Basel's alte markante Bäume

Münsterberg, Parkanlagen, Plätze, Sehenswürdigkeiten und die Tramlinie Botanischer Spaziergang - Basel: Park- und Grünanlagen, die Baum-Grünanlage St. Alban des Karl Sarasin, Baumblüten-Führer, alte Brunnen, Botanischer Garten, Zoo Baba's Ausflüge in der Regio aus unserer Reihe: "Der Baum und die Stadt" im Gedenken an Karl Sarasin

 

Baba Regio Rhein Ried

 

 

 

zum Überblick der Bäume - dann weiter klicken zu den prächtigen Arten selbst Blütezeit der Parkbäume mit Links zu den Besonderheiten

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die Basler Fasnacht dauert 72 Stunden, die Basler Parkbaum-Fasnacht jeweils 2 Monate ! Basler Parkbaumblüte
die Besonderheiten dieser Besonderheiten! Bäume von St. Alban
Basels exotische Parkbäume im Herzen der Stadt Botanischer Spaziergang
Basels grüne Lunge ganzjährig eine Erholung wert Basels Grünlanlagen

Bäume in Basel:

25.000 Bäume auf öffentlichen Raum:

zum Dossier Stadtgrün - PresseinfoIn den kleinen, engen mittelalterlichen Städte war man rasch auf dem Land, gab es nur vereinzelte Bäume und kaum öffentliches Grün. – Alleen, Gärten und Parks wurden erst ihrer Ruhe und Beschaulichkeit wegen geschätzt als die Städte größer und die Wege aufs Land länger wurden. –  Heute schmücken ca. 11.000 Allee- und Straßenbäume neben ca. 14.000 Parkbäume wie Ahorne, Linden, Platanen und Rosskastanien. Birken, Buchen, Eichen, Eschen, Gingko, Hainbuchen, Nussbäume, Pappeln,  Kirschbäume und Stadtbirne halten angepasst mit. 90 neue Eichen für die Entenweidstrasse

zu den robusten innerstädtischen der St. Alban-AnlageGeschichte und Mythologie eines Pionierbaumes :

· Schamanen halten die Birke zuständig für Liebe und Glück, für Schönheit, Wiederstand, Schutz vor Hexen und für Tapferkeit gegen die Kälte. · Die alten Gallier tranken noch vergärten Kambiumsaft als Birkenwein. · Da das Kambium im Birkenholz war im Dreißigjährigen Krieg noch Notmehlvorrat (Öl, Vitamine, Zucker). · Das Frühlingsfest der Germanen: Heiratsfähige junge Männer stellten frische Birkenzweige vor das Fenster (neu erwachende Liebe) · Birkengrün, Sinnbild des Frühlingserwachens und der Wiedergeburt. (Bauholz für die Kinderwiege) · Die traditionelle Verwendung als Maibaum (bei Lichtmess - und Fronleichnams-feier). · Birkenzweige für die Kühe als erster Stallaustrieb,  zur Gesundheit und Milchleistung (Niederbayern). · Ställe und Scheune- und Stallschmuck aus Birkenmaien.

 Forstamt beider Basel: Aktuelles & Downloads Forstamt beider Basel


Blütezeit der Parkbäume:

März:

Rinde der gefährdeten nordamerikanischen Schwarzbirke (Foto: Pflanzenbild.de) Schwarzbirke, gelbe Blütendolde im Frühling der Kornelkirsche - Foto: © Baumkunde.de Kornelkirsche,

April:

Blütenfoto des Balkan-Ahorns © Mytho-fleurs.com Balkan-Ahorn, Blütenfoto des Berg-Ahorn © Baumkunde.de Berg-Ahorn, zur Blüte des Purpurapfel-Baumes (Webfoto) Purpur-Apfel,lzur Blüte der Gold-Birke im April (Foto: Baumkunde) Gold-Birke, Rinde der Hängebirke Hänge-Birke, Rinde der gefährdeten nordamerikanischen Schwarzbirke (Foto: Pflanzenbild.de) Schwarzbirke, Paulownie Blütenglocken (Foto: Baumkunde.de)  Blauglockenbaum (Paulownie),  Hopfen-Buchen-Blüte (Webfoto von Baumkunde) Hopfen-Buche, Stiel-Eicheln Früchte der Stiel-Eiche (Webfoto) Stiel-Eiche, das zweigeteilte Gingkoblatt - Foto: von Baumkunde.de Gingko, gelbe Blütendolde im Frühling der Kornelkirsche - Foto: © Baumkunde.de Kornelkirsche, Blüte des Judasbaumes ab April (Internetfoto) Katsura-Kuchenbaum, Zürgelbaum, grünliche Blüte bei Blattaustrieb diser japanischen Ulme (Webfoto) Zelkove,

Mai:

Blütenfoto des Balkan-Ahorns © Mytho-fleurs.com Balkan-Ahorn, Blütenfoto des Berg-Ahorn © Baumkunde.de Berg-Ahorn, zu denmarkanten Blättern mit Blüte des Feld-Ahorn (Foto: Wikipedia) Feld-Ahorn, Blüte: Kolchischer Ahorn (Kalabrischer, Kaukasus) - Foto: Baumkunde.de Kolchische Ahorn, Rinde der Hängebirke Hänge-Birke, Paulownie Blütenglocken (Foto: Baumkunde.de)  Blauglockenbaum (Paulownie), Hopfen-Buchen-Blüte (Webfoto von Baumkunde) Hopfen-Buche, Stiel-Eicheln Früchte der Stiel-Eiche (Webfoto) Stiel-Eiche,  zu den Blütenrispen der Blumen-Esche (Foto: Ruhr-Uni Bochum) Blumen-Esche,  zu den unscheinbaren Früchten ab September (Webfoto) Hainbuche, Kaukasische Flügelnuss, das zweigeteilte Gingkoblatt - Foto: von Baumkunde.de Gingko,  Ilex-Früchte - Foto: Baumkunde.de Ilex, Blüte des Judasbaumes ab April (Internetfoto) Katsura-Kuchenbaum, Blüte der Bastard-Platane - Foto: Ruhr-Uni Bochum Platane, Mai-Blüte des Maiglöckchenbaums - Internetfoto Schneeglöckchenbaum, Mai-Blüte des chinesischen Taschentuchbaumes 660x885px - (Foto: www.baumkunde.de) Taschentuchbaum (Taubenbaum) Zweig: Zweigriffeliger Weißdorn - Foto: Baumkunde.de Zweigriffeliger Weißdorn, grünliche Blüte bei Blattaustrieb diser japanischen Ulme (Webfoto) Zelkove, Zimt-Ahorn - Foto © Mytho-fleurs.com Zimt-Ahorn,  Zürgelbaum,

Juni:

Hopfen-Buchen-Blüte (Webfoto von Baumkunde) Hopfen-Buche, zu den Blütenrispen der Blumen-Esche (Foto: Ruhr-Uni Bochum) Blumen-Esche,  Kaukasische Flügelnuss, zu denmarkanten Blättern mit Blüte des Feld-Ahorn (Foto: Wikipedia) Feld-Ahorn, Rinde des Gelbbaum - Foto: Baumkunde.de Amerikanisches Gelbholz, Götterbaum in voller Größe ( Foto: Wikipedia) Götterbaum, zu den unscheinbaren Früchten ab September (Webfoto) Hainbuche, Ilex-Früchte - Foto: Baumkunde.de Ilex, Amur-Korkbaum, Blüte er Sommer-Linde - Foto © Baumkunde.de Sommer-Linde, das schöne Winterlindenblatt (Foto Baumkunde) Winter-Linde, Blüte des Catalpa ovata (Webfoto) Gelber-Trompetenbaum, Zweig: Zweigriffeliger Weißdorn - Foto: Baumkunde.de Zweigriffeliger Weißdorn, Zimt-Ahorn - Foto © Mytho-fleurs.com Zimt-Ahorn,

Juli:

Götterbaum in voller Größe ( Foto: Wikipedia) Götterbaum, Blütenfoto der Silber-Linde © Baumkunde.de Silber-Linde, das schöne Winterlindenblatt (Foto Baumkunde) Winter-Linde, Blütenfoto der Silber-Linde © Baumkunde.de Japanische Perlschnurbaum, Blüte des Catalpa ovata (Webfoto) Gelber-Trompetenbaum,

August:

Götterbaum in voller Größe ( Foto: Wikipedia) Götterbaum, Blütenfoto der Silber-Linde © Baumkunde.de Japanische Perlschnurbaum,

September:

Blütenfoto der Silber-Linde © Baumkunde.de Japanische Perlschnurbaum,

Pollenflug-Kalender zum Pollenflug-Kalender der Drogerie Dreier in Basel


 

 

 

Klosterreben und Wiger:

Im 10. Jahrhundert schmückte ein 'wiger' (ein Weinberg) die hügelige Basler Vorstadt St. Alban. Dem Bannwart dieses  Teils der Stadtbefestigung oblag die Pflicht den Traubendiebstahl zu verhindern. Kranken oder schwangeren sollte er dennoch auf Bitten eine oder zwei Trauben abbrechen. 

Albertus Magnus (um 1200-1280) schrieb über den Gartenbau, die adeligen Basler kultivierten Obstbäume. Der Kirschgarten in einer Verkaufs-urkunde des Weiherschloss Binningen von 1299: «wiger und den kirsegarten nebent dem wiger».

Botanischer Garten der Universität Basel:

zum Botanischen Garten der Uni Basel (Botanischer Garten beim Spalentor - Schönbeinstrasse 6, CH-4056 Basel, Tel. (0041)(0)61.2673519 oder 2673505, Fax 2672983, e-mail an Bruno Erny - Öffnungszeiten : Garten: April - Oktober 8h - 18h, November - März 8h - 17h  - Eintritt frei -

mit vielfältigen Anlagen, zum Studium der Pflanzen und zur Naherholung, liegt nahe dem Stadtzentrum unmittelbar neben dem Spalentor.

Bäume und Sträucher - Geophytenwiese - Alpinum - Mittelmeergarten - Farnschlucht - viele verschiedene Gewächshäuser ganzjährig geöffnet von 9h - 17h: Kalthaus - Orchideen - Tropenhaus - Viktoriahaus - Sukkulentenhaus - - -  zum Botanischen Garten der Uni Basel Jahresprogramm

Frühling:

angeschwemmter Lösslehm aus dem benachbarten Sundgauer Hügelland tritt in Basel als der Elsässer Gold-Hahnenfuss (Ranunculus alsaticus) auf, wie auf dem Schützenmattpark, im Margarethenpark und an der Dorenbach-Promenade.

zur Naturforschende Gesellschaft Basel (Vorträge) Magerwiesen: Wildenstein ist der einzige Standort im Baselbieter Tafeljura wo das Kleine Knabenkraut – eine Orchideenart – wächst und der Färberginster in der Reinacher Heide wächst (neuer Veloweg) zum Eichenhain im Naturschutzgebiet Wildenstein (20 km südöstlich von Basel) auf einer Hochebene des Tafeljuras oberhalb von Bubendorf (Kanton Basel Land): 177 Käferarten aus 42 Familien wurden bestimmt, wovon ein 1/3 als gefährdet gilt. Die spektakulärsten Käfer sind der markante Hirschkäfer und der äußerst seltene Eichenbock.


   BUS und TRAM:  

Bus-Fahrpläne ab SBB und Badischen Bahnhofdie Buslinien mit Haltestationen der Stadt Basel: ab Busbahnhof Fahrplanauskunft der Basler Buslinien - - - Busverbindungen ab Basel SBB und Barfüsserplatz

 BaselTourismus: Entdeckungsfahrten sonntags in der 'Oldtimertram' Entdeckungsreise im Oldtimertram -

Oldtimer-Tram - eine unvergessliche Stunde durch die zweitausendjährige Geschichte Basels im Dreiländereck: mit Reservation in Deutsch, Englisch, Französisch - Fahrpreis: Erw. 20CHF/14€, Kinder 10CHF/7€ - (Tickets ab 10h15 vor dem Hotel Euler oder für die Fahrt um 11h30 Uhr am Welcome Desk Basel Tourismus am Barfüsserplatz, und bei Basel Tourismus Tel. 0041.61.2686868) - ab der Tramstation Bahnhof SBB jeden Sonntag 10h30 - 11h30 + 11h30 - 12h30

Elsässerbahn

Am 6. März 1838 wurde mit dem Bau einer Eisenbahn von Strassburg nach Basel begonnen, der Chemin de fer de Strasbourg à Bâle (StB). Eine von der Basler Regierung eingesetzte Eisenbahnkommission prüfte ein Schienennetz bis in die Stadt. Im Mai 1840 wurde der Regierung ein entsprechendes Konzessionsbegehren gestellt. Am 25. Oktober 1840 erfolgte die Eröffnung der Bahnstrecke Strassburg–St-Louis und die Elsässerbahn erreichte beinahe die Schweizer Grenze.


ZOO Basel Binningerstrasse 40 - Tel.: (0041)61.2953535, Fax 61.2810005 -

Stadtökologie-Erlebnispfad:

Strassenausschnitte: St. Alban-Anlage mit Rheinfähre und Letziturm Seite 29der Grün-Erlebnispfad der St. Alban-Anlage Basel auf Seite 29 mit Lupe vergrössern: kleiner Rundgang mit 14 Stationen in Basel's Vorstadt, gegenüber dem Hauptbahnhof SBB (bei den Bussen) zwischen dem St. Alban-Rheinweg und der Zürcherstrasse. Beginn: St. Alban-Talstrasse im Dalbe(n)loch - der nachgebaute Letziturm der einstigen Stadtmauer der St. Alban-Wehranlage (Letziplatz / Mühlegraben) - in den einstigen Klosterreben - durch die Weidengasse in die Eptingerstrasse - zum St. Alban-Rheinweg - über die Waldenburgerstrasse in die Zürcherstrasse - über die Ramsteinerstrasse auf die Zürcherstrasse und dieser folgen bis zum Park hinter der Farnsburgerstrasse - hier noch einmal zum St. Alban-Rheinweg und zurück über die Lehensmattstrasse (nach der Farnsburgerstrasse) - hier zurück auf die Zürcherstrasse in Richtung SBB schließt sich der Rundweg. (Tram 3 - St.Alban-Tor)

Basel-Erlebnispfades St. Alban-Anlage im Großformat oder auf Seite 29 der Grün-Erlebnispfad der St. Alban-Anlage Baselmit Lupe vergrößern:

Basel natürlich 2008

Das gemeinsamezu den Veranstaltungen Exkursionsprogramm bei jeder Witterung der Basler Natur- und Umweltschutzorganisationen und -Institutionen: die Veranstaltungen sind öffentlich und im Allgemeinen gratis. Die Teilnahme ist, wenn nicht anders vermerkt, ohne Voranmeldung.

zu den Wanderungen mit dem Wanderverein mit Wanderwege Beider Basel Geschäftsstelle: Schanzenstrasse 8a, CH- 4410 Liestal, Tel/Fax: 061.9221944 - e-mail -


ZUGVERBINDUNGEN:

aktuelle Zugfahrpläne bis Sommer 2006Bahn-Fahrpläne der Regional- und Fernzüge : Sommer- und Winter-Fahrpläne - Sommerfahrplan vom ?  : Zug/Bahn: Fahrplan des TER Alsace von Basel nach Paris Basel (Bâle) - Mulhouse - Paris - - - Horaires train: Strasbourg - Bâle Straßburg Mulhouse Basel - als *pdf-Datei

Gare de Bâle SNCF tél.: 08.9235.3536

Station SBB Basel

 

 

 

 

 

 

 

 


die Tramlinien :

Die Geschichte der Tramlinie und ihren Stationen

 

 die 'Düwag' - Tram


Basler Museen: 

Ausstellungen, freier Eintritt am... Naturhistorisches Museum Augustinergasse 2

Cartoon-Museum

Basler Papiermühle:

St. Alban-Tal 37 - Schweizerisches Papiermuseum & Museum für Schrift und Druck (Kanton BS)

Sammlungen berichten vom technischen und kulturellen Werdegang von Druck mit Schrift auf Papier. Die Basler Papiermühle mit der Uratmosphäre mittelalterlicher Gewerbegebäude als Arbeitsmuseum zum :  Papierschöpfen, Schriftgiessen, Setzen, Drucken und Buchbinden. Vorführungen mit alten Geräten und Maschinen um gleichzeitig eigene Produkte der Basler Papiermühle herzustellen.  Besucher können ihr eigenes Papier schöpfen und dieses anschließend selbst bedrucken.

Stadtrundgang:

zum Stadtrundgang Basel als *pdf-Datei Am besten lässt sich die Basler Innenstadt auf den 5 Altstadtrundgängen entdecken. Jeder Rundgang zeigt die Stadt von einer anderen Seite aus. Die Rundgänge führen über die schönsten Plätze durch die Gassen der Stadt zu den großen Museen. Faszinierende Ausblicke von den Hügeln der Stadt. Alle fünf Rundgänge beginnen und enden am Marktplatz (Ecke Sattelgasse).

Rheinsprung:

Von der Schifflände führt der 'Rheinsprung' steil hinauf zum Münsterhügel. Am Beginn des Aufstiegs biegt rechts das Elftausendjungferngässlein ab. Legende: die Heilige Ursula soll auf ihrer Pilgerfahrt nach Rom, mit ihren Begleiterinnen, eben diese Gasse zur Martinskirche aufgestiegen sein.

Rheinhafen im Dreiländereck

die Güterschifffahrt auf dem Rhein bis nach Basel gelang zu Beginn des 20. Jh. Rudolf Gelpke (1873-1940).

das Restaurant 'Dreiländereck' bietet Terrassenblick auf die großen Getreidesilos von 1924, weiter hinaus ein prächtiger Blick über die Hafenanlagen. Symbolischer Blickpunkt ist die hoch aufragende Metallskulptur, Treffpunkt: Schweiz - Deutschland - Frankreich.

Z'Basel an mym Rhy

Z'Basel an mym Rhy, Jo, dert mecht i sy! Weiht nit d'Luft so mild und lau Und der Himmel isch so blau An mym liebe, an mym liebe Rhy. Uf der Basler Pfalz Alle Lyte gefallt's. O, wie wechsle Berg und Tal, Land und Wasser iberal Vor der Basler, vor der Basler Pfalz! Uf der breite Bruck Fir si hi und z'ruck Nai, was seht me Herre stoh, Nai, was seht me Jumpfere goh, Uf der Basler, uf der Basler Bruck! Wie ne frei Spatz, Uffem Petersplatz Flieg i um und 's wird mer wohl Wie im Buebekamisol, Uffem Peters-, Uffem Petersplatz. Uf der griene Schantz In der Sunne Glanz, Won i Sinn un Auge ha, Lacht's mi nit so lieblig a, Bis go Santi-, bis go Santi-Hans. 's Seilers Redli springt; Los, der Vogel singt, Summervegeli jung und froh Zieh'n de blaue Blume no, Alles singt und, alles singt und springt.


"zur Zeitung der Basler FasnachtMoorgestraich - Vorwärts marsch!" Infos


.zur Basler Weihnacht und Weihnachstmärkte in der RegioBasler Weihnacht:

zum Weihnachtsmarkt in Basel beginnt mit der Ouvertüre auf dem Marktplatz um 18h30 am ? + Basler Weihnachtsmarkt vom ?   Infos


Europäischer Tag des Denkmals am ?

zum Denkmalverzeichnis Basel als *pdf-Datei Denkmalverzeichnis

Wehrbauten: St. Alban-Tor, St. Alban-Vorstadt 101, St. Johanns-Tor, St. Johanns-Vorstadt 110, Spalentor, Spalenvorstadt 46, Stadtmauer und Letziturm, Mühlegraben 1, 16, 30

54 Seiten als *pdf-Datei - Monuments militaires dans les cantons Bâle-Ville et Bâle-Campagne Militärische Denkmäler

54 pages en fichier *pdf : Monuments militaires dans les cantons Bâle-Ville et Bâle-Campagne in den Kantonen
Solothurn, Basel-Stadt und Basel-Landschaft mit den einzelnen Sperrstellen (barrages). Eine eigene Kaserne im jungen Kanton Baselland nach der Kantonstrennung von 1833. Das Baselbieter Bataillon eine vorzügliche Truppe des Oberst Johannes Sulzberger (1800–1879).

 Zoologische Gärten in der Regio

Regionale Freizeitparks im Dreiländereck


1830 kam es in den schweizerischen Kantonen zu Revolutionen:

Basel, vom Kanton Basel Land getrennt, blieb fortan auf engem Territorium ein kleiner Stadtkanton. Noch umgeben von seinen altertümlichen Wehrgängen, Türmen und Stadtgräben. Im Sommer des Jahres 1832 kam der erste dampfgetriebene Raddampfer vor der noch aus dem Mittelalter stammenden hölzernen, auf acht Pfosten ruhenden Rheinbrücke an. 1844 wurde die erste Eisenbahnlinie eröffnet. Es war die Wirkungszeit von Arnold Böcklin und Carl Sarasin, dem Begründer der Basler Grünanlagen und seinen Stadtgärätner.


Paracelsus:

der Basler Sohn, Theophrastus Bombast von Hohenheim, genannt Paracelsus (1493 - 1541), führte die ägyptische Ganzheitslehre der Heilkunde des 2./3. Jh. in Basel ein, unter dem Namen "Alchemie".

"Das ist Alchemie: zu Ende bringen, was noch nicht vollendet ist. Sie allein ist das, was das Unreine durch Feuer zum Reinen bereitet. Wiewohl nicht alles Feuer brennt, so ist doch alles Feuer und bleibt Feuer." 

Die hohe Macht der Medizin und ihrer Ärzteschaft, konfrontiert mit dieser älteren Lehre: Die unsichtbaren Kräfte von Geist und Seele im Prozess der Wandlungen, (Buch: Liber de Nymphis) diese Existenz der 'Naturgeister' ließ die Basler Fakultät dem in Einsiedeln geborenen, knapp einjährigen Basler Stadtarzt (ab 1527 mit dem Recht, Vorlesungen zu halten) nicht durch; weshalb Paracelsus nach Salzburg fliehen musste, wo er 1541 unter ungeklärten Umständen verstarb.

zum Montagne Vert zur Zeit der Erfindung des Buchdrucks in Straßburg Um 1600 würdigte ihn ein Flugblatt-Lied (dank Gutenberg's Druckpresse auf dem grünen Berg von Straßburg):

"All kunst und arzeney man findt Beim Theophrasto so geschwindt, Als vor wol bey dreitausend jarn  Bei keinem menschen ward erfarn. Wie Durer in der Molerei, so dieser in der Artzenej: Vor und nach ihnen keiner kam. Der ihm hierin den preis benam. Ob er in Heilger Schrift studiert, Wird aus seinen büchern gnug probiert. Was nur in Himmel und Erden ist, Wust dieser Doctor z'aller frist."


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Basel's Plätze

Touristen-InfosBusse, Tram, Baselland  -  Grünanlagen

St. Alban-Anlage:

zum nachgebauten Rammpfahltor Foto © von Altbasel.Ch  St. Alban-Tor :

"Die von Sant Alban in der vorstat sûllent bewachen und verhuoten viere thûrme von dem Rine haruf und sûllent sechse houptmane haben,..."

  zum nachgebauten St. Alban-Tor Foto © siehe Link

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Holzmühle der Geigy's zwischen 1833-41 im St. Alban-Quartier?

Tram-Linie Nr. 3 - St. Alban-Tor oder 'Hardstrasse'

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Das St.Alban-Tor : die einstige Wehranlage am Rheinufer vor den Toren Basels erlitt Brände und Abrisse. Das St. Alban-Tor musste nach dem großen Erdbeben von Basel (zw. 1361 u. 1368) an Stelle eines früheren, so zerstörten Bauwerks gebaut werden. Es wurde später durch große Befestigungsanlagen erweitert, dort, wo sich heute der Park ausdehnt. Eben neben diesem Tor steht das wenig beachtete Denkmal mit der Büste von Karl Sarasin, dem Begründer der Basler Grünanlagen. Ein Abrissbeschluss des Tores von 1869 stieß auf Widerstand der Bevölkerung. Um 1871, nach langem Kampf, wurde das Tor  erneuert und erhielt sein neues, neugotisches Dach. 1976-1977 erhielt das Tor bei einer Restaurierung wieder sein einstiges Aussehen, aus der Zeit vor 1871. - Heute zu bestaunen der nachgebaute Letziturm mit Holztor und Rammpfählen. Im 2. Obergeschoss wurde die Zug- und Aufhängevorrichtung der Rammpfahlanlage aus dem späten 16. Jh. nachgebaut, samt Pechnasen-Erker auf der Feldseite. Die beiden vermauerten stadtseitigen Fenster konnten so wieder geöffnet werden. Der ehemalige Polizeiposten und der Treppenaufgang wurden als Baustil-Attraktivität beibehalten. Die Tramhaltestelle bei einem der drei noch existierenden Stadttore besteht seit 1897. Das St.-Alban-Stadttor liegt in einem Park versteckt. Im Winter, von der Tramhaltestelle aus, gut sichtbar.

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Heute verschwunden: Foto von oben: der kleine Rundturm am St. Alban-Torder kleine Rundturm St. Alban-Anlage 59, der rückseitig nicht bündig mit der Stadtmauer erbaut wurde, er ragte etwas aus der Mauerflucht hervor. 1849 im Verzeichnis der Befestigungen Basels als kleiner Rundturm erwähnt, der abgetragen und mit Schiessscharten versehen wurde. Erstmals erwähnt, in einer Gruppe von Türmen, in der Wachtordnung von 1374, bewacht von den Bewohnern der St. Alban-Vorstadt. 1757 als Turm noch in ganzer Höhe vorhanden und 1849 bis auf die Höhe der Stadtmauer abgetragen. 1861/62 wurde die Mauer zwischen dem St. Alban-Tor und dem Aeschenplatz mit all ihren Türmen abgerissen. 1875 wurde der Stadtmauerabschnitt über den Teich abgerissen. Heute führt hier eine kleine Metallbrücke über den Kanal zum Teichturm der Letzimauer. Kartenansicht der Stadt Basel

bullet Hans Holbein-Basel-Rundgang: Zu beiden Seiten des Rheins
bullet St. Alban-Graben: vom Steinenberg (Barfüsserplatz) herab führt direkt zur Wettsteinbrücke Kartenansicht der Stadt Basel
bullet St.Alban-Vorstadt - St. Alban-Tor - St. Alban-Berg - St. Alban-Talstrasse - St. Alban-Tal  - St. Alban-Fähre - Kartenansicht der Stadt Basel
bullet Teichturm der Letzimauer

Aeschenplatz:

 
der am Aeschenplatz installierte «Hammering Man» vom amerikanischen Künstler Jonathan Borofsky ist 13,5 Meter hoch, 15 cm dick und wiegt knapp 8 Tonnen (Foto: Theo Imholz, Seite 68). Der Künstler liess am Place des Halles in Straßburg seine Women to the sky anbringen.

Barfüsserplatz:

  Barfüsserplatz, Webcam-Foto © Stadt Basel

 

 

 

 

 

 

 

 

Als 1299 der Birsig noch offen in die Stadt fließen durfte, durch ein Tor in der damaligen Stadtmauer, führte am Anfang der heutigen Falknerstrasse der Barfüssersteg als kleine Brücke über den Bach. Benannt nach dem Franziskanerorden der sich 1231 in Basel nieder ließ. Der Bischof Berthold von Pfirt erteilte ihnen 1250 das Recht zur Ansiedlung innerhalb der Stadtmauern. Das Kloster Gnadental am heutigen Petersgraben entstand durch ihre vorige Niederlassung.

Der Barfüsserplatz war Mitte des 13. Jh ein öffentlicher Platz, wo der Franziskanerorden (1209 von Franziskus von Assisi gegründet) das Prinzip der apostolischen Armut als Minoriten (Orden der minderen Brüder) umsetzte, und die Kirche und das Kloster der Franziskaner erbaute. Dieses Armutsprinzip behinderte anfangs ihre Klostergründung dieser barfuss gehenden Mönche (discalceati = lateinisch: die keine Schuhe tragenden). Der deutschsprachige Raum nannte diese Wandermönche 'Barfüsser'. Die Barfüsser samt ihrem Kloster gaben dem Platz 1861 seinen amtlichen Namen.

- Webcam am Barfüßerplatz 'Barfi'-Stadt-Rundgang -

Webcam am Marktplatz

Martinskirchplatz:

Foto Copyright ©: Juri Weiss (siehe Link)

 

 

 

 

 

Paracelsus-Basel-Rundgang: Enge Gassen, viele Stufen zu beiden Talseiten der Birsig (Stadtfluß)

Das Elftausend Jungfern-Gässlein hinauf zum Martinskirchplatz.

Die Martinskirche Ort feierlicher Staatsakte oder Konzerte. Beeindruckende Bürgerhäuserfassaden zeugen vom Reichtum des alten Basel. Heute befindet sich hier ein Teil der Öffentlichen Verwaltung. Enge Gassen und 'Stapfle' (Treppen) führen zurück ins Tal. Unbemerkt überquert man dabei in der Falknerstrasse den Birsig, der seit gut 100 Jahren zwischen Heuwaage und Schifflände unterirdisch zum Rhein fließt, ehe der Aufstieg wieder zur anderen Talseite beginnt. Alte Handwerkergassen führen zur Leonhardskirche und zum Lohnhof. Einst Sitz des städtischen Bau- und Lohnamtes, später Untersuchungsgefängnis, heute beherbergt er Wohnungen und das Musikmuseum. Auf dem Rückweg auf mittelalterlichen Gassen, führt die letzte Treppe am Pharmaziehistorischen Museum vorbei, in dem heute noch Utensilien aus der Zeit von Paracelsus zu sehen sind.

Der Sevogelbrunnen am Martinskirchplatz (Altbasel): der Straßburger Hans Dobel schuf 1546/47 die Säule und den s.g. 'Harnischmann', in welchem das Volk fälschlicherweise den 1444 bei St.Jakob durch die Verwüstung der Armagnacen gefallenen Hauptmann Henmann Sevogel sah.

Münster

Internet-Foto: Münster Basel, Copyright © 2005 Lis Amgwerd

 

 

 

 

 

 

 

 

Internet-Foto: Münster Basel Panorama mit Rheinbrücken das Münster zu Basel - Foto © der Stadt Basel

Münster Basel: Romanische Sandsteinfiguren (Internet-Foto) Romanische Sandsteinfiguren, Flechtwerk am Münster

Am Rhein, auf seinem gegen ihn und der Birsig steilabfallenden Hügel, gab es um 1.000 v.Chr. (Spätbronzezeit) ein Oppidum (befestigte Höhensiedlung). Der Rhein als Transportweg mit Basels günstig topographischer Lage am Rhein, und der, wie in Breisach auch, strategisch wichtige Hügel begründeten Basels Siedlungsgeschichte am Grenzstrom.  Erste Siedlungsplätze der Kelten: Funde am Ufer des Rheins nahe der Wiesemündung: die Siedlung 'Basel-Gasfabrik', doch wo waren diese keltischen Auswanderer nach 58 v.Chr., nachdem sie bei Bibracte von Cäsar geschlagen wurden? Der Siedlungsbeginn auf dem strategisch günstiger gelegenen Münsterhügel (ca. Mitte des 1. Jh. v.Chr.) weist um 50 v.Chr. eine Wehrsiedlung mit Wall und Graben auf. Fundreste von Tongefässen und von keltischen Strassen (von der Rittergasse her führte eine hinauf, Reste davon fand man unter dem später erbauten Münster).  - Römer : Eroberungen im Alpenraum und in Germanien um 40/20 v.Chr. unter Kaiser Augustus als Kastellbezirk auf dem Basler Hügel, wählte man die für städtische Siedlung günstigere Lage in der Gegend des heutigen Augst, so entstand die römische Kolonie Augusta Raurica. Vermutlich ursprünglicher Gründungsstandort auf dem Münsterhügel von 44/43 v.Chr. unter dem Feldherrn L. Munatius Plancus. Das spätere Münster erhob sich auf dem gemauerten Keller eines Kastells (mit Dimensionen seines Vorgängers) das Kaiser Tiberius um 17 n.Chr. errichten ließ. Das heutige Münster, dessen romanische Bauweise teilweise noch gut erhalten ist, mit seinem Kreuzgang (Ort Basler Familiengräber) und dem Grab des Erasmus von Rotterdam.

Öffnungszeiten des Münsters : Sommer : Ostersamstag bis 15. Oktober : Montag bis Freitag 10h-17h, Samstag 10h-16h, Sonn- und Feiertage 12h-17h - Winter: 16. Oktober bis Karfreitag : Montag bis Samstag 11h-16h, Sonn- und Feiertage 12h-16h - geschlossen: am 1. Januar, 1. August, 24. und 25. Dezember - Münsternächte 2008 : Führungen - Turmbesteigung: die Türme können während der Öffnungszeiten in Gruppen bestiegen werden. Eintritt CHF 4,00

Petersplatz:

 

 

 

 

 

 

 Hauszeile am Petersplatz in Basel (© Foto: Roland Zumbühl 26.11.2003)

Thomas Platter-Basel-Rundgang:

Handwerk und Universität durch die malerischen Gässchen eines ehemaligen Gewerbeviertels.

Straßennamen, wie etwa die Schneidergasse, verraten hier ansässiges Handwerk. Unter dem Marktplatz fließt der Birsig durch, dessen Wasser früher die Handwerker nutzten. Die Talsohle verlassend beginnt auf der linken Seite der Aufstieg zum Spalenberg. Oben angekommen, die historische Innenstadt hinter uns, überqueren wir den Petersgraben (dem ehemaligen Stadtgraben). Durch die Spalenvorstadt erreichen wir das Spalentor (eine gewaltige Befestigungsanlage aus dem 14. Jh.). Am ehemalig äußeren Stadtgraben entlang gelangen wir zur ältesten Schweizer Universität (1460 gegründet, an der Thomas Platter studierte und als Dozent tätig war). Neben der Universität befindet sich der Petersplatz, jeden Samstag findet hier ein großer Flohmarkt statt. Vorbei an der gotischen Peterskirche führt uns der Rundgang wieder zurück zum Marktplatz, wochentags mit frischem Obst und Gemüse.

"Uffem Petersplatz Flieg i um und 's wird mer wohl Wie im Buebekamisol, Uffem Peters-, Uffem Petersplatz."

Mittlere Rheinbrücke:

 

 

 

 

 

Foto © www.baspic-ch: Mittlere Brücke von Basel mit dem Käppeli Joch

zwischen Münsterfähre und Klingentalfähre

Erasmus-Stadtrundgang: das historische Herzstück kurzer Rundgang über den Rheinsprung auf den Münsterhügel.

Hier ist die strategisch günstige Lage mit weitem Blick über den Rhein das Hauptsiedlungsmotiv geschätzter Kulturen der Basler Geschichte. Kelten und Römer als Siedlungserbauer, deren Reste heute noch sichtbar sind. 1440 während des Basler Konzils, wurde hier der Papst Felix V. gewählt. Auf dem Münsterhügel residierte der Fürstbischof bis zur Reformation (1529). Heute ist dieses Gebiet ein attraktiver Wohnort sowie Verwaltungs- und Museumsbezirk. Der Münsterplatz – einer der schönsten Plätze Europas – bietet zahlreiche Veranstaltungen die hier stattfinden (Herbstmesse und Konzerte). Blick über Basel, von der Pfalz aus, über das Rheinknie, Schwarzwald- und Vogesenkämme; wie es früher Könige und Päpste vorbehalten war. Das Münster mit seinen teilweise noch gut erhaltenen romanischen Bauweise, seinen Kreuzgang (Ort berühmter Basler Familiengräber) und dem Grab des Erasmus von Rotterdam. Der Rückweg zum lebhaften Marktplatz führt Sie durch die bekannte Freie Strasse, die Einkaufsmeile der Stadt.

vier Basler Rheinfähren:

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Hans Holbein-Basel-Rundgang: Zu beiden Seiten des Rheins die Lage am Rhein Basel's großer Zauber.

Beide Rheinufer erkunden durch die wohlhabenden Altstadtquartiere hinauf zum Münsterplatz. Ausstellungsort während der Basler Fasnacht der kunstvoll bemalten Laternen, und ein Teil der Basler Herbstmesse. Die Patrizierhäuser der Rittergasse weisen den Weg zum ehemaligen inneren Stadtgraben der St. Alban- Vorstadt. Am Weg liegt das Kunstmuseum (Bilder Hans Holbeins) und am Cartoonmuseum vorbei gelangt man zur St. Alban-Kirche. Eine Maueröffnung mit Blick auf den Hof des ehemaligen Klosters aus dem Mittelalter. Im St. Alban-Tal warten das Museum für Gegenwartskunst und das Basler Papiermuseum. Das große, vollständig erhaltene Stück der äußeren Stadtmauer als Abstecher, bevor man mit der St. Alban-Fähre vom Großbasel ins Kleinbasel über den Rhein fährt. Dieser ehemalige Brückenkopf (heute um die mittelalterlichen Häuser herum multikulturell geprägter Stadtteil) führt über die Mittlere Brücke, am 'Lällekeenig' (Steinskulptur an der Schifflände) vorbei, zurück zum Marktplatz.

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die Wild Maa (wilder Mann) zwischen Schwarzwaldbrücke und Wettsteinbrücke -

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St. Alban, die Leu beim Münster - zwischen Wettsteinbrücke und Mittlerer Brücke -

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die Vogel Gryff von Klingenthal - zwischen Mittlerer Brücke und Johanniterbrücke -

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die Ueli von St. Johann für Familien, Kinderwägen, Fahrräder und Hunde - zwischen Johanniterbrücke und Dreirosenbrücke-

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Einzelfahrt Erwachsene Fr. 1.20, Kinder Fr. -.60, Kinderwagen Fr. -.60, Velo Fr. -.60, Hunde Fr. -.60

 RHEIN - vier Basler Rheinfähren :   Fahrplan: Montag bis Freitag 7h -19h - Samstag und Sonntag 9h - 19h -   weitere Rheinfähren am Oberrhein

 

 

 

 

 

 

Basler Rheinfähre mit Wettsteinbrückel (Foto: © baselinsider.ch)

Theaterplatz:

 

 

 

 

 

 

Fasnachtsbrunnen Basel (Foto: ©  www.musicandmedia.ch) Foto ©: Obmaa Mutze-Bebbi - Fasnachtsbrunnen von Jean Tinguely

Jakob Burckhardt-Baselrundgang: Gestern und Heute im Einklang

Beim Marktplatz in Richtung Freie Strasse (größte Einkaufsstrasse Basels) am Chor der Barfüsserkirche vorbei zum Theaterplatz. Geprägt vom Kontrast zwischen modernem Theaterbau unten und der neugotischen Elisabethenkirche oben; von dem vermutet wird, er hätte dem kulturbegeisterten Jakob Burckhardt gut gefallen. Am Treffpunkt Tinguely-Brunnen, der mit seinen mechanisch betriebenen Wasserspielen begeistert. Nebenan lädt das Gartenrestaurant der Basler Kunsthalle mit seinen ausladenden Kastanienbäumen zum Verweilen ein. Der Barfüsserplatz, eines der städtischen Zentren vor der mittelalterlichen Kirche ist bevorzugter Veranstaltungsort und Märkte. Die Kirche beherbergt das sehenswerte Historische Museum. Vom lebhaften 'Barfi' führt der Weg zu den gut erhaltenen mittelalterlichen Gassen des Heubergs und des Spalenbergs (mit dem Kunsthotel Teufelhof und den kleinen Geschäften und exklusiven Boutiquen) zurück zum Marktplatz.

Tram - Straßenbahn:

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  Schienenfest Clarastrasse, Tram Ce 2/2 163 auf öffentlicher Oldtimerfahrt am Claraplatz, von vorne  (Foto: ©  Tram-Club Basel)

Tram-Linien : Fahrplanauskunft der Basler Buslinien und Tramlinien

Busverbindungen : Basel - Zentrum

Veranstaltungskalender des Tram Club Basel Aktionstag Tram-Oldtimer Putz- und Flicktag - 5. Putztag im Depot Wiesenplatz am ?

die 'Düwags' 614 und 606 solo (Foto: ©  Tram-Club Basel) Tram-Linie 3:  Geschichte der Haltelinie 3 aktuelle Haltestellen und historische Fahrzeuge

1845 hatte Basel als erste Schweizer Stadt Anschluss an das Verkehrsmittel Eisenbahn.

1839 verband die Elsässerbahn Strassburg mit St. Louis. Der Grosse Rat von Basel beschloss den Bahnhof "intra muros" (innerhalb der Mauern) am 22. Januar 1841. Das von J.B. Schacre entworfene  Stationsgebäude auf dem Schällemätteli  entsprach dem in Mülhausen von 1841.   1844 erreichte die Elsässerbahn Basel, als erste Eisenbahnstrecke auf Schweizer Boden. Eine Brücke über den neuen Stadtgraben und ein Tor mit einem eisernen Fallgatter in der Stadtmauer laut 'Pflichtenheft'. Beinahe wie ein Aprilscherz, am 1. April 1845, brannte das Stationsprovisorium vor der Stadtbefestigung nieder. Am 15. Juni 1844 fuhr der erste Zug vor den Basler Stadtmauern in den Bahnhof ein. Im Dezember 1845 war das Eisenbahntor in der Stadtmauer aus rotem Sandstein für die französische Bahn erstellt, und die Elsässerbahn konnte endlich am 11. Dezember in die Stadt Basel einfahren.

Basel's Parkbäume der St. Alban-Anlage Fotoansicht von oben: St. Alban-Anlage der Stadt Basel - Fotoansicht von oben: Park-Denkmal - Letziturm des St. Albanberg

2004 noch nicht gefällt: die Parkbäume der St. Alban-Anlage (gegenüber dem Hauptbahnhof SBB bei den Bussen) auf dieser Strecke haben ihre Anpflanzungen, inmitten dieser Weltstadt, überlebt die Einheimischen und die Exotischen ihrer Standorte nach genannt:

zu den einzelnen Bestimmungsfotos (Blätter, Blüten, Früchte, Rinde) Esche (Fraxinus excelsior) Ölbaumgewächs, hellbraun geflügelte Nussfrüchte an vorjährigen Zweigen, trägt seine Früchte ab September, das Waffenholz der Trojaner in der Mythologie der Weltenbaum Yggdrasil als Zentrum und Stütze des gesamten Kosmos. Blütezeit: Mai. - Blütenfoto des Balkan-Ahorns © Mytho-fleurs.com Ahorn (Acer hycarnum) dieser Hyrkanische Ahorn oder Balkan-Ahorn blüht von April bis Mai Witwensömmerli knallig bunt - Blüte er Sommer-Linde - Foto © Baumkunde.de Sommerlinde (Tília platyphýllos) mit goldgelbem Herbstlaub, die reifen Früchte mit Flügel gibt es September. Holz verwendet zum Schnitzen, Blütezeit: Juni  - Kaukasische Flügelnuss (Pterocarya fraxinifolia) Blütezeit von Mai bis Juni. - Zürgelbaum (Celtis australis L.) oder südliche Zürgelbaum ist ein wärmeliebendes Ulmengewächs mit roten Steinfrüchten die einzeln an dünnen Stielen sitzen. Blütezeit: April bis Mai. - zu den Bestimmungsmerkmalen der Hänge-Silberlinde Silber-Linde (Tilia tomentosa) Blütezeit: Juli  - Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus) zwittrige und eingeschlechtige, traubenartig hängende Blütenrispen, Blütezeit: April bis Mai. - Zimt-Ahorn - Foto © Mytho-fleurs.com Zimt-Ahorn (Acer griseum) Papierrindenbaum mit gelb bis karminroten Herbstblättern blüht erst gegen Ende Mai. - Kolchischer Ahorn (Kalabrischer, Kaukasus) Webfoto Kolchische Ahorn (Acer cappadocicum) asiatisches Mitglied des seifenbaumartigen Ahorngewächses, auch Kaukasusahorn genannt, hier aber als Kalabrischer Spitzahorn als beschildert. Seine lockeren, hellgelben Trugdolden blühen ab Ende Mai - Juni. - Japanischer Schnurbaum (Sophora japonica) auch Sauerschotenbaum genannt wegen seiner für Kinder sehr giftig, säuerlich schmeckenden Samen. trägt er - ab August -September - seine 30 cm langen, weiß-gelblich, aufrecht stehenden Rispenblüten ist er vermutlich volljährig, also älter als 12 oder gar 30 Jahre alt! - die Schmetterlingsblüte der nordamerikanischen Färberpflanze o Amerikanisches Gelbholz (Cladrastis lutea) weiße, duftende Schmetterlingsblüten, auffallend in 25-40 cm langen Doppeltrauben blühen im Juni - mit grünen Hülsenfrüchte - Kentucky Yellow-Wood 'zerbrechlicher Ast', sein Kernholz liefert einen gelben Farbstoff, seine Herbstblätter sind leuchtend gelb. - Steinfrucht des Nordamerikanischen Zürgelbaum Westlicher Zürgelbaum (Celtis occidentalis) Blütezeit: April bis Mai. - Zweigriffeliger Weißdorn (Crataegus laevigata) ungiftiges Rosengewächs blüht von Mai bis Juni. - reifen, essbaren Kornelkirschen - Foto: Baumkunde.de Kornelkirsche (Cornus mas) ein Hartriegelgewächs mit graubrauner Schuppenborke und ihren von August-September vollreif erst essbar roter Steinfrüchte ohne Gerbstoffe als Marmelade oder Saft. Ihr schweres und festes Drechslerholz ist geschätzt. Blütezeit der schön gelben Doldenblüten: März -April - Blüte des Judasbaumes ab April (Internetfoto) Katsura-Kuchenbaum (Cercidiphyllum japonicum) ein Dufterlebnis ab Oktober durch gelbfallendes, stark duftendes Laub. Blütezeit: April-Mai.- das zweigeteilte Gingkoblatt - Foto: von Baumkunde.de Gingko (Ginkgo biloba L.) Goethe's Lieblingsbaum im elsässischen Liebesidyll Sesenheim und präsent seit dem Erdmittelalter (franz. Unterperm) mit penetranten Buttersäuregeruch der reifen Früchte von Oktober-November.Blütezeit: April bis Mai.- Ilex-Früchte - Foto: Baumkunde.de Stechpalme (Ilex aquifolium) immergrüner keltischer Mittwinterfeier-Zweig oder christlicher Weihnachtsschmuck durch giftige leuchtend rote Früchte im Oktober unmittelbar am Ast neben dornigen Blätterspitzen, unscheinbar blühend von Mai-Juni. - Blüte der Bastard-Platane - Foto: Ruhr-Uni Bochum Platane (Platanus x hispanica, acerifolia) Bastard-/gewöhnliche Platane verträgt Basler Luftverschmutzung bis zur Überpflasterung ihres Wurzeltellers behält seine Nusskugelfrüchte (September-Oktober) über den Winter am Baum, bis die Fruchtstandsachsen zerfasern und die Früchte zu Boden fallen. Die Blüten der erscheinen mit den Blättern im Mai. - Stiel-Eicheln Früchte der Stiel-Eiche (Webfoto) Stiel-Eiche (Quercus robur) die Donareiche, das Buchengewächs mit tief gefurchter Rinde, geschätzt bei der Ledergerberei und das zusammen ziehende Hautmittel. Bewährtes Brücken-, Faß- und Schiffsbauholz. Entbittertes Eichelmehl der Eichelfrüchte (September-Oktober) wurde bis ins Mittelalter zur Getreidemehlstreckung verwendet. Blütezeit: April-Mai. - zu den unscheinbaren Früchten ab September (Webfoto) Hainbuche (Carpínus bétulus) die Weißbuche das Haselnußgewächs, das Holz der Drucklettern und das lang brennbare Kaminholz Mai-Juni - Früchte des Tulepobaumes (Webfoto) Tupelobaum (Nyssa Sylvatica) die spektakulärste Herbstfärbung in prachtvollem orange bis leuchtend scharlachrot, teils mit violett überlaufen. Der Nymphenbaum der Braunkohlewälder vor ca. 65 Millionen Jahren, wieder aus Nordamerika bei uns angepflanzt, dessen Äste auffallend horizontal anmuten. Feuchtigkeit liebender Sauergummi, oder Schwarzgummibaum dessen hohle Stämme früher als Bienen-Gummis benutzt wurden. Frühlingsblüher -  Amur-Korkbaum (Phellodendron amurense) Rostiger Korkbaum japanische Arzneipflanze (sein Rindenextrakt wirkt entzündungswidrig und schmerzstillend auf die Gelenkstruktur)  die Frost toleriert blüht grün-gelb im Juni.- Hopfen-Buchen-Blüte (Webfoto von Baumkunde) Hopfen-Buche (Ostrya carpinifolia) ein Haselgewächs mit dunkler Schuppenborke. Blütezeit: April-Juni. - das schöne Winterlindenblatt (Foto Baumkunde) Winterlinde (Tília cordáta) angenehm duftende Blüten in hängenden Rispen mit gelblich-weißen Kronblättern im Juni-Juli. - Herbstlaub der Zelkove (Foto: Baumkunde) Zelkove (Zelkova serrata) eine japanische Ulme mit bemerkenswert buntem Herbstlaub, hier zum Glück kein Bonsai, bedenkt man ihre mögliche Wuchspracht. Saure, sandig lehmige Böden der Rheinebene liebt sie, windfest ist sie und Stadtklima verträgt sie auch wenn etwas spätfrostgefährdet. Sie blüht mit unscheinbar grünlichen Steinfrüchten bei Blattaustrieb ab April-Mai. - Rinde der Hängebirke Hänge-Birke (Bétula péndula) das symbolische Kinderwiegen- und Maibaumholz mit seiner schroffen, 'wasserundurchlässigen' Rinde, das Betulin der Weiß-Birke (oder Sandbirke) diente einst als Unterlage für Dachziegeln, Feuchtortbalken oder Schwellen. Die alten Gallier kochten ihre sichtbar pechartige, phenolhaltige Rinde aus, das Birkenteeröl diente zur Wagenschmiere und zum Abdichten von Booten und Fässern. Gutenberg's Straßburger Druckerschwärze bestand aus Birkenruß. Auerhühner brauchen ihre Knospen als Winternahrung, gut 30 Vogelarten nutzen ihre Früchte dieses Pionierholzes toter Flächen. Die weiblichen Kätzchen, blühen wie der männliche Blütenstand von April-Mai. - Rinde der gefährdeten nordamerikanischen Schwarzbirke (Foto: Pflanzenbild.de) Schwarzbirke (Betula nigra) Flussbirke der Sumpfgebiete aus Florida mit rotbrauner Rinde, die an den jüngeren Trieben abblättert, der Stamm mit fast schwarz rissiger Borke. Die weiblichen Kätzchen, der männliche Blütenstand - beide Blütenstände blühen von März -April. - zur Blüte der Gold-Birke im April (Foto: Baumkunde) Ermans-Birke (Betula ermanii) Gold-Birke mit gelblich-weiss abrollender Rinde blüht im April - zu den Blütenrispen der Blumen-Esche (Foto: Ruhr-Uni Bochum) Manna-Esche (Fraxinus ornus) Blumen-Esche (Eschenmanna, Himmelsbrot, Himmelstau, Judenbrot, Röhren-Manna, Stengel-Manna) Ölbaumgewächs aus den Stammrissen an heißen Julitagen Saft ausfließt (Manna), der bis zum Abend zu Körnern erstarrt. Die Pharmazie verwendet ihn zu Hustenmitteln oder gibt ihn verdauungsfördernden Arzneien zu. Sie trägt gestielte Fliederblätter und cremeweiß stark duftende Blütenrispen von Mai-Juni. - zur Blüte des Purpurapfel-Baumes (Webfoto) Purpurapfel (Malus x purpurea) blüht pinkfarben im April - Blüte des Catalpa ovata (Webfoto) Gelber Trompetenbaum (Catalpa ovata) 'Pulverulenta' buntblättriger Trompetenbaum (giftig) mit herzförmigen, dicht besetzten, zu dritt quirlständig weiß punktierten Blättern, die nicht blühend mit denen der Paulownia tomentosa verwechselbar sind. Blütezeit: Anfang Juni bis Ende Juli.  - Paulownie Blütenglocken (Foto: Baumkunde.de) Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa) Paulownie Chinesisches Braunwurzgewächs blüht in Europa nur nach milden Wintern mit Blüten vor oder mit bis zu 25 cm langen Blättern erscheinend von April-Mai. -  Esche (Fraxinus excelsior) - Internetfoto zur Blüte des Trompetenbaums Trompetenbaum, gewöhnlicher (Catalpa bignoioides Walt.) nordamerikanischer Park-Zierbaum mit kurzem, drehrundem Stamm, bis zu 15 m hoch. - zur Bergahornblüte - Foto: www.baumkunde.de Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus) das Holz der Geigenbauer kann bis zu 500 Jahre alt werden und ist auf dem Feldberg (1.480m) noch anzufinden: einheimischer Bergwald-Waldbaum mit braun bis graubraun schuppiger Rinde, seine von Fliegen und Bienen bestäubte, gelbgrün, in traubenartigen, hängenden Rispen blühen von April-Mai. - Früchte des Nordamerikaners 'Halesia monticola' Botanischer Garten Freiburg Schneeglöckchenbaum (Halesia monticola) Berg-Maiglöckchenbaum, Berg-Schneeglockenbaum liebt gleichmäßig feucht-sauren humusartigen Boden und gilt als sehr krankheitsresistent. Weiße Glockenblüten blühen im Mai.- zu den Flügelfrüchten des Feld-Ahorn (Foto: Ruhr-Uni Bochum) Feld-Ahorn (Acer campestre) weit verbreiteter Strauchbaum, ist resistent für städtische Umweltgifte. Zweihäusig trägt er aufrechte Doldentrauben. Die Früchte sind graufilzige Nüsschen mit zwei fast waagrecht abstehenden Flügeln. Sein spitzes Laub dient auch der Scheitelwirtschaft, es kann zum Viehfutter geschnitten werden. Die Blütezeit ist im Mai-Juni. - Davidia-Blütenstand mit Hochblatt (Foto: Ruhr-Uni Bochum) Taschentuchbaum, Taubenbaum (Davidia) Ungleich große, bis zu 18 cm lange Hüllblätter sehen aus wie an den Ästen hängende Taschentücher, die sich im Wind bewegen; deshalb nennt man die Davidia in China auch "Auf Wiedersehen-Baum". Von weitem, könnte man den Eindruck haben, als habe sich in ihren Zweigen ein Schwarm weißer Tauben  niedergelassen. Sie braucht 20 Jahre auf leicht saueren, nährstoffreichen, mäßig feuchten Boden um mit voller Blütenpracht Insekten anzulocken zum Austrieb ihrer eiförmigen Frucht. Ungewöhnliche weiße Blüte im Mai. - dekorative Früchte des Götterbaumes (Foto: www.baumkunde.de) Götterbaum (Ailanthus altissima) schnellwüchsiges, chinesisch-koreanisches Bittereschengewächs mit glattrandigen Fiederblättchen, Nahrung der Seidenspinner (Götterbaumspinner) 45 - 75 cm lang, mit 13 - 25 Fiedern. Entlang des Basler Rheinufers sollen Götterbäume systematisch beseitigt worden sein. Giftige Samen und toxische und allergische Reaktionen bei der Baumpflege, Baumfällung und Wurzelrodung sind zu beachten! Gelblich, angenehm duftende Blüten von Juni-August. -

Europäischer Tag des Denkmals am ? >>>: Baselstadt : Botanischer Garten 10h, 11h, 14h + 15h am ?, Margarethenpark 10h + 14h am ?, der Schwarzpark Gellertstrasse 133, 10h+14h am ?, die Elisabethen-Anlage Elisabethenstrasse 59, beim Strassburger-Denkmal 10h+14h am ? + Patrimoine Romand Le patrimoine horticole de notre petit pays est étonnamment riche et diversifié: il va du jardin de plantes médicinales abrité dans l’enceinte d’un couvent au jardin de la maison de maître, en passant par le jardin paysan, le jardin géométrique d’un château baroque, le jardin anglais savamment arrangé, le parc public et le cimetière qui invite à la méditation - du ? - - -

Auf den kalkreichen und mergelhaltigen Niederterrassenschottern des Gellerts und der Großbasler Altstadt und in den Talauen der Breite und St. Alban treten Waldarten aus dem Birseck-Fluß und nahen Jura auf. Im Frühling erblühen Bärlauch (Allium ursinum) neben Hohlknolliger Lerchensporn (Corydalis cava). Der quarzhaltige Flussschotter der Wiese bringen den Festknolligen Lerchensporn (Corydalis solida) nach Basel. Zu erhoffen bleibt, dass die Rheinische Flockenblume (Centaurea stoebe) auf Halbtrockenrasen als typische Pflanzenart für die Region Basel erhalten bleibt.

Baumfällungen 2005/2006 : St. Alban-Berg : Weiss-Esche (Fraxinus americana) Umfang : 111 cm - St. Alban-Anlage :  Hain- oder Weissbuche (Carpinus betulus) Umfang : 135 cm

Botanischer Spaziergang in Basel

Esche (Fraxinus excelsior)

 

 

 

 

 Früchte der Esche (Weltenbaum) -  Foto: Baumkunde.de

 

St. Alban-Anlage

Esche Ölbaumgewächs, hellbraun geflügelte Nussfrüchte an vorjährigen Zweigen, trägt seine Früchte ab September, das Waffenholz der Trojaner in der Mythologie der Weltenbaum Yggdrasil als Zentrum und Stütze des gesamten Kosmos. Blütezeit: Mai Mai. Das ideal gebogene Ufer-Holz für die Kufenschlitten, des noch Mitte des 20. Jahrhunderts hergestellten Schlitten.

Lebkuchenbaum Katsura-Kuchenbaum: (Cercidiphyllum japonicum)
 Tipps

 

 

 

die schwer duftenden gelben Herbstblätter des Judasbaum - Foto: Wikipedia

St. Alban-Anlage

 ein asiatischer, Lindenartblättriger Katsurabaum, japanischer Lebkuchenbaum, und verdankt seinen Namen Japanischer Kuchenbaum, Lebkuchenbaum seinem stark 'karamellig' süß duftenden gelbem Herbstlaub. Das harte Furnierholz liebt saure und feuchte Böden.

An seinem Stamm mit dekorativer Rinde und Ästen können auch Kurztriebe wachsen (ein Stiel mit einem Blatt). Wann fliegen sein Flügelsamen davon? Vermehrung durch Samen oder Stecklinge.

Die weiblichen Blüten schmücken den Ast an zwei Seiten auf einer Höhe mit gekrümmten Griffel aus langen, purpurroten Narbensäumen (die Staubblätter der männlichen Blüten haben rote Antheren). Blütezeit: April-Mai Lebkuchenbaumblüte - Foto: © I. Striegler nvn.cottbus.de

 

Kaukasische Flügelnuss (Pterocarya fraxinifolia)
 

 

 

 

 Kaukasische Flügelnuss (Foto: Ruhr-Uni Bochum)

St. Alban-Anlage

im Herbst fallen tennisballgroße Gockelnüsse zu Boden, die nur schwer zu knacken sind und dazu noch mit einem sehr ungewöhnlichen Geruch überraschen. Blütezeit von Mai bis Juni. Vielleicht noch nicht gefällt in der St. Alban-Anlage.

 

Rotbuche: (Fagus sylvatica)

 

 

 

 

 

 

 

 

 Stamm einer mehrstämmigen Buche - (Foto : ©  Uni Basel)

Botanischer Garten

 Cupula (Buchenbecher) mit Früchten (Nüsse) 800x600px ( Foto: Uni Basel)

 

 

 

zu einmaligen Fotos der Rotbuche (© Universität Basel) Das wichtigste einheimische Hartholz, mit etwa 300 Mio. Exemplaren der häufigste Laubbaum. Noch im Niederwald (älteste Form der geregelten Waldnutzung) anzutreffen ? Vorwiegend genutzt zur Brennholzgewinnung. Er begünstigte Baumarten wie Eichen oder Hagebuchen, mit der Fähigkeit zum Stockausschlag, und drängte dadurch die ursprünglich weitverbreitete Rotbuche zurück. Niederwald wird in kurzen Zeitabständen kahlgeschlagen.

Co2-Forschungsergebnisse 2005 des PSI in Villigen als *pdf-Datei Wissenschafter vom Botanischen Institut der Universität Basel (Christian Körner) und des Paul-Scherrer-Institutes präsentierten 2005 erste Ergebnisse eines 5 Jahre laufenden Versuches an ausgewachsenen, fast 100 Jahre alten Waldbäumen, der in einem natürlichen Laubmischwald in der Nähe von Basel durchgeführt wurde. 3 Rotbuchen, 3 Hagebuchen, 3 Traubeneichen, 1 Sommerlinde, 1 Vogelkirsche und 1 Feldahorn wurden dabei einer C02-Konzentration von 530 ppm ausgesetzt. Das Gas hat man den Bäumen in feinen Schläuchen zugeführt, welche die Forscher mit Hilfe eines Baukrans in die Baumkronen gehoben haben. Von den 6 untersuchten Baumarten reagierte nur die Rotbuche kurzfristig auf die C02-Anreicherung. Im ersten Jahr legten die dem CO2 ausgesetzten Rotbuchen im Wachstum deutlich zu, mit 92% zu den Vergleichsbäume. Im 2. und 3. Jahr gab es nur noch ein leichtes Wachstum, im 4. Jahr war der Zuwachs wieder wie vor dem Versuch. —

 Fagus sylvatica : zu den Fotos von Ernst Beat Habitus der Rotbuche: 36 Fotos von Beat Ernst (Basel)

Europäischer Tag des Denkmals: Botanischer Garten 10h, 11h, 14h + 15h am ?

Schnurbaum-Pagodenbaum

(Sophora japonica) 
 

 

 

 

 Schnurbaumfrüchte - Webfoto : ©  Baumkunde.de

St. Alban-Anlage

Der Sauerschotenbaum aus China oder Korea stammt dieser gut die hier örtlichen Trockenheit und Autoabgase vertragende Ost-Asiate, mit erstaunlich hohem Lebensalter  (1.000 Jahre), den man anno 1747 europäisierte.

Japanische Perlschnurbaum ein Spätsommerblüher, er blüht erst ab Juli-August in gelblich-weißen Einzelblüten, deren, für Kinder giftige, Samen wie Perlen mit und an einem Faden eingeschnürt sind und sich nicht leicht öffnen lassen.

Seine 30 cm langen Früchte zieren den winterharten Parkschmücker von September bis Oktober.

 

  südlicher Zürgelbaum (Celtis australis L.)

 

 

 

 

 

 

 

 Zürgelbaumblüte Webfoto : ©  Ruhr Uni Bochum 357px

St. Alban-Anlage

dieser südliche Zürgelbaum ist ein Ulmengewächs, und ein Wärme liebender Klimaanzeiger, mit kleinen, runden, wie rote Beeren aussehenden Steinfrüchte - sie sitzen einzeln an dünnen Stielen. Auffallend seine langen, glänzenden dunkelgrüne Blätter, am Rand scharf gesägt; deren Oberseite leicht gewellt und mit borstenartigen Haaren besetzt ist, bei graugrüner Blattunterseite mit feiner, weicher Behaarung.

Aus dem festen und elastischen Holz werden Musikinstrumente gefertigt. Celtis ist der lateinische Name für Peitsche, früher wurde es auch für Peitschenstiele verwendet. Blütezeit: April bis Mai.

Zimt-Ahorn (Acer griseum) (Papierrindenbaum) St. Alban-Anlage

Zimt-Ahorn: Blatt, Blüte, Rinde, Stamm - Foto © http://homepage2.nifty.com/chigyoraku/Egriseum1.html Zimt-Ahorn der frostharte, West-Chinesische Papierrindenbaum mit seinen die zimt- bis rotbraun farbiger Rinde, die sich, ab einem Alter von 4 Jahren, in papierartigen Stücken vom Stamm abrollt. Er braucht gut 40 Jahre um gerade mal 3,5m zu wachsen. Der etwa 5 cm lange Blattstiel ist dunkelrosa und dicht behaart. Die Blätter leuchten im Herbst gelb bis rotorange. Er liebt die sandig-lehmigen Riedböden. Die ca. 3,5 cm lange Flügelfrüchte verweigert er in Mitteleuropa meistens unbefruchtet. Blütezeit ist gegen Ende Mai.

Wochenmarkt in Basel:

nahe dem Rhein finden wir auf der Großbasler Seite bei der Schifflände dem Marktplatz mit Rathaus

Stadtmarkt Leckereien, Gemüse und Früchte, Blumen, Fleischwaren, Pilze, Honig, Wein, Kaffee, Trockenprodukte, Brotwaren, handwerkliche Produkte, Tee usw. am Marktzeiten: Montag, Mittwoch und Freitag vor- und nachmittags Dienstag, Donnerstag und Samstag vormittags.

 auf dem Barfüsserplatz (Stadtzentrum) Barfüssermarkt Barfimarkt für Waren aller Art an jedem Donnerstag von 7h-21h (außer während des Weihnachtsmarktes und der Herbstmesse) mit Schnäppchen und zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten. Anfahrt: Tram alle Tramlinien halten hier - vom Bahnhof SBB/SNCF mit Tram Nr. 11 + 8, Parkhäuser Steinen und Heuwaage: 5 Gehminuten entfernt - Vorreservation Tel.: 0041(0)61.2677043

Floh- und Trödlermarkt auf dem 'Barfi': jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat von 7h - 19h (Platzreservation: jeweils Dienstag vor dem Flohmarkt von 10h-14h unter Tel.: 0041.(0)61.2677043)

am Petersplatz am Petersgraben Dr Floomärt uff em Petis : Petis, Basels Flohmarkt auch an regenreichen Samstagen  von 7h30 - 16h (bei der Peterskirche, zwischen Universität und Botanischem Garten) - Anfahrt: mit der Tram Nr. 3 oder dem Bus Nr. 34 bis zur Station 'Lyss' - Parken im Parkhaus Spitalparking (5 Gehminuten vom Petersplatz und der Innenstadt)
in Kleinbasel Flohmarkt bei der Kaserne von 7h30 - 16h am Samstag Anfahrt: von Großbasel her in wenigen Minuten über die Mittlere Brücke zur Kaserne – oder mit Fähre vom Totentanz nach Kleinbasel 
Baselland (Schweiz)

besitzt eine Fülle landschaftlicher Schönheiten direkt vor den Toren Basels:

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Spaziergänge zu Burgen oder über Höhenzüge zu schönen Aussichtspunkten.

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Von den Jurahöhen zu jeder Jahreszeit ein wunderbarer Blick über die Stadt hinaus in die Rheinebene, mit Jura, Schwarzwald und Vogesen.

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Rheinaufwärts in Augst (Augusta Raurica) sind die Überreste der ältesten römischen Kolonie am Rhein zu besichtigen (44 v. Chr.). Rund 20 restaurierte Bauwerke, unter ihnen ein Amphitheater, ein Tempel und das Forum. Ein Museum zeigt besonders wertvolle Stücke aus der Sammlung von über 70.000 Fundgegenständen.

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Liestal : Hauptort des Kantons Basel-Landschaft mit weitgehend erhaltener Altstadt. Der ‚Chienbäse’: bekannter Brauch der feurigen Winteraustreibung.

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Kloster Mariastein: einziger Wallfahrtsort der Region auf einem Hügelzug nahe der französischen Grenze, befindet sich bereits auf Solothurner Boden.

Busverbindungen in Basel - Zentrum:
Bahnhof SBB
Bahnhof SBB

Linie 1 >: Dreirosenbrücke - Badischer Bahnhof (PDF)

Linie 1 Richtung Badischer Bahnhof - Dreirosenbrücke (PDF)

Linie 2 Richtung Binningen Kronenplatz - Riehen Dorf (PDF)

Linie 8 Richtung Neuweilerstrasse - Kleinhüningen (PDF)

Linie 8 Richtung Kleinhüningen - Neuweilerstrasse (PDF)

Linie 50 Richtung Bahnhof SBB - EuroAirport (PDF)

Linie 30 Richtung Bahnhof SBB - EuroAirport (PDF)

Linie 2 Richtung Riehen Dorf - Binningen Kronenplatz (PDF)

Barfüsserplatz

Linie 3 Richtung Birsfelden Hard - Burgfelden Grenze (PDF)

Linie 3 Richtung Burgfelden Grenze - Birsfelden Hard (PDF)

Linie 6 Richtung Allschwil - Riehen Grenze (PDF)

Linie 8 Richtung Neuweilerstrasse - Kleinhüningen (PDF)

Linie 8 Richtung Kleinhüningen - Neuweilerstrasse (PDF)

Linie 14 Richtung Pratteln - Dreirosenbrücke (PDF)

Linie 14 Richtung Dreirosenbrücke - Pratteln (PDF)

Linie 15 Richtung Messeplatz - Bruderholz (PDF)

Linie 16 Richtung Bruderholz - Schifflände (PDF)

Linie 16 Richtung Schifflände - Bruderholz (PDF)

Linie 6 Richtung Riehen Grenze - Allschwil (PDF)

 

 Am Brunnen vor dem Tore...

 

 

 

 

 

 St. Alban-Vorstadt 49/51 (durch ein Tor gehen) seit 1840/41 - Foto: © Link

Basel's Brunnen architektonische Zeitzeugen unter Denkmalschutz:

Brunnen St. Alban-Vorstadt Schöneckbrunnen St. Alban-Vorstadt König David- oder Sammler- Brunnen (im Haus Nr. 81 eingebaut) Andreasplatz Affenbrunnen Augustinergasse   Augustinerbrunnen (Basiliskenbrunnen) Barfüsserplatz Samson- und Delila-Brunnen Blumenrain Urbanbrunnen Claramatte Widderbrunnen (im Depot) Fischmarkt Fischmarktbrunnen Hermann Kinkelin-Strasse Jakobsbrunnen St. Johanns-Vorstadt Faule Magd-Brunnen Martinskirchplatz Sevogelbrunnen Münsterberg Dreizackbrunnen Münsterplatz Pisonibrunnen Petersplatz Grabeneckbrunnen Riehentorstrasse Rebhausbrunnen Rittergasse 4 Urnenbrunnen Rittergass-Schule Spalenberg 52 Nischenbrunnen Spalenvorstadt Holbeinbrunnen Steinentorstrasse Vierlindenbrunnen Steinenvorstadt Weberbrunnen Theodorskirchplatz 7 Caritasbrunnen Waisenhaus 

  Stadtrundgänge :  

zum Stadtrundgang Basel als *pdf-Datei Alle fünf Rundgänge beginnen und enden am Marktplatz (Ecke Sattelgasse).

bullet Erasmus-Stadtrundgang: das historische Herzstück kurzer Rundgang über den Rheinsprung auf den Münsterhügel.
bullet Jakob Burckhardt-Baselrundgang: Gestern und Heute im Einklang
bullet Thomas Platter-Basel-Rundgang: Handwerk und Universität durch die malerischen Gässchen eines ehemaligen Gewerbeviertels, in der ältesten Universitätsstadt der Schweiz.
bullet Paracelsus-Basel-Rundgang: Enge Gassen, viele Stufen zu beiden Talseiten der Birsig (Stadtfluß)
bullet Hans Holbein-Basel-Rundgang: Zu beiden Seiten des Rheins die Lage am Rhein Basel's großer Zauber

'Hammering Man' von Jonathan Borofsky (1989)

am Aeschenplatz seit Ende August 1989 hämmert der 13,5 m hohe und 8 Tonnen schwere Riese, im ruhigen Rhythmus des Atemholens, vor sich hin. Ein Symbol «für uns alle, die wir gemeinsam dafür arbeiten, unsere Umwelt auf diesem Planeten sicher und lebenswert zu machen

Basel: geführte Stadtrundgänge zu Fuss: Tel. (0041).(0)61. 2686832, e-mail -

Oldtimer-Tram - eine unvergessliche Stunde durch die zweitausendjährige Geschichte Basels im Dreiländereck - ab der Tramstation Bahnhof SBB jeden Sonntag von 10h30 - 11h30 + 11h30 - 12h30  BaselTourismus: Entdeckungsfahrten sonntags in der 'Oldtimertram'

zur französisch sprachigen Seite Grünanlagen in Basel

St. Johanns-Park rund ums Grüne im St. Johanns-Park als *pdf-Datei

Park-Rundgang auf Seite 34 der *pdf-Datei Rundgang für Parkbesucher ab der Elsässerstrasse Seite 34

Pflanzen im St. Johanns-Park auf Seite 45 der *pdf-Datei Einzelne Pflanzenarten im St. Johanns-Park Stand 1997/98.

weitere Exkursionen der Stadtgrün Basel Basel natürlich 2007: Basler Flechten: Verborgene Wesen auf Schritt und Tritt In Basel leben über 200 Flechtenarten. Auf einem gemütlichen Spaziergang entdecken wir mitten in der Stadt kaum beachtete Lebensräume und staunen über ein Leben am Rand der Existenzmöglichkeiten. Lupe mitnehmen, Leitung: Martin Frei Pro Natura Basel - Treffpunkt: Haltestelle St. Johannstor, Tram 11 von 10h-11h45 am ?

Christoph Merian-Park

zwischen St. Jakobs-Denkmal, St. Jakobs-Strasse und Casinostrasse

Merian Park, Botanischer Garten in Brüglingen AG - Vorder Brüglingen 5, 4052 Basel - Tel. (0041)(0)61.3199781, Fax 3118784

Orangerie (im Stil der Neurenaissance um 1850 erbaut) mit Heilkräuter-Garten (450 Pflanzenarten) ist das Schmuckstück unter den Gebäuden im Merian Park. Einst genutzt zur Überwinterung mediterraner Pflanzen, zieren ihre stilvolle Räumlichkeiten (Rundbögen, Friesen mit Rosetten, hoher Mitteltrakt, zwei niedrigere Seitenflügel) die Kulisse für Feste und Feiern, Ausstellungen, Konzerte und Vorträge.

Rosenfeld Park

zwischen Peter Merian-Strasse (St. Jakobs-Strasse) und Lindenhofstrasse

Schützenmattpark die Einzigartigkeit des Schieß- und Festplatzes als *pdf-Datei

 

 

 

 

mit Parkcafé - Klettergerüst, Karussell, Schaukel, Wippe, Kletterbaum, Spielhäuschen, Tischtennistische, Sandplatz, Planschbecken, „Lozziwurm“ und Spielhügel.
Tierpark Lange Erlen
Fasanenstrasse
Öffnungszeiten: ganzjährig geöffnet - von März - September: von 7h - 18h - Oktober: von 8h - 18h - November bis Februar: von 8h - 17h.

Der Eintritt ist frei!   - Aktuelle Veranstaltungen - Gratis-Führung am 27.9.2013

Anfahrt: über die Autobahn, Richtung Karlsruhe, Ausfahrt Riehen/Grenzach, nach der Rheinüberquerung und der Tunneldurchfahrt. - Mit dem öffentlichen Bus Nr. 36.

Die traditionell sonntäglichen Gartenkonzerte vom Frühjahr bis in den Herbst. Großer Kinderspielplatz mit vielen Beschäftigungsmöglichkeiten sowie Resslirytti und Autelibahn.

Link

 

 

 

 

 

 

Schwarzpark Damwild im Schwarzpark - Foto © Tageswoche.ch

idyllische Grünzone mit Hirschgehege, Wiese und Gärtnerhaus

 

 die Umgestaltung eines Englischen Gartens von Jakob Singer Gellertstrasse 135-137 Bus 41 bis Gellertstrasse

Park Besitz des Kantons Basel-Stadt im Dornröschenschlaf mit seiner Kastanienallee benannt nach seinen früheren Besitzern der Familie Schwarz-von-Spreckelsen, die 1965 abgerissen wurde. Sein Untergrund in Form einer gänzlich intakt gebliebenen Schotterterrasse, als Souvenir der letzten Eiszeit. Der bereits im 14. Jh. erwähnte Name "Göllert" für eine gelichtete Hard, also für ein teilweise gerodetes Waldgebiet im Bereich des heutigen Gellert. Im Mittelalter wuchsen noch große Wälder bis vor die Stadt, so erinnert der "Kohlenberg" noch heute an die einstigen Köhler, die Kohle daraus machten. Anfang des 14. Jh. errichtete die Stadt auf Gellert einen Galgen als Richtstätte, gegen die damals schon die Mönche von St. Alban protestierten. Solange wollte niemand dort wohnen, geschweige denn einen Herrensitz bauen. Die letzte Hinrichtung in Basel fand erst 1819 statt, den Galgen auf dem Gellert riss man 1823 ab. So wurde das freie Gelände interessant als ruhiger Wohnort für die gehobene Gesellschaft. Der Ratsherr Karl Sarasin, Begründer der St. Alban-Anlage, und der Bürgermeister Johann Jakob Stehlin trieben diese Entwicklung mit großzügiger Raumplanung voran. So standen auf dem Gellert bis ins 19. Jh. nur Obst- und Rebgärten, ohne Häuser. Bevölkerungsdichte und unhygienische Verhältnisse führten 1855 mit zur Choleraepidemie. Betuchtere Basler schufen sich neue Anwesen außerhalb der Stadtmauern. Aus dem lange gemiedenen Areal im Grünen erwuchs in der zweiten Hälfte des 19. Jh. das größte Villenquartier Basels mit noblen Anwesen an der Gellertstrasse; auf dem letzten Weg der hier einst zum Tode Verurteilen am Galgen.

Naturreservat Kartenansicht der Stadt Basel
Grenzacherstrasse

 

Auf den Spuren eines Basler's, Karl Sarasin, der seiner Stadt Nennenswertes hinterließ.

bullet Liberale Gewinnsucht Mitte des 19. Jh. vom Züricher Gottfried Keller und vom Berner Jeremias Gotthelf bereits kritisiert. Der gesellschaftlich-moralisch legalisierte Einstieg in den Kapitalismus, wie ihn sich der Franzose Emil Zola nicht hätte vorstellen können, führte mit Beginn des 3. Jahrtausend, scharf an jeder Republik orientierten Demokratie vorbei, die keine Volksabstimmung hat, hin zum schonungslosen Kapitalertrag der Globalisierung.
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1852 kritisierte der Fabrikant für Seidenbänder und Ratsherr Carl Sarasin (1815-1886) das Verhalten seiner Kollegen:
"Dass der gute Wille, die Fürsorge - für die Erziehung der Fabrikarbeiterkinder Sorge zu tragen - ungeachtet aller Bitten bei Manchen nicht da ist, zeugt bei denselben ebenso von gewissenloser Missachtung ihrer Pflichten als von herzloser Gleichgültigkeit, die zwischen Maschinen und Menschen keinerlei Unterschied macht." [S. 145}

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1868 ging Carl Sarasin darin noch weiter und verlangte:

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"Die Erfahrung lehrt, dass dem Industrialismus hie und da Zügel angelegt, zu Gunsten der der Industrie dienenden Klassen gewisse Schutzmassregeln aufgestellt werden müssen, ja sogar auch gegen den Willen der Arbeiter selbst (Arbeitszeit, Nachtarbeit, Kinderarbeit, Sonntagsruhe, Krankenvorsorge, Erwerbsausfall, Arbeitssicherheit etc.)"
Geblieben ist die Aktionärsdiktatur.

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Karl Sarasin, ein Unternehmer, entwickelte das Selbstbild eines christlichen Unternehmers, welches durchaus traditionelle Kontexte überschritt. Sein Unternehmerbild unterschied sich derart von der bereits bürgerlich protestantischen Kritik am Kapitalismus, indem es eine grundsätzliche Bejahung des modernen industriellen Produktivkapitalismus beinhaltete, der durch den Unternehmer in Form individueller Caritas und Außenwirkung abgemildert werden sollte. Sein Versuch, protestantische Großunternehmer unter dem Leitbild des christlichen Unternehmers als Gruppe zu organisieren, scheiterte letztlich.

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Dem Bandfabrikanten, Ratsherrn und Regierungsrat Karl Sarasin verdankt Basel seine Grünanlagen, die nach der Abtragung der alten Stadtbefestigungen auf seine Initiative entstanden. Durch seine Bestrebungen erhielt Basel einen Stadtgärtner. Als Erinnerung an sein Wirken steht in der St. Alban-Anlage seine Bronze-Büste.

ZOO Basel Binningerstrasse 40 - Tel.: (0041)61.2953535, Fax 61.2810005 - Plan Zoo Basel - mit Etoscha-Haus :  das Zusammenleben verschiedener Tierarten in der afrikanischen Savanne. Der Zyklus vom Wachsen, Fressen und Zerfallen wird in eindrücklicher Weise dargestellt. Das Etoscha-Haus selbst ist ebenfalls in einen Kreislauf integriert.

Im Zoo Basel sind erstmals Jemen-Chamäleons gezüchtet worden. Am 27. November sind 18 und am 4. Dezember 2005 weitere 16 Junge im Vivarium aus ihren Eiern geschlüpft.  - Tiere im Vivarium : Chamäleon - Eierschlange - Fetzenfisch - Glaswels - Knochenhecht - Laternenfisch - Pfeilgiftfrosch - Roter Piranha - Quallen - Röhrenaal - Seeanemone - Seegurke - Seenadel - Seepferdchen - Seepocken - Stechrochen - Steinbutt - Wickelschwanzskink -

Eintrittspreise: Erwachsene (Adultes) CHF 16.-, Jugendliche (16-25 Jahre) Jeunes 16-25 ans CHF 12.- - Öffnungszeiten: täglich geöffnet (7j/7j): Januar - Februar: 8h - 17h30, März - April: 8h-18h, Mai - August: 8h-18h30, September - Oktober: 8h-18h, November - Dezember: 8h-17h30 - Für Autofahrer stehen 2 Parkhäuser bei der Heuwaage, 5 Gehminuten vom Zoo entfernt, zur Verfügung. Straßenbahnlinien: Nr. 1 und 8 bis Station Zoo Bachletten - Nr. 2 und Buslinien Nr. 34 und 36 bis Station Zoo Dorenbach - Straßenbahnlinien Nr. 10 und 17 bis Station Zoo 

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