stufen zu beiden Talseiten der Birsig (Stadtfluß)
Das Elftausend Jungfern-Gässlein hinauf zum Martinskirchplatz. Die Martinskirche Ort feierlicher Staatsakte oder Konzerte. Beeindruckende Bürgerhäuserfassaden zeugen vom Reichtum des alten Basel. Heute befindet sich hier ein Teil der Öffentlichen Verwaltung. Enge Gassen und 'Stapfle' (Treppen) führen zurück ins Tal. Unbemerkt überquert man dabei in der Falknerstrasse den Birsig, der seit gut 100 Jahren zwischen Heuwaage und Schifflände unterirdisch zum Rhein fließt, ehe der Aufstieg wieder zur anderen Talseite beginnt. Alte Handwerkergassen führen zur Leonhardskirche und zum Lohnhof. Einst Sitz des städtischen Bau- und Lohnamtes, später Untersuchungsgefängnis, heute beherbergt er Wohnungen und das Musikmuseum. Auf dem Rückweg auf mittelalterlichen Gassen, führt die letzte Treppe am Pharmaziehistorischen Museum vorbei, in dem heute noch Utensilien aus der Zeit von Paracelsus zu sehen sind.
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das
Münster zu Basel - Foto
©
der
Stadt Basel
Am Rhein, auf seinem gegen ihn und der Birsig steilabfallenden Hügel, gab es um 1.000 v.Chr. (Spätbronzezeit) ein Oppidum (befestigte Höhensiedlung). Der Rhein als Transportweg mit Basels günstig topographischer Lage am Rhein, und der, wie in Breisach auch, strategisch wichtige Hügel begründeten Basels Siedlungsgeschichte am Grenzstrom. Erste Siedlungsplätze der Kelten: Funde am Ufer des Rheins nahe der Wiesemündung: die Siedlung 'Basel-Gasfabrik', doch wo waren diese keltischen Auswanderer nach 58 v.Chr., nachdem sie bei Bibracte von Cäsar geschlagen wurden? Der Siedlungsbeginn auf dem strategisch günstiger gelegenen Münsterhügel (ca. Mitte des 1. Jh. v.Chr.) weist um 50 v.Chr. eine Wehrsiedlung mit Wall und Graben auf. Fundreste von Tongefässen und von keltischen Strassen (von der Rittergasse her führte eine hinauf, Reste davon fand man unter dem später erbauten Münster). - Römer : Eroberungen im Alpenraum und in Germanien um 40/20 v.Chr. unter Kaiser Augustus als Kastellbezirk auf dem Basler Hügel, wählte man die für städtische Siedlung günstigere Lage in der Gegend des heutigen Augst, so entstand die römische Kolonie Augusta Raurica. Vermutlich ursprünglicher Gründungsstandort auf dem Münsterhügel von 44/43 v.Chr. unter dem Feldherrn L. Munatius Plancus. Das spätere Münster erhob sich auf dem gemauerten Keller eines Kastells (mit Dimensionen seines Vorgängers) das Kaiser Tiberius um 17 n.Chr. errichten ließ. Das heutige Münster, dessen romanische Bauweise teilweise noch gut erhalten ist, mit seinem Kreuzgang (Ort Basler Familiengräber) und dem Grab des Erasmus von Rotterdam.
Öffnungszeiten des Münsters : Sommer : Ostersamstag bis 15. Oktober : Montag bis Freitag 10h-17h, Samstag 10h-16h, Sonn- und Feiertage 12h-17h - Winter: 16. Oktober bis Karfreitag : Montag bis Samstag 11h-16h, Sonn- und Feiertage 12h-16h - geschlossen: am 1. Januar, 1. August, 24. und 25. Dezember - Münsternächte 2008 : Führungen - Turmbesteigung: die Türme können während der Öffnungszeiten in Gruppen bestiegen werden. Eintritt CHF 4,00
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Thomas Platter-Basel-Rundgang:
Handwerk und Universität durch die malerischen Gässchen eines ehemaligen Gewerbeviertels.
Straßennamen, wie etwa die Schneidergasse, verraten hier ansässiges Handwerk. Unter dem Marktplatz fließt der Birsig durch, dessen Wasser früher die Handwerker nutzten. Die Talsohle verlassend beginnt auf der linken Seite der Aufstieg zum Spalenberg. Oben angekommen, die historische Innenstadt hinter uns, überqueren wir den Petersgraben (dem ehemaligen Stadtgraben). Durch die Spalenvorstadt erreichen wir das Spalentor (eine gewaltige Befestigungsanlage aus dem 14. Jh.). Am ehemalig äußeren Stadtgraben entlang gelangen wir zur ältesten Schweizer Universität (1460 gegründet, an der Thomas Platter studierte und als Dozent tätig war). Neben der Universität befindet sich der Petersplatz, jeden Samstag findet hier ein großer Flohmarkt statt. Vorbei an der gotischen Peterskirche führt uns der Rundgang wieder zurück zum Marktplatz, wochentags mit frischem Obst und Gemüse.
"Uffem Petersplatz Flieg i um und 's wird mer wohl Wie im Buebekamisol, Uffem Peters-, Uffem Petersplatz."
zwischen Münsterfähre und Klingentalfähre
Erasmus-Stadtrundgang: das historische Herzstück kurzer Rundgang über den Rheinsprung auf den Münsterhügel.
Hier ist die strategisch günstige Lage mit weitem Blick über den Rhein das Hauptsiedlungsmotiv geschätzter Kulturen der Basler Geschichte. Kelten und Römer als Siedlungserbauer, deren Reste heute noch sichtbar sind. 1440 während des Basler Konzils, wurde hier der Papst Felix V. gewählt. Auf dem Münsterhügel residierte der Fürstbischof bis zur Reformation (1529). Heute ist dieses Gebiet ein attraktiver Wohnort sowie Verwaltungs- und Museumsbezirk. Der Münsterplatz – einer der schönsten Plätze Europas – bietet zahlreiche Veranstaltungen die hier stattfinden (Herbstmesse und Konzerte). Blick über Basel, von der Pfalz aus, über das Rheinknie, Schwarzwald- und Vogesenkämme; wie es früher Könige und Päpste vorbehalten war. Das Münster mit seinen teilweise noch gut erhaltenen romanischen Bauweise, seinen Kreuzgang (Ort berühmter Basler Familiengräber) und dem Grab des Erasmus von Rotterdam. Der Rückweg zum lebhaften Marktplatz führt Sie durch die bekannte Freie Strasse, die Einkaufsmeile der Stadt.
Hans Holbein-Basel-Rundgang: Zu beiden Seiten des Rheins die Lage am Rhein Basel's großer Zauber.
Beide Rheinufer erkunden durch die wohlhabenden Altstadtquartiere hinauf zum Münsterplatz. Ausstellungsort während der Basler Fasnacht der kunstvoll bemalten Laternen, und ein Teil der Basler Herbstmesse. Die Patrizierhäuser der Rittergasse weisen den Weg zum ehemaligen inneren Stadtgraben der St. Alban- Vorstadt. Am Weg liegt das Kunstmuseum (Bilder Hans Holbeins) und am Cartoonmuseum vorbei gelangt man zur St. Alban-Kirche. Eine Maueröffnung mit Blick auf den Hof des ehemaligen Klosters aus dem Mittelalter. Im St. Alban-Tal warten das Museum für Gegenwartskunst und das Basler Papiermuseum. Das große, vollständig erhaltene Stück der äußeren Stadtmauer als Abstecher, bevor man mit der St. Alban-Fähre vom Großbasel ins Kleinbasel über den Rhein fährt. Dieser ehemalige Brückenkopf (heute um die mittelalterlichen Häuser herum multikulturell geprägter Stadtteil) führt über die Mittlere Brücke, am 'Lällekeenig' (Steinskulptur an der Schifflände) vorbei, zurück zum Marktplatz.
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RHEIN
- vier Basler Rheinfähren :
Fahrplan:
Montag bis Freitag 7h -19h - Samstag und Sonntag 9h - 19h -
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die Wild Maa (wilder Mann) zwischen Schwarzwaldbrücke und Wettsteinbrücke - |
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St. Alban, die Leu beim Münster - zwischen Wettsteinbrücke und Mittlerer Brücke - |
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die Vogel Gryff von Klingenthal - zwischen Mittlerer Brücke und Johanniterbrücke - |
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die Ueli von St. Johann für Familien, Kinderwägen, Fahrräder und Hunde - zwischen Johanniterbrücke und Dreirosenbrücke- |
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Einzelfahrt Erwachsene Fr. 1.20, Kinder Fr. -.60, Kinderwagen Fr. -.60, Velo Fr. -.60, Hunde Fr. -.60 |
Jakob Burckhardt-Baselrundgang: Gestern und Heute im Einklang
Beim Marktplatz in Richtung Freie Strasse (größte Einkaufsstrasse Basels) am Chor der Barfüsserkirche vorbei zum Theaterplatz. Geprägt vom Kontrast zwischen modernem Theaterbau unten und der neugotischen Elisabethenkirche oben; von dem vermutet wird, er hätte dem kulturbegeisterten Jakob Burckhardt gut gefallen. Am Treffpunkt Tinguely-Brunnen, der mit seinen mechanisch betriebenen Wasserspielen begeistert. Nebenan lädt das Gartenrestaurant der Basler Kunsthalle mit seinen ausladenden Kastanienbäumen zum Verweilen ein. Der Barfüsserplatz, eines der städtischen Zentren vor der mittelalterlichen Kirche ist bevorzugter Veranstaltungsort und Märkte. Die Kirche beherbergt das sehenswerte Historische Museum. Vom lebhaften 'Barfi' führt der Weg zu den gut erhaltenen mittelalterlichen Gassen des Heubergs und des Spalenbergs (mit dem Kunsthotel Teufelhof und den kleinen Geschäften und exklusiven Boutiquen) zurück zum Marktplatz.
Tram-Linien : Fahrplanauskunft der Basler Buslinien und Tramlinien
Busverbindungen : Basel - Zentrum
Aktionstag
Tram-Oldtimer Putz- und Flicktag
- 5. Putztag im Depot Wiesenplatz am
?
Tram-Linie 3:
Geschichte der Haltelinie
3 aktuelle
Haltestellen und
historische Fahrzeuge
1845 hatte Basel als erste Schweizer
Stadt Anschluss an das Verkehrsmittel Eisenbahn.
1839 verband die
Elsässerbahn Strassburg mit St. Louis. Der Grosse Rat von Basel
beschloss den Bahnhof "intra muros" (innerhalb der Mauern) am 22.
Januar 1841. Das von J.B. Schacre entworfene Stationsgebäude
auf dem Schällemätteli entsprach dem in Mülhausen von
1841.
1844
erreichte die Elsässerbahn Basel, als erste Eisenbahnstrecke
auf Schweizer Boden.
Eine Brücke
über den neuen Stadtgraben und ein Tor mit einem eisernen
Fallgatter in der Stadtmauer laut 'Pflichtenheft'.
Beinahe wie ein Aprilscherz, am 1. April 1845, brannte das
Stationsprovisorium vor der Stadtbefestigung nieder.
Am 15. Juni 1844
fuhr der erste Zug vor den Basler Stadtmauern in den Bahnhof ein.
Im Dezember 1845
war das Eisenbahntor in der Stadtmauer aus rotem Sandstein
für die französische Bahn erstellt, und die Elsässerbahn konnte
endlich am 11. Dezember in die Stadt Basel einfahren.
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2004 noch nicht gefällt:
die Parkbäume der St.
Alban-Anlage (gegenüber dem Hauptbahnhof
SBB bei den Bussen) auf dieser Strecke haben ihre
Anpflanzungen, inmitten dieser Weltstadt, überlebt
die Einheimischen und die Exotischen ihrer Standorte
nach genannt:
Auf den kalkreichen und mergelhaltigen Niederterrassenschottern des Gellerts und der Großbasler Altstadt und in den Talauen der Breite und St. Alban treten Waldarten aus dem Birseck-Fluß und nahen Jura auf. Im Frühling erblühen Bärlauch (Allium ursinum) neben Hohlknolliger Lerchensporn (Corydalis cava). Der quarzhaltige Flussschotter der Wiese bringen den Festknolligen Lerchensporn (Corydalis solida) nach Basel. Zu erhoffen bleibt, dass die Rheinische Flockenblume (Centaurea stoebe) auf Halbtrockenrasen als typische Pflanzenart für die Region Basel erhalten bleibt. Baumfällungen 2005/2006 : St. Alban-Berg : Weiss-Esche (Fraxinus americana) Umfang : 111 cm - St. Alban-Anlage : Hain- oder Weissbuche (Carpinus betulus) Umfang : 135 cm |
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Botanischer Spaziergang in Basel |
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Esche (Fraxinus excelsior)
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St. Alban-Anlage
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Lebkuchenbaum
Katsura-Kuchenbaum:
(Cercidiphyllum japonicum)
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St. Alban-Anlage ein asiatischer, Lindenartblättriger Katsurabaum, japanischer Lebkuchenbaum, und verdankt seinen Namen Japanischer Kuchenbaum, Lebkuchenbaum seinem stark 'karamellig' süß duftenden gelbem Herbstlaub. Das harte Furnierholz liebt saure und feuchte Böden. An seinem Stamm mit dekorativer Rinde und Ästen können auch Kurztriebe wachsen (ein Stiel mit einem Blatt). Wann fliegen sein Flügelsamen davon? Vermehrung durch Samen oder Stecklinge. Die weiblichen Blüten
schmücken den Ast an zwei Seiten auf einer Höhe mit gekrümmten
Griffel aus langen, purpurroten Narbensäumen (die
Staubblätter der männlichen Blüten haben rote Antheren). Blütezeit:
April-Mai
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Kaukasische Flügelnuss (Pterocarya fraxinifolia)
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St. Alban-Anlage im Herbst fallen tennisballgroße Gockelnüsse zu Boden, die nur schwer zu knacken sind und dazu noch mit einem sehr ungewöhnlichen Geruch überraschen. Blütezeit von Mai bis Juni. Vielleicht noch nicht gefällt in der St. Alban-Anlage. |
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Botanischer
Garten
Europäischer Tag des Denkmals: Botanischer Garten 10h, 11h, 14h + 15h am ? |
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Schnurbaum-Pagodenbaum: (Sophora japonica)
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St. Alban-Anlage Der Sauerschotenbaum aus China oder Korea stammt dieser gut die hier örtlichen Trockenheit und Autoabgase vertragende Ost-Asiate, mit erstaunlich hohem Lebensalter (1.000 Jahre), den man anno 1747 europäisierte. Japanische Perlschnurbaum ein Spätsommerblüher, er blüht erst ab Juli-August in gelblich-weißen Einzelblüten, deren, für Kinder giftige, Samen wie Perlen mit und an einem Faden eingeschnürt sind und sich nicht leicht öffnen lassen. Seine 30 cm langen Früchte zieren den winterharten Parkschmücker von September bis Oktober.
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St. Alban-Anlage dieser südliche Zürgelbaum ist ein Ulmengewächs, und ein Wärme liebender Klimaanzeiger, mit kleinen, runden, wie rote Beeren aussehenden Steinfrüchte - sie sitzen einzeln an dünnen Stielen. Auffallend seine langen, glänzenden dunkelgrüne Blätter, am Rand scharf gesägt; deren Oberseite leicht gewellt und mit borstenartigen Haaren besetzt ist, bei graugrüner Blattunterseite mit feiner, weicher Behaarung. Aus dem festen und elastischen Holz werden Musikinstrumente gefertigt. Celtis ist der lateinische Name für Peitsche, früher wurde es auch für Peitschenstiele verwendet. Blütezeit: April bis Mai. |
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| Zimt-Ahorn (Acer griseum) (Papierrindenbaum) |
St. Alban-Anlage
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nahe dem Rhein finden wir auf der Großbasler Seite bei der Schifflände dem Marktplatz mit Rathaus |
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| auf dem Barfüsserplatz (Stadtzentrum) |
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Barfüssermarkt
Barfimarkt
für Waren aller Art an jedem
Donnerstag von 7h-21h (außer während des
Weihnachtsmarktes und der Herbstmesse) mit Schnäppchen und
zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten. Anfahrt: Tram alle
Tramlinien halten hier - vom Bahnhof SBB/SNCF mit Tram Nr. 11 + 8,
Parkhäuser Steinen und Heuwaage: 5 Gehminuten entfernt -
Vorreservation Tel.: 0041(0)61.2677043
Floh- und Trödlermarkt auf dem 'Barfi': jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat von 7h - 19h (Platzreservation: jeweils Dienstag vor dem Flohmarkt von 10h-14h unter Tel.: 0041.(0)61.2677043) |
| am Petersplatz am Petersgraben | • Dr Floomärt uff em Petis : Petis, Basels Flohmarkt auch an regenreichen Samstagen von 7h30 - 16h (bei der Peterskirche, zwischen Universität und Botanischem Garten) - Anfahrt: mit der Tram Nr. 3 oder dem Bus Nr. 34 bis zur Station 'Lyss' - Parken im Parkhaus Spitalparking (5 Gehminuten vom Petersplatz und der Innenstadt) |
| in Kleinbasel | • Flohmarkt bei der Kaserne von 7h30 - 16h am Samstag Anfahrt: von Großbasel her in wenigen Minuten über die Mittlere Brücke zur Kaserne – oder mit Fähre vom Totentanz nach Kleinbasel |
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Baselland
(Schweiz) besitzt eine Fülle landschaftlicher Schönheiten direkt vor den Toren Basels:
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Busverbindungen in Basel - Zentrum:
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Am Brunnen vor dem Tore...
Basel's Brunnen architektonische Zeitzeugen unter Denkmalschutz:•
Brunnen St. Alban-Vorstadt
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Schöneckbrunnen
St. Alban-Vorstadt
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König David- oder Sammler- Brunnen
(im Haus Nr. 81 eingebaut) Andreasplatz
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Affenbrunnen
Augustinergasse
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Augustinerbrunnen
(Basiliskenbrunnen) Barfüsserplatz
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Samson- und Delila-Brunnen
Blumenrain
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Urbanbrunnen
Claramatte
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Widderbrunnen
(im Depot) Fischmarkt •
Fischmarktbrunnen
Hermann Kinkelin-Strasse •
Jakobsbrunnen
St. Johanns-Vorstadt
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Faule Magd-Brunnen
Martinskirchplatz •
Sevogelbrunnen
Münsterberg
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Dreizackbrunnen
Münsterplatz •
Pisonibrunnen
Petersplatz
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Grabeneckbrunnen
Riehentorstrasse •
Rebhausbrunnen
Rittergasse 4
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Urnenbrunnen
Rittergass-Schule Spalenberg 52 •
Nischenbrunnen
Spalenvorstadt •
Holbeinbrunnen
Steinentorstrasse
•
Vierlindenbrunnen
Steinenvorstadt
•
Weberbrunnen
Theodorskirchplatz 7 •
Caritasbrunnen
Waisenhaus
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Stadtrundgänge :
'Hammering Man' von Jonathan Borofsky (1989) am Aeschenplatz seit Ende August 1989 hämmert der 13,5 m hohe und 8 Tonnen schwere Riese, im ruhigen Rhythmus des Atemholens, vor sich hin. Ein Symbol «für uns alle, die wir gemeinsam dafür arbeiten, unsere Umwelt auf diesem Planeten sicher und lebenswert zu machen.» Basel: geführte Stadtrundgänge zu Fuss: Tel. (0041).(0)61. 2686832, e-mail -
Oldtimer-Tram
- eine unvergessliche
Stunde durch die zweitausendjährige Geschichte Basels im
Dreiländereck - ab der Tramstation Bahnhof SBB
jeden Sonntag
von 10h30 - 11h30 + 11h30 - 12h30
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St. Johanns-Park
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Christoph Merian-Parkzwischen St. Jakobs-Denkmal, St. Jakobs-Strasse und Casinostrasse |
Merian Park, Botanischer Garten in Brüglingen AG - Vorder Brüglingen 5, 4052 Basel - Tel. (0041)(0)61.3199781, Fax 3118784 Orangerie (im Stil der Neurenaissance um 1850 erbaut) mit Heilkräuter-Garten (450 Pflanzenarten) ist das Schmuckstück unter den Gebäuden im Merian Park. Einst genutzt zur Überwinterung mediterraner Pflanzen, zieren ihre stilvolle Räumlichkeiten (Rundbögen, Friesen mit Rosetten, hoher Mitteltrakt, zwei niedrigere Seitenflügel) die Kulisse für Feste und Feiern, Ausstellungen, Konzerte und Vorträge. |
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Rosenfeld Parkzwischen Peter Merian-Strasse (St. Jakobs-Strasse) und Lindenhofstrasse |
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Tierpark Lange Erlen Fasanenstrasse Öffnungszeiten: ganzjährig geöffnet - von März - September: von 7h - 18h - Oktober: von 8h - 18h - November bis Februar: von 8h - 17h.
Anfahrt: über die Autobahn, Richtung Karlsruhe, Ausfahrt Riehen/Grenzach, nach der Rheinüberquerung und der Tunneldurchfahrt. - Mit dem öffentlichen Bus Nr. 36. |
Die traditionell sonntäglichen Gartenkonzerte vom Frühjahr bis in den Herbst. Großer Kinderspielplatz mit vielen Beschäftigungsmöglichkeiten sowie Resslirytti und Autelibahn. |
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Schwarzpark
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Naturreservat
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Auf den Spuren eines Basler's, Karl Sarasin, der seiner Stadt Nennenswertes hinterließ.
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ZOO Basel
Binningerstrasse 40 - Tel.: (0041)61.2953535, Fax 61.2810005
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Plan Zoo
Basel
- mit
Etoscha-Haus
: das Zusammenleben
verschiedener Tierarten in der afrikanischen Savanne. Der Zyklus vom
Wachsen, Fressen und Zerfallen wird in eindrücklicher Weise dargestellt.
Das Etoscha-Haus selbst ist ebenfalls in einen Kreislauf integriert.
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Im Zoo Basel sind erstmals
Jemen-Chamäleons gezüchtet
worden.
Am 27. November sind 18 und am 4. Dezember 2005 weitere 16 Junge im
Vivarium aus ihren Eiern geschlüpft. -
Tiere im Vivarium
: Chamäleon
- Eierschlange -
Fetzenfisch
- Glaswels - Knochenhecht - Laternenfisch -
Pfeilgiftfrosch
-
Roter Piranha
- Quallen - Röhrenaal -
Seeanemone -
Seegurke
- Seenadel -
Seepferdchen
- Seepocken - Stechrochen -
Steinbutt
-
Wickelschwanzskink
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Eintrittspreise: Erwachsene (Adultes) CHF 16.-, Jugendliche (16-25 Jahre) Jeunes 16-25 ans CHF 12.- - Öffnungszeiten: täglich geöffnet (7j/7j): Januar - Februar: 8h - 17h30, März - April: 8h-18h, Mai - August: 8h-18h30, September - Oktober: 8h-18h, November - Dezember: 8h-17h30 - Für Autofahrer stehen 2 Parkhäuser bei der Heuwaage, 5 Gehminuten vom Zoo entfernt, zur Verfügung. Straßenbahnlinien: Nr. 1 und 8 bis Station Zoo Bachletten - Nr. 2 und Buslinien Nr. 34 und 36 bis Station Zoo Dorenbach - Straßenbahnlinien Nr. 10 und 17 bis Station Zoo |
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